Saatgut für die Zukunft: Lokales Erbe statt Abhängigkeit
Informationen zur Saatgutarbeit in Zimbabwe
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Fond für Entwicklung und Partnerschaft in Afrika
Der Fonds für Entwicklung und Partnerschaft in Afrika unterstützt seit sechzig Jahren Selbsthilfeprojekte in Zimbabwe und Südafrika
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Im Februar 2026 fiel der Startschuss für den Bau des Frauenhauses. Seitdem ist viel passiert. Aus einer Idee enstand Stück für Stück ein konkretes Gebäude und ein Ort, an dem Frauen Schutz, Sicherheit und Unterstützung finden werden.
Im Juni war die Gebäudehülle fertig. Anschliessend verlagerte sich der Fokus ins Innere des Gebäudes. Der Innenausbau nahm Form an, eine Decke, Elektro- und Sanitäranlagen wurden installiert. Mit jedem Arbeitsschritt wurde sichtbarer, was zuvor lange geplant und vorbereitet worden war.
Wie ist das Frauenhaus entstanden?
In unserem vollständigen Baubericht geben wir weitere Einblicke in die Bauphase.

Zu Baubeginn waren Céline und Marcel vor Ort.
Einige Fotos von diesem Besuch im Januar und Februar gibt es hier.

In unserer Team-Story geben wir Einblicke zu den Personen, die hinter dem Frauenhaus stehen und mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass der Betrieb sichergestellt wird.
Die Pilotphase des Frauenhauses und des Teams ist gestartet. In den kommenden rund 100 Tagen entsteht der Betrieb Schritt für Schritt: Die Sozialarbeiterinnen begleiten die Bewohnerinnen in ihrem Alltag, bieten psychosoziale Unterstützung und entwickeln gemeinsam mit ihnen passende Strukturen und Perspektiven.
Die Pilotphase bietet Raum, um Erfahrungen zu sammeln, Abläufe zu erproben und das Angebot laufend weiterzuentwickeln. So wird eine wichtige Grundlage geschaffen, damit GWEN voraussichtlich ab März/April 2027 in den regulären Betrieb übergehen kann.
Hinter diesem Aufbau steht ein engagiertes Team, das mit unterschiedlichen Fachkenntnissen und Aufgaben dazu beiträgt, GWEN mit Leben zu füllen und den Betrieb aufzubauen.
Hier gehts zur Team-Story: https://fepafrika.ch/wp-content/uploads/GWEN_Staff-1-1.
GWEN ist weit mehr als ein Frauenhaus. Neben dem Frauenhaus gehören auch das Smart Girls Nest und ein Garten zum GWEN-Projekt. Jeder dieser Bereiche erfüllt eine eigene Funktion und trägt dazu bei, Frauen und Mädchen einen sicheren Raum, neue Perspektiven und Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben zu bieten.
Damit ihr euch das gesamte GWEN-Gelände und das Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche besser vorstellen könnt, haben wir mithilfe von KI eine Übersichtskarte des Geländes erstellt.
Schaut euch die Karte an und entdeckt GWEN als das, was es wirklich ist: mehr als ein Frauenhaus – ein Ort für Schutz, Gemeinschaft und neue Perspektiven.
Shelter: Das Frauenhaus bietet einen sicheren Raum für gefährdete Frauen.
Smart Girls Nest: Mädchen und Frauen können an einem Computerkurs teilnehmen und die Bibliothek besuchen.
Küche: In der Küche werden gemeinsam Mahlzeiten zubereitet.
Greenhouse und Garten: Die Produkte werden für die Mahlzeiten vor Ort verwendet oder verkauft.
Water Point: Damit vor Ort sauberes Wasser vorhanden ist.
Gazebo Space: Im Pavillon werden Spiele gespielt und Community Events durchgeführt.
