Strategische Anpassungen bei fepa

Strategische Anpassungen bei fepa

Im Jahr 2024 entschied sich fepa für eine Wachstumsstrategie und führte mit der Schaffung einer zweiten Teilzeitstelle die Co-Geschäftsleitung ein. Denise Staubli übernahm diese Position und leistete in knapp zwei Jahren hervorragende Arbeit für die Weiterentwicklung von fepa.

Die Rahmenbedingungen für Wachstum erwiesen sich jedoch als äusserst schwierig. Zahlreiche Staaten kürzten ihre Beiträge an die internationale Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere die USA, die ihre Zahlungen vollständig einstellten. Auch mehrere unserer Partnerorganisationen im südlichen Afrika waren direkt von diesen Kürzungen betroffen.

Aus Solidarität mit unseren langjährigen Partnern haben wir Projekte weitergeführt und vorfinanziert, obwohl die entsprechenden Mittel noch nicht zugesichert waren. Diese Entscheidungen entsprachen unseren Werten, führten jedoch dazu, dass unsere Eigenmittel stark beansprucht wurden und fepa selbst unter zunehmenden finanziellen Druck geriet.

In den vergangenen drei Monaten hat der Vorstand gemeinsam mit der Geschäftsstelle die notwendigen Schritte eingeleitet, um fepa wieder auf eine stabile finanzielle Grundlage zu stellen. Dazu gehören eine Reduktion der Ausgaben in der Geschäftsstelle sowie eine Rücknahme des erweiterten Engagements. Die operative Leitung von fepa liegt bei Marcel Dreier, Geschäftsleiter, der die laufenden Programme und Partnerschaften verantwortet.

Im Zuge dieser Neuausrichtung wird Denise Staubli fepa verlassen. Dieser Schritt erfolgt auf eigenen Wunsch und im Einvernehmen mit dem Vorstand. Wir bedauern ihren Weggang sehr und danken Denise herzlich für ihr grosses Engagement. Dank ihrer Arbeit konnte fepa die mutige – und mit Risiken verbundene – Vorwärtsstrategie professionell umsetzen.

Gerade in dieser herausfordernden Phase durften wir eine beeindruckende Unterstützung erfahren. Mitglieder, Vorstand sowie Freundinnen und Freunde von fepa haben mit grosszügigen Spenden dazu beigetragen, die Organisation zu stabilisieren. Diese Solidarität zeigt deutlich, wie wichtig fepa vielen Menschen ist.

Mit dieser Unterstützung blicken wir vorsichtig zuversichtlich ins neue Jahr. Mit den vorhandenen und zugesagten Mitteln können wir unsere Partnerorganisationen weiterhin verlässlich begleiten. Das Budget von fepa für das kommende Jahr beträgt über 300’000 Schweizer Franken, davon ist rund eine Viertelmillion Franken für direkte Beiträge an unsere Partner vorgesehen.

Frauen aus Simbabwe im Porträt

«Hier bin ich» – Frauen aus Simbabwe im Porträt

Biografie der Fotografin: Amanda Cacile Hlabangana

Amanda Cacile Hlabangana, 30 Jahre alt, wurde in Bulawayo geboren – der zweitgrössten Stadt Simbabwes.
Als sie noch ein Kind war, zogen ihre Eltern nach Harare, um dort bessere Lebensbedingungen zu finden, und kehrten später, als Amanda zehn Jahre alt war, nach Bulawayo zurück.
Das Aufwachsen zwischen den beiden Städten gab ihr eine besondere Perspektive und machte sie zweisprachig in den lokalen Sprachen Ndebele und Shona – eine Fähigkeit, die ihr Geschichtenerzählen und ihre Kommunikation bis heute bereichert.

Sie besitzt einen Bachelorabschluss in Journalismus und Medienwissenschaften – eine Grundlage, die ihr Auge für Details schärfte und ihre Leidenschaft für authentische Erzählungen vertiefte.
Amanda ist Fotografin aus Leidenschaft. Sie liebt es, Erinnerungen festzuhalten – von spontanen Alltagsmomenten bis hin zu formellen Veranstaltungen, Dokumentationen und Buchprojekten.
Ihre Arbeit ist sowohl künstlerisch als auch zweckgerichtet – sie bewahrt Geschichten, die sonst vielleicht ungehört oder ungesehen bleiben würden.

Neben ihrer fotografischen Arbeit engagiert sich Amanda stark für die Stärkung von Frauen.
Sie hat an zahlreichen Projekten teilgenommen, die die Stimmen von Frauen sichtbarer machen und ihre Widerstandskraft hervorheben – Ausdruck ihres Glaubens an Würde, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung.
Ihre persönlichen Werte wurzeln in Authentizität, Kreativität und Gemeinschaft. Sie möchte Geschichten erzählen, die ermutigen, inspirieren und verbinden.

Amanda ist stolz auf das Leben, das sie sich durch ihre Kunst und ihr Engagement aufbaut.
Mit jedem Bild, das sie aufnimmt, dokumentiert sie nicht nur einen Moment, sondern trägt auch zu einer grösseren Vision bei:
einer Welt, in der die Geschichten von Frauen gesehen, gehört und gefeiert werden.

