16 Days

16 Tage Kampagne gegen Gewalt an Frauen: Partnerorganisationen in Simbabwe.
Die Aktivitäten, die von unserem Verbund von jungen simbabwischen Organisationen durchgeführt wurden, zeigte die vielschichtigen Ursachen für sexualisierte und geschlechtsbasierte Gewalt und wie umfassend alle Gemeinschaften Simbabwes davon betroffen sind.

16 Days of Activism – Gemeinsam gegen geschlechtsbasierte Gewalt

16 Tage 2025: Organisation der Community of Practice engagierten sich

Nkabazwe Community Radio

  • Rund 10 Facebook-Posts zu GBV -Informationsposts, Fotos und Videos
  • Solidaritätsbotschaften
  • Berichterstattung über und Teilnahme an Treffen, öffentlichen Märschen und Mahnwachen, u. a. beim Gweru City Council March

Nkabazwe Community Radio war sehr aktiv und nutzte seine Reichweite konsequent zur Aufklärung, Mobilisierung und öffentlichen Positionierung gegen GBV.

Girls and Women Empowerment Network (GWEN)

  • Tägliche Posts während der gesamten 16 Tage ­Politische Einordnung von GBV als nationale Notlage
  • Starker Fokus auf technologiegestützte geschlechtsspezifische Gewalt (TFGBV)
  • Beiträge zu digitaler Gewalt in Beziehungen
  • Teilnahme an Märschen und Advocacy-Aktionen in Chitungwiza
  • Beteiligung an hochrangigen politischen Dialogen in Harare -Umfangreiche Reposts und Vernetzung mit Partnerorganisationen (u. a. KumbeKumbe, YET Trust, Rural Young Women, fepa)

GWEN war eine der aktivsten Organisationen und nutzte Social Media gezielt für Aufklärung, politische Positionierung, Mobilisierung und Vernetzung.

Munondida Foundation

  • Durchführung einer Vor-Ort-und Online-Veranstaltung am 27. November in Harare im Rahmen der 16 Days

Geringe Online-Sichtbarkeit, aber eine konkrete kampagnenbezogene Veranstaltung.

KumbeKumbe Arts Trust

  • GBV-Kunstausstellung an der Zengeza 2 High School ­Theater-und Rollenspielsession „Why Didn’t She Leave“ im GWEN Nest
  • Großes GBV­-Mural-Projekt „Madziro Ane Nzeve“ an der Seke 6 High School -Regelmäßige Behind­the-Scenes-Posts, Live-Updates und Unveiling-Berichte
  • Enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerorganisationen Zusammenfassung: KumbeKumbe war sehr aktiv und nutzte Kunst, Schulen und öffentliche Räume als zentrale Werkzeuge für Prävention, Aufklärung und Jugend-Empowerment.

KumbeKumbe war sehr aktiv und nutzte Kunst, Schulen und öffentliche Räume als zentrale Werkzeuge für Prävention, Aufklärung und Jugend-Empowerment.

RIGE

  • Drei Facebook-Posts insgesamt:
  • Kampagnenauftakt mit Solidaritätsbotschaft
  • Aufruf zur Einbindung von Männern und Jungen als Verbündete
  • Zusammenarbeit mit traditionellen Führungspersonen und Fokus auf digitale Gewalt

Begrenzte Posting-Aktivität, aber mit klarem Fokus auf Allyship, Solidarität und kollektive Verantwortung.

Sprout Women Empowerment Trust (SWET)

  • Facebook-Posts und Videos zu Fokusgruppendiskussionen mit jungen Frauen
  • Thematischer Schwerpunkt auf technologiegestützter GBV und digitaler Sicherheit ­Organisation von Paneldiskussionen und Vor-Ort-Veranstaltungen
  • Moderate Beteiligung mit Fokus auf Offline-Dialogformate und gezielte Online Inhalte zu digitaler Gewalt

Moderate Beteiligung mit Fokus auf Offline-Dialogformate und gezielte Online Inhalte zu digitaler Gewalt.