Fischteich: Dieser ist noch in Planung und soll zur Lebensmittelsicherheit beitragen. Noch im Oktober macht GWEN und Frauen einen Studienbesuch bei einer befreundeten Organisation, die mit Frauengruppen Fischteiche betreibt.
Auf dieser Seite erscheint in Text von Cloris Mashonga
Fepa hat funktionierende Statuten. Seit den 1960er Jahren sind sie durch eine Reihe von Revisionen gegangen. Für den Eintrag von fepa ins Handelsregister müssen sie nun ‹totalrevidiert› werden – oder in anderen Worten: die Mitgliederversammlung wird die Statuten in ihrer Gesamtheit zu bestätigen haben.
Es werden keine Anpassungen an den bestehenden Statuten vorgenommen.
Hier finden Sie die Statuten (beschlossen an der Mitgliederversammlung vom 20.6.2026)
Das neue Mitteilungsblatt ist soeben erschienen
Hier können Sie die fepa-Mitteilungsbätter als Pdf herunterladen oder online lesen. Das Mitteilungsblatt erscheint zweimal jährlich seit über 60 Jahren.
Themen
Saatgut Souveränität bei PORET
Jahresbericht 2025
Kultur: Marimba – Harmonie aus Holz und Schwingung
Danke Denise!
Einladung zur MV am 20.6.2026 in Basel
Themen
Frauenrechtsaktivistin Kumbi
Frauen weltweit – was uns verbindet!
Tradition und Frauenrechte
Afro-Fusion: Künstlerin aus Simbabwe
Die Zukunft der IZA
Mitteilungen
Themen
Digitale Medien
Lithium-Rush in Simbabwe
Digitale Kluft: Stadt-Land
Digitalisierung bei unseren Partnerorganisationen
Jazzmusiker Vee Mukarati
Interview mit der angehenden Co-Geschäftsleiterin
Simbabwe-Studienreise
Themen
Südafrika: Junge Leute in der zentralen Karoo: Herausforderungen, Lösungen, Bericht Jugendcamp
Jahresbericht 2023
Mitteilungen zu Südafrika und Klimagerechtigkeit
Künstlerinnenportrait Millz Million
Themen
60 Jahre fepa: Rückschau und Ausblick auf Kontext und Partnerorganisationen
Einladung zum fepa Fest und Mitgliederversammlung
Mitteilungen und Jahresbericht
Klimagerechtigkeit: Finanzierungshilfen und Entschädigung für Afrika
Musik in Simbabwe: zwischen Kommerz und Systemkritik
Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit
Kultur: Ndomzy
Ubuntu: Gemeinschaft und Entwicklung
Junge Frauen: Einsatz für Gleichheit
Jugend: Zukunft braucht volle Partizipation
Kultur: Thandoe Sibanda
Mitteilungen und Jahresbericht 2021
Kampf ums ökologische Gleichgewicht
Lebensberatung in schwierigem Umfeld
Vorbilder und peer learning
Men engaged
Simbabwe:
Inklusion und Rechte von Menschen mit einer Behinderung
Südafrika:
Stimme aus Südafrika
#ZimbabweanLivesMatter
Simbabwe:
Doug Coltart über Pressefreiheit, Entführungen und die Unabhängigkeit der Justiz
Öffentliches Gesundheitswesen
Covid-19 – Alltag in der Stadt und auf dem Land
Covid-Krise – Entwicklungen, die Frauen besonders betreffen
Südafrika:
GemeinschaftsaktivistInnen springen in die Lücke während Covid-19 Lockdown
Kultur
Die Kraft der Worte von Hope Masike
Simbabwe: Frauenrechte und Frauenförderung
Roter Mahagoni: Einheimische Bäume als Hoffnungsträger und neue Tierhaltung in Herden nach dem Wirbelsturm Idai.