Sie steht zugleich als Erzählerin und Zeugin da – sie formt Erinnerungen, ehrt das Erbe ihrer Gemeinschaft und trägt deren Stimmen mit Stolz weiter.

Porträt 1 – Die Pflanzerin der Möglichkeiten

Name: Nokuthula Sibanda (55)
Ort: Luveve, Bulawayo

Beschreibung:
In der Hitze von Luveve beugt sich Nokuthula sanft über ihr Beet und pflückt Grünkohlblätter im Schatten ihres Sonnenhuts. Hinter ihr erstrecken sich Reihen von sattem Grün, mit den Häusern ihrer Nachbarschaft in der Ferne. Landwirtschaft ist ihre tägliche Arbeit und ihre Leidenschaft. Von Grünkohl über Mais, Tomaten, Zwiebeln, Süsskartoffeln, Bohnen bis hin zu Karotten hat sie das Land in Nahrung für ihre Familie und Einkommen für ihren Haushalt verwandelt. Sie bereitet auch umfushwa zu – getrockneten Grünkohl, ein traditionelles Grundnahrungsmittel in Simbabwe –, den sie lokal und über die Grenzen hinaus verkauft.

Doch Nokuthulas Geschichte handelt nicht nur von Pflanzen. Sie pflanzt nicht einfach Gemüse – sie pflanzt Möglichkeiten. Möglichkeiten für ein besseres Leben für ihre Familie und eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Jede Ernte hat Schulgebühren bezahlt, ihre Kinder im Unterricht gehalten und eine Zukunft über den Garten hinaus aufgebaut.

Verheiratet und Mutter von vier Kindern, hat sie ihre Familie mit ihren eigenen Einnahmen gestärkt. Drei ihrer Kinder studieren inzwischen an Hochschulen, das jüngste steht kurz vor dem Schulabschluss. Das bescheidene Einkommen ihres Mannes wird durch ihres ergänzt, und gemeinsam haben sie ein Leben aufgebaut, das auf gemeinsamer Anstrengung und Widerstandskraft beruht.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Nokuthula:
»Mit meinen Händen habe ich meine Familie getragen. Die Landwirtschaft ist meine Leidenschaft – sie hat meine Kinder ausgebildet, meinen Mann unterstützt und mein jüngstes Kind inspiriert, denselben Weg zu gehen.«

Porträt 2 – Der Hammer gegen den Stein

Name: Sithembinkosi Siwela (46)
Ort: Cowdray Park, Bulawayo

Beschreibung:
Tief über einen Reifen voller Steine gebeugt, hält Sithembinkosi Siwela den Hammer mit beiden Händen fest. Ihr Körper ist angespannt vor Anstrengung, ihr Gesicht konzentriert. Hinter ihr erhebt sich ein Haufen zertrümmerter Steine – ein stilles Zeugnis vieler Stunden unermüdlicher Arbeit. Seit mehr als fünf Jahren ist dies ihr täglicher Rhythmus: Steine erhitzen, um sie zu schwächen, und sie dann zu zerschlagen, um sie an Bauarbeiter, Hausbesitzer und kleine Zulieferer zu verkaufen, die auf ihr günstiges, lokal beschaffenes Material angewiesen sind.

Sithembinkosis Weg in die Steinbrucharbeit begann unerwartet. Früher verkaufte sie Mittagessen an die Männer, die hier arbeiteten. Mit der Zeit bemerkte sie, dass die Arbeit, die sie täglich belieferte, mehr Einkommen bringen konnte als das Kochen selbst. Mutig griff sie schliesslich selbst zum Hammer.

Heute nutzt sie ihr Einkommen, um Miete zu zahlen, Schulgebühren zu decken und als Witwe ihre sechs Kinder grosszuziehen.
Das Zerschlagen von Steinen wird traditionell als Männerarbeit angesehen, doch Sithembinkosis Präsenz steht für einen kulturellen Wandel. Ihre Arbeit steht in einer langen Tradition simbabwischer Frauen, die in schwierige Bereiche vordringen, um ihre Familien zu versorgen – sie stellt gesellschaftliche Erwartungen infrage und ehrt gleichzeitig den Wert harter Arbeit.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Sithembinkosi:
»Auch nach dem Tod meines Mannes kann ich mit meinen eigenen Händen für meine Familie sorgen. Ich tue Arbeit, die eigentlich für Männer gedacht ist – und ich bin stolz darauf, aufrecht darin zu stehen.«

Porträt 3 – Mehr Kraft, mehr Wasser

Name: Precious Sibanda (19)
Ort: Matshobane, Bulawayo

Beschreibung:
Precious Sibanda ist an einem Brunnen abgebildet, ihre Hände fest am Pumpengriff. Mit jedem Stoss steigt das Wasser aus der Tiefe auf – klar und kühl. Die Sonne brennt, und ihre Arme glänzen vor Anstrengung. Um sie herum warten Plastikbehälter in einer Reihe – einige gehören ihr, andere den Nachbarn. Der Rhythmus ihres Pumpens ist stetig: mehr Kraft, mehr Wasser.