Rural Young Women Support Network (RYWSN)

  • Organisation einer männerzentrierten Veranstaltung: „Men, Join the Fight Against GBV!“
  • Informationsposts mit GBV-Statistiken und Einordnung als Menschenrechtsverletzung
  • Starker Fokus auf Empowerment junger Frauen und kollektive Verantwortung

Aktive Arbeit zu Awareness und Männerbeteiligung, kombiniert mit Informations-und Mobilisierungsinhalten.

Rise N Shine Trust

  • Sefelepelo Sebata hat im Namen von Rise N Shine Trust mehrere umfassende Artikel zu den ‚16 Tagen gegen geschlechtsspezifische Gewalt‘ veröffentlicht.
  • Die Artikel thematisieren die Herausforderungen digitaler Aktivismusarbeit gegen geschlechtsspezifische Gewalt, insbesondere in ländlichen und peri-urbanen, marginalisierten Gemeinschaften.
  • Sie zeigen auf, wie digitale Ungleichheit (fehlender Zugang zu Geräten, Internet, Strom und digitaler Kompetenz) dazu führt, dass Gewalt unsichtbar, verspätet oder gar nicht gemeldet wird.
  • Ein Fokus liegt auf dem Zusammenhang zwischen feministischer Sichtbarkeit und Gegenreaktionen, wie Online-Hass, Cybermobbing und toxischen Männlichkeitsmustern.
  • Die Beiträge betonen, dass der wahrgenommene Anstieg von Gewalt oft ein Anstieg von Sichtbarkeit und Berichterstattung ist. 

Die Artikel analysieren, wie digitale Ungleichheit und gesellschaftliche Machtstrukturen den Kampf geschlechtsspezifische Gewalt erschweren.

Auch in jedem Jahr vorher haben sich Partnerorganisationen von fepa engagiert.

Leider haben wir das hier nicht dokumentiert.

2021

Die 16 Aktionstage im Jahr 2021 zeigen, dass eine geschlechtergerechte Gesellschaft SDG 5 nicht erreicht werden kann, wenn nicht andere Ziele wie der Zugang zu sauberer Energie, die Beendigung der Armut, sicherere, nachhaltige Städte und stärkere Institutionen verwirklicht werden.

Bericht: Kumbirai Kahiya

Die Aktivitäten, die von unserem Verbund von jungen simbabwischen Organisationen durchgeführt wurden, zeigte die vielschichtigen Ursachen für sexualisierte und geschlechtsbasierte Gewalt und wie umfassend alle Gemeinschaften Simbabwes davon betroffen sind. In der Gesamtschau zeigt sich auch eine innovative Breite der Reaktionsstrategien, welche die Organisationen verfolgen.
Sie setzten darauf, Interessengruppen einzubinden, bei kritischen Bevölkerungsschichten das Bewusstsein zu schärfen, mit Protestmärschen eine grosse Zahl von Menschen zu mobilisieren, im Dialog Lösungen für konkrete Missstände suchen, junge Menschen via soziale Medien aufzurütteln, und mit Lobbyarbeit und Aktionsgruppen die Anwendung von Gesetzen durch Gerichte voranzubringen.