Jahresbericht 2019
Konkrete Solidarität in beide Richtungen: Stimmen unserer Partnerorganisationen
Simbabwe: Schwierige Situation ein Jahr nach dem Rücktritt Mugabes
Jungsein in Südafrika: Ein Essay eines südafrikanischen Studenten
Interview mit Claris Madhuku: Geschlechterrollen, Kultur und Entwicklung
Simbabwe: Schweizer Treibstoffhändler, Klimahelden bei PORET und Zyklon Idai
Jahresbericht 2018
PORET besuchte die Schweiz. Stimmen zum Austausch
Simbabwe nach den Wahlen: Was ist von der neuen Regierung zu erwarten
Südafrika: «Ein Dorf der Arbeitslosen»
Porträts: Das «neue Zimbabwe»: Wirtschaftspolitik auf Kosten der Sozialen Entwicklung?
Simbabwe: «Bei den Permakulturalisten von PORET» & «Erster Bericht aus der Vorschule bei Dangwe Kollektiv»
Südafrika:«Jede ArbeiterIn hat das Recht einen Arzt aufzusuchen»
Porträts: Ein Einkommen aus dem Land generieren
Simbabwe: Risse innerhalb der ländlichen Gemeinschaft kitten
Südafrika: «Wir wollen sauberes Wasser auf den Farmen»
Interview: Cynthia Gwenzi über Rechte junger Frauen
fepa’s Beitrag zur Entwicklung: Jahresbericht 2016
Simbabwe: Solarwasserpumpe für Dangwe und Sporttenüs designed by Kuwadzana Skills Training Centre
Destination Zukunft – Jugendliche aus den Projekten berichten
Südafrika: Die Nachfahren der Apartheidopfer
Simbabwe: Neues Projekt – ökologische Landwirtschaft in Zimbabwe
Simbabwe: «Ohne die Selbsthilfegruppen wären wir nicht, wo wir heute sind»
Editorial: Solidarität statt Sparübungen
Jahresbericht 2015
Südafrika: «Ein solidarisches Südafrika zum blühen bringen» und Herausforderungen für Farmen in der Karoo
Reportage: Farmarbeiter organisieren sich
Interview mit Elibariki Tweve, fepa Projekt-Koordinator: Die Jugendlichen werden erfinderisch
Simbabwe: Landgrabbing – David gegen Goliath
imbabwe: «Wir Frauen lassen uns nicht unterkriegen» – Die starken Frauen Zimbabwes
Tansania: fepa setzt auf die Stärkung lokaler Kreisläufe
Jahresbericht 2014
In eigener Sache: Geschäftsführung: Barbara Müller geht…
Interview mit Rosemarie Schifferli: «Wir wollen Begegnungen ermöglichen»
Tansania: Jugendliche UnternehmerInnen – Nicht ausgeschöpfte Ressourcen als Chance
Simbabwe: Kunsthandwerk als Selbsthilfe – Wie aus Strassenkindern eine Lebensgemeinschaft wurde
Südafrika: 20 Jahre Demokratie
Schweiz: Ecopop – Untauglich, fremdenfeindlich und anmassend
Jahresbericht 2013
Simbabwe nach den Wahlen – Niemand wollte feiern
Interview mit ALICIA LOTTERING: «Wir haben das Ziel einer eigenen Organisation erreicht» – Gestärkte Farmgemeinschaften in der zentralen Karoo
Südafrika: «The struggle for land is the struggle for a better life»: 100 Jahre Land Act und wachsender Landhunger
fepas Jahresbericht 2025 ist erschienen
fepa-Jahresbericht 2025 sowie vollständige Jahresrechnung
Jahresberichte der früheren Jahre finden Sie hier.