Wie viele Bewohnerinnen von Matshobane holt auch sie hier Wasser, besonders in Zeiten der Rationierung. Die wartenden Eimer zeigen das alltägliche Leben ihrer Gemeinschaft – wo Wasser zugleich Notwendigkeit, geteilte Last und gemeinsames Gut ist.

Precious ist die Älteste von vier Kindern. Jeden Morgen hilft sie ihrer Mutter beim Wasserholen und bereitet ihre jüngeren Geschwister auf die Schule vor, bevor sie sich ihren eigenen Studien widmet. Sie ist an einem örtlichen College eingeschrieben, wo sie eine Ausbildung als Friseurin macht. Sie folgt damit ihrer Leidenschaft und möchte eine Karriere in der Schönheitsbranche aufbauen.

Familienpflichten und Ausbildung unter einen Hut zu bringen, ist nicht einfach, doch für Precious sind beide wichtig.
Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt sie:
«Ich habe mich für das Friseurhandwerk entschieden, weil es meine Leidenschaft ist. Ich bin stolz, dass ich gut darin bin – und eines Tages möchte ich die beste Friseurin der Stadt sein.«

Porträt 4 – Hinter dem Verkaufsstand

Name: Daisy Mahachi (38)
Ort: Stadtzentrum Bulawayo

Beschreibung:
In den belebten Strassen des Stadtzentrums von Bulawayo richtet Daisy Mahachi sorgfältig ihren Marktstand her. Sie ordnet bunte Stapel von Tomaten, Bananen, Orangen und Äpfeln. Die Qualität ihrer Waren sticht hervor und zieht Kundschaft an, die sie als verlässliche Quelle für Frische kennt.

Daisy lebt im Stadtteil Mzilikazi, ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Durch den Kauf und Verkauf von Obst und Gemüse hat sie sich ein stabiles Einkommen aufgebaut – eines, das es ihr ermöglicht, direkt zum Lebensunterhalt ihrer Familie beizutragen.

Für Daisy ist der Markt mehr als nur ein Ort des Handels. Er ist ein kultureller Raum, an dem Frauen seit Generationen zusammenkommen, um zu verkaufen, zu tauschen und ihre Haushalte zu erhalten. Ihr Stand verbindet sie mit einer langen Tradition simbabwischer Marktfrauen, die die Stadt ernähren und das soziale Leben am Laufen halten.

Ihre Arbeit bedeutet nicht nur Einkommen – sie steht für Sichtbarkeit, Ausdauer und Stolz. Daisy ist stolz darauf, ihr eigenes Geld zu verdienen. Stolz darauf, dass ihr Stand zu einem Ort geworden ist, auf den sich Menschen verlassen. Und stolz darauf, dass ihre Kinder ihre Unabhängigkeit sehen.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Daisy:
»Ich stehe auf meinen eigenen Füssen. Die Leute kennen mich für mein frisches Obst und Gemüse – und das macht mich stolz.«

Porträt 5 – Die Ein-Dollar-Mahlzeiten

Name: Nomathemba Dube (33)
Ort: Entumbane, Bulawayo

Beschreibung:
Vor den kleinen Läden in Entumbane steigt sanft Rauch aus einem dreibeinigen Topf, der auf einem Grillrost steht. Darin rührt Nomathemba Dube stetig den Sadza – den dicken, cremigen Maisbrei, der das Grundnahrungsmittel in Simbabwe ist. Mit Geduld und Routine bereitet sie die Mahlzeit zu, die zu ihrer Lebensgrundlage geworden ist.

Gegen Mittag versammeln sich Arbeiter und Passanten zu den sogenannten „$1-Deals“ – einem Teller Sadza mit Beilage, der den Magen füllt, ohne das Portemonnaie zu leeren. Für viele Simbabwerinnen und Simbabwer ist dieses einfache Gericht mehr als nur Nahrung – es ist Trost, Kultur und Überleben zugleich.

Nomathemba ist die Hauptverdienerin ihrer Familie. Sie unterstützt ihre Eltern und zieht ihre zwei Kinder gross. Mit begrenzten Mitteln hat sie ein kleines Geschäft aufgebaut, das nicht nur ihre Familie ernährt, sondern auch ihrer Gemeinschaft dient.
Das Kochen von Sadza in einem dreibeinigen Topf ist eine alte kulturelle Tradition – eine, die sie mit Generationen von Frauen verbindet, die Familien und Nachbarn am offenen Feuer versorgt haben.
Indem sie diese Tradition zu einem Unternehmen gemacht hat, hat sie Würde aus ihrer Arbeit geschaffen.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Nomathemba:
»Ich habe mit meinen eigenen Händen etwas Nachhaltiges aufgebaut – und das gibt mir jeden Tag neues Selbstvertrauen.«

Porträt 6 – Faden für Faden

Name: Faith Mafika (29)
Ort: Nketa 9, Bulawayo

Beschreibung:
Faith Mafika sitzt vor ihrer Nähmaschine und näht Stoffstücke zu wiederverwendbaren Binden zusammen. Diese spendet sie an Mädchen aus einkommensschwachen Familien, weil sie weiss, dass sich viele keine Einwegprodukte leisten können. Für sie sind wiederverwendbare Binden nicht nur nachhaltiger – sie helfen auch, dass Mädchen regelmässig zur Schule gehen können, ohne aus finanziellen Gründen zu fehlen.