Von Frauenbildung bis hin zur Sensibilisierung der Gemeinschaften

Die jungen Organisationen klärten über Rechte und über Gewalt auf, bestärkten die Gemeinschaften, ihre Stimme gegen sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt, einschließlich Kinderehen und auch politisch motivierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen, zu erheben. Sie lancierten auch Initiativen zur Verbesserung des Lebensunterhalts und kreierten Lern- und Engagementplattformen zum Thema der Kampagne. Die Better Life Foundation befasste sich mit einem konkreten Fall von körperlicher Gewalt gegen ein junges Mädchen durch einen Schulkameraden, der vor Gericht als Mobbingfall verhandelt wurde. Die Organisation machte daraus eine bezirksweite Sensibilisierungskampagne, die die Öffentlichkeit, einschließlich der Ranghöheren, über geschlechtsbasierte Gewalt und deren Auswirkungen auf die Gemeinschaft und die nationale Entwicklung aufklärte.
Wir vom Girls and Women Empowerment Network brachten das Community Cinema in die ländlichen Gemeinden von Beatrice und Seke und nutzte Dokumentar- und Spielfilme mit einschlägigen Geschichten, um junge Menschen zu ermutigen, sich gegen sexualisierte und geschlechtsbasierte Gewalt auszusprechen und zu handeln. Filmische Mittel nutze auch RIGE in der Region der Midlands zur Sensibilisierung von Minenarbeiter:innen und der umliegenden Gemeinden in den Midlands für die sexuelle Ausbeutung von Kindern.
In einer virtuellen Feedback-Sitzung zu den von fepa mitfinanzierten 16-Tage-Aktivitäten tauschten die Partner Erfolge und Herausforderungen aus. Den verschiedenen Initiativen ist gemeinsam, dass sie innerhalb der Gemeinschaften arbeiten und die Interessenvertreter:innen in die Planung und Durchführung der Aktivitäten einbeziehen. Alle kämpften mit den Einschränkungen im Zusammenhang mit COVID 19 und mit zu wenig finanziellen Ressourcen. Alle stellten auch fest, dass zwischen den Generationen grosse Meinungsunterschiede bestehen, über den Umgang mit den Rechten, welche sie einfordern. Differenzen zeigten sich auch bei der Einbindung von Männern. Insbesondere jene, die in tief patriarchal geprägten Gemeinschaften arbeiten, sind noch immer auf der Suche nach Männern, die sich als alliierte Anlaufstellen in den Dienst des Wandels stellen. Die größte Herausforderung in der 2021er-Phase der 16 Tage ist die fehlende Finanzierung der 16-Tage-Aktivitäten.

Kumbirai Kahyia ist Direktorin des Girls and Women Empowerment Network mit Sitz in Chitungwiza, Simbabwe. GWEN ist eine Partnerorganisation von fepa und Teil der Praxisgemeinschaft für Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit.

YETT NEWS

Projektbericht 2024 erschienen (english)

YETT NEWS


YETT und fepa unterstützen seit 20 Jahren junge, kreative und dynamische Basisinitiativen in Simbabwe. Der Schwerpunkt liegt in den thematischen Bereichen «junge Frauen» und «Friedensförderung». Neben dem Finanzbeitrag fördert «Eine Stimme für die Jugend» auch die institutionelle Anbindung und die Organisationsenticklung der jungen Basisinitiativen.

Jahresbericht 2024

Hier finden Sie den Jahresbericht 2024.

Jahresbericht 2023

Hier finden Sie den Jahresbericht 2023.

Die fepa-Berichte zu den einzelnen Organisationen sind jetzt online

Gehen Sie dafür auf die Seite zu den Organisationen:

PORET News

Der PORET Bericht 2024 (english) ist erschienen

PORET NEWS

Neuer PORET Newsletter

Zweimonatlich erscheint der Newsletter von PORET. Eben ist die Ausgabe vom April 2025 erschienen. Auch frühere Nummern gibt es: hier.

Bericht 2024

Unseren Bericht zur Arbeit von und mit PORET gibt es jetzt hier.

Holistic Land and Livestock Management: junge Menschen als «Leader» in der Klimawandeladaption

Bild von PORET für News Webseite, Menschen arbeiten auf dem Feld

Mit einem komplexen Projekt steuert PORET die Viehalter:innen in Richtung einer nachhaltige Nutzung der Allmenden. Das ist ein zentraler Beitrag, um den Wasserhaushalt wieder besser ins Gleichgewicht zu bringen. Wir haben 2022 gesehen, dass das nur mit den Viehaltenden geht.