Fehlende Berichte werden hier laufend ergänzt. Komplett bis zur Jahresversammlung am 20.6.2026
KSTC: Berufsbildung für marginalisierte Jugendliche im Township Kuwadzana – Bericht 2025
Dangwe: Ein Recht auf Frühförderung für alle – Bericht 2025
YETT: Aktive Jugendbeteiligung für eine gerechte und nachhaltige Zukunft – Bericht 2025
GWEN: Schutz, Bildung und Zukunft für Mädchen und junge Frauen – Jahresbericht 2025 (english)
WAP: Mit Flüssigseife gegen Frühheirat
PYCD: Mentale Gesundheit und Geschlechtergerechtigkeit in Chipinge
#SDG5 UBUNTU CoP ZW: Praktikerinnen-Gemeinschaft zu Geschlechtergerechtigkeit
PORET: Zukunft durch nachhaltige Landwirtschaft
Green Institute: Zugang zu Land für Frauen
Associacao Cultural Novos Horizontes (ACNH): Bericht 2025
CFKA: Report über das Jugendcamp 2025 (english)
Bericht über den Austauschbesuch mit Kumbi Kahiya von GWEN im November 2025.
Das Umfeld für solidarische Zusammenarbeit ist schwierig. Fepa passt sich an – nicht ohne Schmerzen.
Im Jahr 2024 entschied sich fepa für eine Wachstumsstrategie und führte mit der Schaffung einer zweiten Teilzeitstelle die Co-Geschäftsleitung ein. Denise Staubli übernahm diese Position und leistete in knapp zwei Jahren hervorragende Arbeit für die Weiterentwicklung von fepa.
Die Rahmenbedingungen für Wachstum erwiesen sich jedoch als äusserst schwierig. Zahlreiche Staaten kürzten ihre Beiträge an die internationale Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere die USA, die ihre Zahlungen vollständig einstellten. Auch mehrere unserer Partnerorganisationen im südlichen Afrika waren direkt von diesen Kürzungen betroffen.
Aus Solidarität mit unseren langjährigen Partnern haben wir Projekte weitergeführt und vorfinanziert, obwohl die entsprechenden Mittel noch nicht zugesichert waren. Diese Entscheidungen entsprachen unseren Werten, führten jedoch dazu, dass unsere Eigenmittel stark beansprucht wurden und fepa selbst unter zunehmenden finanziellen Druck geriet.
In den vergangenen drei Monaten hat der Vorstand gemeinsam mit der Geschäftsstelle die notwendigen Schritte eingeleitet, um fepa wieder auf eine stabile finanzielle Grundlage zu stellen. Dazu gehören eine Reduktion der Ausgaben in der Geschäftsstelle sowie eine Rücknahme des erweiterten Engagements. Die operative Leitung von fepa liegt bei Marcel Dreier, Geschäftsleiter, der die laufenden Programme und Partnerschaften verantwortet.
Im Zuge dieser Neuausrichtung wird Denise Staubli fepa verlassen. Dieser Schritt erfolgt auf eigenen Wunsch und im Einvernehmen mit dem Vorstand. Wir bedauern ihren Weggang sehr und danken Denise herzlich für ihr grosses Engagement. Dank ihrer Arbeit konnte fepa die mutige – und mit Risiken verbundene – Vorwärtsstrategie professionell umsetzen.
Gerade in dieser herausfordernden Phase durften wir eine beeindruckende Unterstützung erfahren. Mitglieder, Vorstand sowie Freundinnen und Freunde von fepa haben mit grosszügigen Spenden dazu beigetragen, die Organisation zu stabilisieren. Diese Solidarität zeigt deutlich, wie wichtig fepa vielen Menschen ist.
Mit dieser Unterstützung blicken wir vorsichtig zuversichtlich ins neue Jahr. Mit den vorhandenen und zugesagten Mitteln können wir unsere Partnerorganisationen weiterhin verlässlich begleiten. Das Budget von fepa für das kommende Jahr beträgt über 300’000 Schweizer Franken, davon ist rund eine Viertelmillion Franken für direkte Beiträge an unsere Partner vorgesehen.
Der Bericht zu Kumbis Besuch in der Schweiz ist da. Danke an alle Beteiligten!
Hier können Sie das pdf des Reiseberichts herunterladen.
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