Faith wuchs als Waise auf, nachdem sie ihre Eltern schon früh verloren hatte. Sie war das einzige Kind, nennt sich selbst aber gern „die Letztgeborene“. In ihrer Kultur trägt das jüngste Kind oft weniger Verantwortung – doch Faith hat viele Lasten geschultert. Sie hat ihre Herausforderungen in Stärke und Unabhängigkeit verwandelt.

Heute arbeitet sie als Aussendienstmitarbeiterin bei einer grossen Bäckerei in Simbabwe. Gleichzeitig glaubt sie daran, mehrere Einkommensquellen zu haben. Neben ihrer Arbeit betreibt sie ein kleines Geflügelprojekt, baut eigenes Gemüse an und ist eine autodidaktische Schneiderin.
Manchmal teilt sie ihre Nähkenntnisse über soziale Medien, um auch andere Frauen zu ermutigen, das Handwerk zu lernen.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Faith:
»Ich bin stolz auf die Frau, die ich geworden bin. Ich bin als Waise mit wenig aufgewachsen – aber heute kann ich meine Fähigkeiten nutzen, um anderen zu helfen. Das macht mich stolz.«

Porträt 7 – Sie strickt, was nicht gesagt werden kann

Name: Siphiwe Richardson (75)
Ort: Mpopoma, Bulawayo

Beschreibung:
Mit 75 Jahren sitzt Siphiwe Richardson still da, die Stricknadeln in der Hand und den Schoss voller weicher Wolle. Neben ihr steht eine Wasserflasche, um sich zu erfrischen, und eine abgenutzte Bibel, in der sie tagsüber regelmässig liest.

Jede Masche ist gleichmässig, jede Reihe hat ihren Rhythmus – ein beruhigender Takt, der sie seit dem Tod ihres Ehemanns vor zwei Jahren begleitet. Jahrzehntelang waren sie zu zweit, gemeinsam haben sie ihre Töchter grossgezogen, die heute verheiratet sind und ausserhalb des Landes leben. Heute teilt Siphiwe ihr Zuhause mit einer Pflegeperson, und das Stricken ist für sie zu Trost und Gesellschaft zugleich geworden.

Verwitwet, aber nicht allein, findet sie Sinn darin, Schals und Mützen herzustellen – manchmal verschenkt sie sie an Nachbarn. Ihr Handwerk ist mehr als eine Beschäftigung – es ist ein Geschenk.
Stricken, wie viele traditionelle Handarbeiten, trägt eine tief kulturelle Bedeutung: Es ist sichtbar gewordene Geduld, Fürsorge, die in etwas Nützliches verwoben wird.

Auch wenn ihr Haushalt kleiner geworden ist, bleibt Siphives Geist grosszügig. Ihre gestrickten Stücke sind mehr als Stoff – sie sind Fäden aus Erinnerung, Stärke und stiller Würde.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Siphiwe:
»Ich habe viel erlebt, und das Stricken hilft mir, alles mit Würde zu tragen. Mit meinen Händen kann ich anderen noch immer Wärme schenken.«

Porträt 8 – Wäsche und das Leben darin

Name: Lyne VanHeerden (27)
Ort: New Luveve, Bulawayo

Beschreibung:
In der heissen Sonne von New Luveve hängt Lyne VanHeerden, bekannt als Mrs. Gasela, frisch gewaschene Kleidung auf die Leine. Ein breiter Sonnenhut schützt ihr Gesicht, während sie sich mit Bedacht, aber zielstrebig bewegt – ihr hochschwangerer Körper folgt einem ruhigen, vertrauten Rhythmus. Die Wäsche flattert im Wind – ein einfaches, aber eindrückliches Bild von Fürsorge und Alltagsleben.

Lyne wuchs in der ruhigen Ordnung des Vororts Northend auf, lebt nun jedoch im lebendigen, dicht bewohnten Viertel von New Luveve – ein Wandel, der mit ihrer Ehe kam. Mit 27 Jahren ist sie Mutter eines Kindes und erwartet ihr zweites. Sie ist Hausfrau und widmet ihre Tage der Pflege ihres Zuhauses und ihrer Familie.