Julious Piti dazu: «I know a lot about HLLM, and so does my team and the consultants. But because implementation is done by animal owners and communities, what counts is what the community wants, and how they implement based on their understanding and knowledge.»

Für 2023 haben zwei Gemeinden und zahlreiche Einzelpersonen ihre Pläne präsentiert und werden jetzt von PORET unterstützt. Eine zentrale Rolle spielen 10 «Youth HLLM Leaders». Sie wurden im letzten Jahr von den Gemeinschaften ausgewählt und von PORET ausgebildet und übernehmen nun eine wichtige Rolle. Simbarashe Kembo berichtet über die Meilensteine in der Planung auf einem Video auf unserer Webseite.

Detaillierte Informationen zum Projekt PORET finden Sie auf unserer Webseite.

Samen- und Nahrungsmittelmesse

Die Samen- und Nahrungsmittelmesse, durchgeführt von PORET, ermöglicht es Bauern, untereinander Samen und Wissen über die Verarbeitung von Nahrungsmitteln auszutauschen. 84 Bauern/Bäuerinnen präsentierten ihre Samen, während 45 ihre Nahrungsmittel aufzeigten. Das ist ein kleiner Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Einen grossen Anstieg gab es allerdings in der Anzahl Besucher:innen, diese stieg um beinahe das Doppelte an, von 246 Personen auf 600. Eine Mehrheit der ausstellenden Bauern/Bäuerinnen waren Frauen (78 von 84 sowie 45 von 45). Begleitet wurde die Messe von einem Eröffnungsgebet und Maoko sowie mehreren Reden. Die Bauern/Bäuerinnen präsentierten auch Lieder, Gedichte und Theater.

In seiner Rede, vorgetragen von Headman Mutidzawanda, dankte Chief Mutambara den Bauern/Bäuerinnen für ihre Arbeit in Restauration der traditionellen Samen. Mr Majee von AGRITEX dankte den Juroren und lobte die Ausstellungen der Bauern/Bäuerinnen und forderte sie auf, weiterhin lokale Ressourcen zu nutzen. Als Ehrengast war Hon Matsikenyere, Minister of Provincial Affairs and Devolution, eingeladen. In ihrer Rede sprach sie über die Arbeit von PORET und forderte die Teilnehmenden zum Wählen auf.

«Die Samen- und Nahrungsmittelmesse dieses Jahr wurde von einer guten Zahl an Leuten besucht. Die Teilnahme an der diesjährigen Samenmesse war hoch im Vergleich zum letzten Jahr. Die Besucherzahlen waren ebenfalls hoch.»

Virginia Karisawu, PORET Outreach Officer, reflektiert über die Messe.

«Dieses Jahr war gut vorbereitet und die Bauern/Bäuerinnen haben ihre Ausstellungen verbessert.»

Eine Bäuerin aus Hapare Village, Judith Bingadhadhi, erzählt über die Veränderungen seit dem letzten Jahr.

«Ich habe gelernt, dass die Bauern/Bäuerinnen jetzt das Konzept der Samenmesse verstehen. Wir haben gemeint, dass es bei Samenmessen ums Preise gewinnen geht, aber jetzt sind wir reif genug um zu verstehen, dass es um den Erhalt unserer Samen und ums Wissen teilen geht.»

Rebecca Chimimba, eine Bäuerin aus Chibuwe Village, erzählt davon, was sie von der Messe mitnimmt.

Den kompletten Bericht finden Sie hier (Englisch).

Bericht 2023

Unseren Bericht zur Arbeit von und mit PORET gibt es jetzt hier.

Evaluation 2023

Eine externe Evaluation durch ein Team um Prof. Christopher Tafara Gadzirayi von der Universität Bindura zeigt, dass die Arbeit der fepa Partnerorganisation PORET grosse Fortschritte für die Menschen in der Umgebung von Chaseyama im Osten Simbabwes gebracht hat.