Abseits der Hausarbeit findet sie Freude an kleinen Momenten der Ruhe – beim Lesen oder beim Anschauen von Filmen und Serien. Diese kleinen Freuden geben ihr Raum zum Durchatmen.
Ihre Geschichte spiegelt den kulturellen Wert wider, der Frauen in Simbabwe als Herz des Hauses zugeschrieben wird. Das Zuhause gilt in vielen Familien als Fundament von Liebe und Stabilität – und Lyne trägt diese Rolle mit Stolz.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt sie:
»Ich bin stolz darauf, glücklich verheiratet zu sein und eine Familie mit der Liebe meines Lebens aufzubauen.«

Porträt 9 – Bündel der Stärke

Name: Stella Ndlovu (52)
Ort: Worringham, Bulawayo

Beschreibung:
Stella Ndlovu ist abgebildet, wie sie mit einem dicken Bündel Gras auf dem Kopf läuft – fest zusammengebunden und bereit für den Einsatz als Dachmaterial. Auf der Farm in Worringham, auf der sie arbeitet, schneidet sie das hohe Gras, bindet es zu Bündeln und bereitet es für das Reetdachdecken vor. Ihre Bewegungen sind ruhig und geübt, ihre Haltung aufrecht, ihre Schritte sicher – Ausdruck der Stärke und des Gleichgewichts, die sie sich über viele Jahre harter Arbeit angeeignet hat.

Stella ist Mutter von vier Kindern und Grossmutter. Sie ist verheiratet und stolz auf das Leben, das sie gemeinsam mit ihrer Familie aufgebaut hat. Auf der Farm übernimmt sie viele Aufgaben: Sie bereitet Reetgras vor, kümmert sich um den Garten und betreibt Ackerbau. Jede ihrer Tätigkeiten trägt zum Wohl ihrer Familie und zum Erhalt der Traditionen bei, die Gemeinschaften zusammenhalten.

Das Decken mit Reet gehört zum kulturellen Erbe Simbabwes – und Stellas Arbeit sorgt dafür, dass dieses Handwerk weiterlebt. Ihre Arbeit ist nicht nur körperlich, sondern auch kulturell, generationenübergreifend und tief in Stolz verwurzelt.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Stella:
»Ich habe mir durch meine Arbeit Respekt verdient. Auf der Farm, auf der ich tätig bin, kommen Menschen zu mir, um Rat einzuholen – das macht mich stolz. Ich unterstütze meine Familie mit meinem Einkommen, und das erfüllt mich mit Freude.«

Porträt 10 – Ihre Hacke, ihre Stärke

Name: Barbra Mpofu (42)
Ort: Mahatshula, Bulawayo

Beschreibung:
In Mahatshula ist Barbra Mpofu zu sehen, wie sie in ihrem Hof arbeitet. Sie hält eine schwere Spitzhacke fest in den Händen, während sie den Boden rund um ihr Haus verdichtet. Gekleidet in ein Kleid mit Tigermuster, mit einem breitkrempigen Hut gegen die Sonne und einfachen Flip-Flops an den Füssen, arbeitet sie mit ruhiger Entschlossenheit. Jeder Schlag mit dem Werkzeug ist überlegt – Ausdruck der Stärke und Widerstandskraft, die sie in ihre Arbeit einbringt.

Mit 42 Jahren ist Barbra alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Sie meistert die Doppelbelastung, ihre Kinder grosszuziehen und zugleich den Lebensunterhalt zu sichern. Sie nimmt Gelegenheitsarbeiten an, betreibt kleine Nebengeschäfte und nimmt jede Arbeit an, die sie bekommen kann.

Doch ihre Arbeit ist mehr als blosses Überleben. Sie steht für das Fundament, das sie für ihre Kinder aufbaut – für die Zukunft, die sie mit eigenen Händen gestaltet. Der Boden unter ihrer Spitzhacke wird so zu einer Metapher für ihr Leben: fest, beständig und stark.

Auf die Frage, worauf sie am meisten stolz ist, sagt Barbra:
»Ich bin stolz darauf, dass ich meine Kinder allein versorgen kann. Jede Arbeit, ob gross oder klein, beweist, dass ich für sie stark bleiben kann.«

Kumbis Frauenhaus

Wir sammeln für Kumbis Frauenhaus

Kumbis Frauenhaus

Wir haben es geschafft! Kumbis Frauenhaus wird Realität.
Das Spendenziel von 25’000 Franken ist erreicht – danke für Ihre Spende!

Wir unterstützen Kumbi beim Bau ihres Frauenhauses – Hilf mit!

PS: Um Gebühren zu vermeiden, überweisen Sie bitte direkt auf unser Konto CH97 0900 0000 3000 24056 oder scannen Sie den QR-Code links mit Ihrer Bank-App.

Wir brauchen Dich, um in Simbabwe den Bau und Betrieb von Kumbis Frauenhaus zu ermöglichen. Das Frauenhaus bietet Mädchen und Frauen Schutz. Durch Beratung, Begleitung und Bildung erhalten sie Halt und neue Perspektiven.

Gemeinsam mit Kumbi sammeln wir bis zum 10. Dezember 25 000 Franken – rund 10 000 Franken sind bereits zusammengekommen. Wir können es schaffen: Der letzte Tag der internationalen Kampagne gegen Gewalt an Frauen soll zugleich der erste Tag des neuen Frauenhauses werden.

Damit Kumbi nach ihrem Besuch in der Schweiz den Grundstein legen kann, sammeln wir jetzt. 

Hilf mit – jede Spende zählt, ob klein oder gross!