Produktion gesteigert dank Agrarökologie

Aus der Haushaltsbefragung geht hervor, dass die Einführung agrarökologischer Technologien zu erheblichen Veränderungen der Anbaupraktiken und Erträgen geführt hat. Im Vergleich zur Anfangssituation gaben etwa 95% der befragten Haushalte an, dass sie Anbautechniken verbessert und damit die Produktivität der Ernte gesteigert haben. Haushalte adaptierten eine ganze Reihe von Praktiken:

  • Kompostierung und Düngung (91.6%)
  • Saatrotation (90,1%)
  • Zwischensaatanbau (88,7%)
  • natürliche Schädlingsbekämpfungsmittel für Pflanzen und Vieh (75,4%)
  • organische Düngemittel (71,4%)
  • Konservierungsarbeiten (69,5%)
  • Aufforstung (68%)
  • Versickerungsgruben (55,2%)
  • diverse Agrarökologische Anbauinfrastruktur (zwischen 21,7% und 34,5%)

Sozial integrierende Wirkung

85% der Teilnehmenden waren Frauen. Die Evaluatioren erklären diesen Umstand mit der Offenheit von PORET gegenüber der Teilnahme von allen, egal welchen Geschlecht oder Alters.

Die Studie der Experten zeigte auch eine positive soziale Wirkung. Das Projekt sei sozial verbindend und wirtschaftlich integrierend. Es führte zu vermehrter Interaktion der Menschen und Zusammenarbeit: «Das Projekt bringt Liebe in die Gemeinden, und die Landwirte teilen nun ihr Wissen über die Nutzung der natürlichen Ressourcen. Die Menschen werden ermutigt, wenn sie sehen, dass sinnvolle Projekte in der Gemeinschaft umgesetzt werden».

Potenzial für Wachstum

Die Gutachter stellten fest, dass es ein grosses Potenzial für Nachahmung gibt, da grosse Nachfrage auf agrarökoloische Praktiken besteht. Vorraussetzung dafür ist eine solide Ausbildung der Teilnehmenden, und die Konsultation der Interessengruppen. Die Experten denken ,dass die Wirkung für die Begünstigten durch eine systematisch enge Interaktion mit den Interessengruppen, die Konzentration auf für Landwirte erreichbare Massnahmen und eine stärkere Beteiligung der Jugend, insbesondere bei arbeitsintensiven Aktivitäten, noch verbessert werden kann.

Bedeutung der Tierhaltung

Die Evaluatoren weisen auch auf potenzielle Einkommenssteigerung im Bereich der Tierhaltung hin. Etwa 62% bzw. 57% der Haushalte gaben den Verkauft von Geflügel und Ziegen als wichtige Einkommensquelle an. Insgesamt hat der Viehbesitz in den letzten Jahren hingegen eher etwas abgenommen. Ihre Meinung: «Künftige Projekte sollten aufgrund der Bedeutung der Viehhaltung für den Lebensunterhalt im ländlichen Raum Massnahmen in diesem Bereich in Betracht ziehen».

Damit unterstreichen sie die Bedeutung von fepas wachsendem Engagement an der Seite von PORET zugunsten der «Holistischen Weidelandwirtschaft» in den Gemeinden rund um Chaseyama.

Die Evaluatoren

Mit einem Doktoabschluss in Animal Production Sciences ist Professor Christopher Tafara Gadzirayi bestens qualifiziert, um die derzeitige Situation in PORET zu überprüfen. Gadzirayi unterrichtet an der Bindura University of Science Education.
Ignatius Govere unterrichtet ebenfalls an der Bindura University of Science Education. Sein Masterabschluss liegt im Bereich Agricultural Economics und er ist Consultant für Agrarbetriebe.
Als Kontroll- und Evaluationsexperte war Farirai Zingwe angestellt. Er ist Experte im Bereich der Agrarkultur und hat einen Master of Commerce in Ökonomie und einen Ehrentitel in Agrarkulturökonomie und Management.