Dein Beitrag – direkte Wirkung

  • 2 000 CHF – Bau der komplett ausgestatteten Küche für das Frauenhaus
  • 800 CHF – Ausbau und Einrichtung eines Zimmers mit Möbeln für eine Bewohnerin (Bett, Schrank, Tisch, Vorhänge)
  • 500 CHF – Ausbau der Hausbibliothek mit Büchern zu Themen wie Frauenrechte, Gesundheit und Bildung
  • 300 CHF – Monatslohn für eine Sozialarbeiterin des Frauenhauses
  • 100 CHFPsychologische Begleitung, Schulungen und Betreuung für eine Bewohnerin während eines Monats
  • 10 CHF – Schreib- und Lernmaterial für eine Bewohnerin
  • 5 CHF – Ein Fruchtbaumsetzling und für nachhaltige Ernährung

Das Frauenhaus im «Smart Girls Nest»

Das Smart Girls Nest ist ein Schutz- und Lernzentrum des Girls and Women Empowerment Network (GWEN) in Seke bei Harare. Es bietet Mädchen und jungen Frauen aus ländlichen Gebieten Zugang zu Bildung, digitalem Lernen, Schutz vor Gewalt und wirtschaftlicher Selbstständigkeit.

Im Zentrum gibt es eine Bibliothek, Computerarbeitsplätze, psychologische Beratung sowie neu Wohnmöglichkeiten für von Gewalt betroffene Frauen – das sogenannte Frauenhaus. Zudem fördern ein Permakultur-Garten und einkommensschaffende Aktivitäten ihre Unabhängigkeit.

Die Organisation GWEN wurde 2015 von Kumbi Kahiya gegründet und setzt sich dafür ein, dass Mädchen und Frauen ihre Rechte kennen und ihre Zukunft selbst gestalten können. Rund 2100 Personen profitieren jährlich direkt von den Angeboten.

Mehr Infos zum Projekt hier.

Im Rahmen der Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen besteht im November die Möglichkeit, Kumbi an verschiedenen Anlässen in der Schweiz zu treffen.
Hier geht’s zu den Veranstaltungen.

Mitteilungsblatt

Das neue Mitteilungsblatt ist soeben erschienen

Mitteilungsblatt

Mitteilungsblätter – fepa journal

Hier können Sie die fepa-Mitteilungsbätter als Pdf herunterladen oder online lesen. Das Mitteilungsblatt erscheint zweimal jährlich seit über 60 Jahren.

Mitteilungsblatt September 2025

Themen

Frauenrechtsaktivistin Kumbi

Frauen weltweit – was uns verbindet!

Tradition und Frauenrechte

Afro-Fusion: Künstlerin aus Simbabwe

Die Zukunft der IZA

Mitteilungen

Mitteilungsblatt April 2025

Themen

Das Berufsbildungszentrum KSTC wächst

Jahresbericht 2024

Rastafari in Simbabwe

Mitteilungen

Mitteilungsblatt September 2024

Themen

Digitale Medien

Lithium-Rush in Simbabwe

Digitale Kluft: Stadt-Land

Digitalisierung bei unseren Partnerorganisationen

Jazzmusiker Vee Mukarati

Interview mit der angehenden Co-Geschäftsleiterin

Simbabwe-Studienreise

Mitteilungsblatt Juni 2024

Themen

Südafrika: Junge Leute in der zentralen Karoo: Herausforderungen, Lösungen, Bericht Jugendcamp

Jahresbericht 2023

Mitteilungen zu Südafrika und Klimagerechtigkeit

Künstlerinnenportrait Millz Million

Mitteilungsblatt September 2023

fepa journal title page

Themen

60 Jahre fepa: Rückschau und Ausblick auf Kontext und Partnerorganisationen

Einladung zum fepa Fest und Mitgliederversammlung

Mitteilungsblatt Mai 2023 Climate Justice

Titelblatt für Mitteilungsblatt Mai/Juni 2023

Mitteilungen und Jahresbericht

Klimagerechtigkeit: Finanzierungshilfen und Entschädigung für Afrika
Musik in Simbabwe: zwischen Kommerz und Systemkritik
Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit
Kultur: Ndomzy


Mitteilungsblatt Oktober 2022

Ubuntu: Gemeinschaft und Entwicklung
Junge Frauen: Einsatz für Gleichheit
Jugend: Zukunft braucht volle Partizipation
Kultur: Thandoe Sibanda

Mitteilungsblatt Mai 2022

Mitteilungen und Jahresbericht 2021
Kampf ums ökologische Gleichgewicht
Lebensberatung in schwierigem Umfeld




Mitteilungsblatt Oktober 2021

Vorbilder und peer learning
Men engaged

Simbabwe:
Inklusion und Rechte von Menschen mit einer Behinderung
Südafrika:
Stimme aus Südafrika

Mitteilungsblatt April 2021

Simbabwe:
Jugend in Simbabwe
Jahresbericht 2020
«State Capture»
Plündern mit System
Mitteilungen

Mitteilungsblatt Oktober 2020

#ZimbabweanLivesMatter
Simbabwe:
Doug Coltart über Pressefreiheit, Entführungen und die Unabhängigkeit der Justiz
Öffentliches Gesundheitswesen
Covid-19 – Alltag in der Stadt und auf dem Land
Covid-Krise – Entwicklungen, die Frauen besonders betreffen
Südafrika:
GemeinschaftsaktivistInnen springen in die Lücke während Covid-19 Lockdown
Kultur
Die Kraft der Worte von Hope Masike

Mitteilungsblatt März 2020

Simbabwe: Frauenrechte und Frauenförderung
Roter Mahagoni: Einheimische Bäume als Hoffnungsträger und neue Tierhaltung in Herden nach dem Wirbelsturm Idai.
Jahresbericht 2019

Mitteilungsblatt September 2019

Konkrete Solidarität in beide Richtungen: Stimmen unserer Partnerorganisationen
Simbabwe: Schwierige Situation ein Jahr nach dem Rücktritt Mugabes
Jungsein in Südafrika: Ein Essay eines südafrikanischen Studenten

Mitteilungsblatt April 2019

Interview mit Claris Madhuku: Geschlechterrollen, Kultur und Entwicklung
Simbabwe: Schweizer Treibstoffhändler, Klimahelden bei PORET und Zyklon Idai
Jahresbericht 2018

Mitteilungsblatt Oktober 2018

PORET besuchte die Schweiz. Stimmen zum Austausch
Simbabwe nach den Wahlen: Was ist von der neuen Regierung zu erwarten
Südafrika: «Ein Dorf der Arbeitslosen»

Mitteilungsblatt April 2018

fepa Mitteilungsblatt April 18

Porträts: Das «neue Zimbabwe»: Wirtschaftspolitik auf Kosten der Sozialen Entwicklung?
Simbabwe: «Bei den Permakulturalisten von PORET» & «Erster Bericht aus der Vorschule bei Dangwe Kollektiv»
Südafrika:«Jede ArbeiterIn hat das Recht einen Arzt aufzusuchen»

 Sonderausgabe 1. Mai 2018

fepa Mitteilungsblatt Mai 2018

Interview mit Claris Madhuku: Landgrabbing und Vertreibung auf im «neuen» Simbabwe!

 Mitteilungsblatt Oktober 2017

fepa Mitteilungsblatt Oktober 2017

Porträts: Ein Einkommen aus dem Land generieren
Simbabwe: Risse innerhalb der ländlichen Gemeinschaft kitten
Südafrika: «Wir wollen sauberes Wasser auf den Farmen»

 Mitteilungsblatt April 2017

fepa Mitteilungsblatt Mai 2017

Interview: Cynthia Gwenzi über Rechte junger Frauen
fepa’s Beitrag zur Entwicklung: Jahresbericht 2016
Simbabwe: Solarwasserpumpe für Dangwe und Sporttenüs designed by Kuwadzana Skills Training Centre

 Mitteilungsblatt Oktober 2016

fepa Mitteilungsblatt Oktober 2016

Destination Zukunft – Jugendliche aus den Projekten berichten
Südafrika: Die Nachfahren der Apartheidopfer
Simbabwe: Neues Projekt – ökologische Landwirtschaft in Zimbabwe

Beilage: Gemeindewahlen Südafrika

Mitteilungsblatt mai 2016

Simbabwe: «Ohne die Selbsthilfegruppen wären wir nicht, wo wir heute sind»
Editorial: Solidarität statt Sparübungen
Jahresbericht 2015

 Mitteilungsblatt Oktober 2015

Südafrika: «Ein solidarisches Südafrika zum blühen bringen» und Herausforderungen für Farmen in der Karoo
Reportage: Farmarbeiter organisieren sich
Interview mit Elibariki Tweve, fepa Projekt-Koordinator: Die Jugendlichen werden erfinderisch
Simbabwe: Landgrabbing – David gegen Goliath

 Mitteilungsblatt Mai 2015

imbabwe: «Wir Frauen lassen uns nicht unterkriegen»Die starken Frauen Zimbabwes
Tansania: fepa setzt auf die Stärkung lokaler Kreisläufe
Jahresbericht 2014

Mitteilungsblatt Oktober 2014

In eigener Sache: Geschäftsführung: Barbara Müller geht…
Interview mit Rosemarie Schifferli: «Wir wollen Begegnungen ermöglichen»
Tansania: Jugendliche UnternehmerInnen – Nicht ausgeschöpfte Ressourcen als Chance
Simbabwe: Kunsthandwerk als Selbsthilfe – Wie aus Strassenkindern eine Lebensgemeinschaft wurde

 Mitteilungsblatt mai 2014

Südafrika: 20 Jahre Demokratie
Schweiz: Ecopop – Untauglich, fremdenfeindlich und anmassend
Jahresbericht 2013

 Mitteilungsblatt Oktober 2013

Simbabwe nach den Wahlen – Niemand wollte feiern
Interview mit ALICIA LOTTERING:
«Wir haben das Ziel einer eigenen Organisation erreicht» Gestärkte Farmgemeinschaften in der zentralen Karoo
Südafrika: «The struggle for land is the struggle for a better life»: 100 Jahre Land Act und wachsender Landhunger

 Mitteilungsblatt Mai 2013

Simbabwe vor den Wahlen – Zwischen Beklemmung und Hoffnung
Tansania: Solarstrom verbessert das Leben
Jahresbericht 2012

MV

Die Jahresversammlung von fepa findet bald statt

Mitgliederversammlungen

Die Mitgliederversammlung (MV) ist das höchste Gremium von fepa. Sie findet jährlich statt. Die MV wählt die Vorstandsmitglieder auf zwei Jahre. Der Vorstand legt der MV Strategien vor und Rechenschaft ab über die Aktivitäten und die Jahresrechnung.