YWRE

Young Women Rise and Excel: Leadership-Camp für junge Frauen in Simbabwe

Seit 2018 erhalten jährlichen 30 ausgewählte junge Frauen die Gelegenheit am YWRE Camp teilzunehmen.

Materialien

Finanzielle Unterstützung für YWRE

KUMBE KUMBE ARTS TRUST

Junge Künstler:innen entwickeln Methoden zur Friedensförderung durch visuelle Kunst.

KUMBEKUMBE ARTS TRUST

Kumbe Kumbe Arts Trust ist eine Jugendorganisation, die verschiedene Formen der Kunst für einen positiven Wandel in der Gesellschaft Simbabwes einsetzt. Sie engagieren sich stark für Anliegen und Belangen von Gemeinschaften.

Art for Peace 2023

Mit dem Art for Peace Projekt ist KumbeKumbe Arts Trust Teil der Initative für kleine Zuschüsse 2023. Das Projekt hat u.a. 3 Wandgemälde an sehr neuralgischen Punkten erstellt.

  • Bericht 2023 von fepa
  • Video : präsentiert die Umgebung und junge Leute, die zu gewaltfreien Wahlen aufgerufen haben
  • Successtory aufbereitet von KumbeKumbe (english)

Dank

Die Unterstützung von Kumbekumbe 2023 ist nicht zuletzt dank dem möglich, was bei fepas jungen Partnerorganisationen ‹Sibilla Marelli Grant› heisst. Die Keramik-Künstlerin hat schon mehrere Verkäufe zugunsten von fepa Partnerschaften im Bereich kreativer Aktionsformen von und für junge Frauen gemacht.

Weiterführende Informationen

CENTRAL KAROO NEWS

75 Jugendliche besuchten im Frühjahr 2023 ein 4-tägiges Camp.

CENTRAL KAROO NEWS

  • Seit November 2024 entwickeltn die CKFCA zusammen mit einer Gruppe südafrikanischer Aktvist:innen und fepa ein Camino-Projekt. Mit diesem nachhaltigem Community-Tourismus-Projekt lernen junge Menschen neue Kompetenzen und erschliessen sich die Geschichte ihrer Gemeinschaften in der zentralen Karoo sowie neue Einnahmequellen
  • Im Frühjahr 2024 fand ein 5-tägiges Camp für 70 Jugendliche statt.
  • Im Frühjahr 2023 fand ein 5-tägiges Camp für 75 Jugendliche aus 5 Gemeinden statt.
  • Die Pandemie hat die Farmarbeiter:innen in Südafrika hart getroffen. Viele Kinder und junge Menschen sind bis heute nicht in die Schule zurückgekehrt. Die CKFCA und die fepa-Freiwillige Stephanie Roffler haben eine Kampagne für die Schüler:innen gestartet. Minimale ‹Care Packages› motivieren die Kids nach den Weihnachtsferien wieder mit Freude in die Schule zu gehen.

English

  • in 2024 the second 5 day leadership camp was implemented. At the end of the year a community tourism project was launched (Central Karoo Camino in Murraysburg).
  • The CKFCA have planned a 4-day leadership camp in early 2023. They will invest in 75 young people coming from 5 communities. Stay updated through this site.
  • The pandemic has hit the farm workers in South Africa hard. This resulted in many children and young people not returning to school. The CKFCA and fepa volunteer Stephanie Roffler started a campaign for school pupils: Minimal ‹care and stationery packages› that will motivate the kids to go back to school after the Christmas holidays. To date, the CKFCA was able to distribute 280 packages to school pupils before the start of the 2023 school year.
  • In 2022, the CKFCA started to invest in young people who will be the next generation of community activists. More on this soon in this space.
Insgesamt konnten über 280 Care Packages verteilt werden.
Stephanie Roffler hat Bilder davon in einem Kurzvideo zusammengestellt.

SIYA – SIMUKAUPENYE INTEGRATED YOUTH ACADEMY

SIYA bildet junge Frauen zu Führungspersönlichkeiten aus.

SIYA – SIMUKAUPENYE INTEGRATED YOUTH ACADEMY

Die Simukaupenye Integrated Youth Academy ist eine von Jugendlichen geleitete, gemeinnützige Organisation, die sich für eine wirksame Führung und Beteiligung von Jugendlichen an Entwicklungsprogrammen im Bezirk Shamva, in Simbabwe einsetzt.

She leads – Rural Girls Engage

Aktuell: 2023 Bericht

Als Teil der Initative für kleine Zuschüsse bildet SIYA junge Frauen zu Führungspersönlichkeiten aus. Sie werden darin trainiert, selbstsicher zu sein und erlernen die nötigen Fähigkeiten, um sich als Führerinnen stark zu machen, andere Gemeinschaftsmitglieder zu mobilisieren und so einen positiven Wandel für die Wertschätzung der Frau und deren Respekt anzustreben.

Damit wurde interessantes erreicht, u.a. neue Organisationsformen junger Frauen geschaffen, dank denen sie sich bei Dorfobrigkeiten für ihre Interessen einsetzen können.

RUCET – RURAL COMMUNITIES EMPOWERMENT TRUST

Rural Communities Empowerment Trust (RUCET) ist eine gemeinschaftbasierte Jugendorganisation, die zur Jugendentwicklung und Jugendpartizipation in Simbabwe beiträgt. Sie engagiern sich für Schulungen, die Schaffung von Plattformen

RUCET – RURAL COMMUNITIES EMPOWERMENT TRUST

Rural Communities Empowerment Trust (RUCET) ist eine gemeinschaftsbasierte Jugendorganisation in der Region der Stadt Lupane im südlichen Matabeleland. RUCET trägt zur Jugendentwicklung und Jugendpartizipation in Simbabwe bei. RUCET führt Schulungen durch und schafft Plattformen für die Vernetzung junger Menschen untereinander und mit den lokalen Behörden und Institutionen. Die Organisation hat eine sichtbare Mitgliederbasis von Jugendaktivist:innen auf lokaler Ebene

Aktuell: Junge Frauen mittendrin

«Junge Frauen mittendrin» ist Teil der Initative für kleine Zuschüsse 2023, zur Förderung der Beteiligung junger Menschen, insbesondere junger Frauen, an Fragen der Regierungsführung, Demokratie und Entwicklung in Lupane, Simbabwe.

Den Bericht 2023 dazu finden Sie hier.

Weiterführende Informationen

Facebook RUCET

RNS – RISE N› SHINE TRUST

Rise N› Shine Trust ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation in Simbabwe, die sich für Kunst, Bildung und Umwelt einsetzt.

RNS – RISE N› SHINE TRUST

Rise N› Shine Trust ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation in Simbabwe, die sich für Kunst, Bildung und Umwelt einsetzt. Konkret geht es um die Schaffung selbstgewählter und selbstbestimmter Wege für junge Menschen und Frauen auf dem Land, in der Peripherie und in Städten. Rise N› Shine glaubt an die Macht von Bildung um eine nachhaltige Veränderung in Gemeinschaften und Gesellschaften für die Zukunft bewirken zu können.

Tables of Peace 2023

Der Rise N› Shine Trust ist Partnerorganisation der Initative für kleine Zuschüsse 2023.

Mit dem Projekt «Tables of Peace» setzt sich RNS für Kunst, Bildung und die Umwelt ein. Junge Männer kommen zusammen und setzen sich mit ihrer eigenen Rolle im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Gewalt auseinander. Da das Billard Spiel für viele Männer aus ländlichen Gebieten und Kleinstädten ein häuffiger Zeitvertreibt ist, knüpft RNS genau da an, und thematisiert die Männerpartizipation zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt an Billardtischen.

Berichte zu den Aktivitäten und Projekten von RNS 2022

Weiterführende Informationen