Bei fepa ist der Vorstand für das Budget verantwortlich, umso wichtiger ist die Rechenschaftspflicht des Vorstandes bei der Mitgliederversammlung. Darum nimmt fepa seine Mitgliederversammlung sehr ernst.

Mitgliederversammlung 2025

Protokoll der MV vom 29.11.2025 inkl Anhang

Einladung zur MV vom 29.11.2025

Ort: Kleine Bühne, PROGR – Zentrum für Kulturproduktion, Speichergasse 4, 3011 Bern, Anreise

Zeit: 16 bis 17 Uhr

Im Anschluss: Kleiner Apéro, Ausstellungs-Finissage, Konzert, Streetart, Dialog mit Kumbi Kahiya. Infos zum Programm finden Sie hier.

Wichtig: An dieser MV finden Wahlen statt und wir nehmen eine aus administrativen Gründen notwendige, kleine Korrektur in den Statuten vor.

Statutenänderung im Artikel 6 «Rechnungswesen»: Für die Eintragung ins Handelsregister muss fepa die Unterschriftenregelung besser formulieren. Neu «bestimmt der Vorstand die Zeichnungsberechtigten und die Art der Zeichnung.» Mehr dazu hier.

Ihre weiteren Unterlagen:

Jahresbericht 2024

Jahresrechnung 2024, inklusive Revisionsbericht

Protokoll der MV vom 08.06.2024

Wir freuen uns, Sie zur Mitgliederversammlung einzuladen!
Die Jahresversammlung ist offen für alle Interessierten. Im Programm im Anschluss erwarten Sie ein Konzert, ein Dialog rund um das Thema Mädchen und Frauen, Kunst – und vieles mehr. Mehr dazu finden Sie hier.

Alle früheren Protokolle der Mitgliederversammlungen finden Sie hier.

Mitgliederversammlung 2024

Protokoll

Einladung zur MV vom 08.06.2024

Ort: Zollhaus, Zollstrasse 21, 8004 Zürich, Anreise

Ihre weiteren Unterlagen:

Jahresbericht inkl. Rechnung 2023

Revisionsbericht

Protokoll der MV vom 29.09.2023

Wir freuen uns, Sie an der MV zu begrüssen. Die Jahresversammlung ist für alle offen. Im öffentlichen Programm berichtet die Studienreisegruppe Simbabwe 2024

Alle früheren Protokolle der Mitgliederversammlungen finden Sie hier.

Mitgliederversammlung 2023

Protokoll

Einladung zur MV vom 29.09.2023

Ort: kHaus Basel, Anreise

Ihre weiteren Unterlagen:

Jahresbericht inkl. Jahresrechnung 2022

Revisionsbericht 2022

Protokoll der MV vom 18.06.2022

Wir freuen uns, Sie an der MV zu begrüssen. Die Jahresversammlung ist für alle offen.

Alle früheren Protokolle der Mitgliederversammlungen finden Sie hier.

Mitgliederversammlung 2022

Protokoll der MV vom 18.6.2022 in Basel

Einladung zur MV vom 18.6.2022 in Basel

Ort: Die alte Fabrikhalle im Gundeldingerfeld bietet ein anregendes Umfeld für unsere Präsentationen, Diskussionen und Begegnungen.

Anreise

Ihre weiteren Unterlagen:

Jahresbericht inkl Jahresrechnung 2021

Revisionsbericht 2021

Protokoll der fepa-MV vom 4.9.2021

Wir freuen uns, Sie an der MV zu begrüssen.

Die Jahresversammlung ist für alle offen.

Der zweite Teil, ab ca 15:30 Uhr sogar explizit öffentlich.

Herzlich Willkommen!

Alle früheren Protokolle der Mitgliederversammlungen finden Sie hier.

Mitgliederversammlung 2021

Einladung zur fepa Mitgliederversammlung 2020

Protokoll der MV vom 4.9.2021 in Zürich

Einladung zur MV vom 4.9.2021 in Zürich

Informationen zur Anreise

Informationen zum anschliessenden Zimbabwe Barbecue (folgen hier – oder treten Sie der Whattsappgruppe bei: via Whattsapp an +41788030549)

Ihre weiteren Unterlagen:

Jahresbericht inkl Jahresrechnung 2020

Revisionsbericht 2020

Protokoll der fepa-MV vom 29.8.2020

Wir freuen uns, Sie an der MV zu begrüssen. Herzlich Willkommen!

Alle früheren Protokolle der Mitgliederversammlungen finden Sie hier.