Gender Aktivismus

Facebook


«FEPA’s support has helped a lot in changing  womens‘ lives in Chipinge through the awareness campaigns that empower women to stand their ground and challenge the harmful cultural practises that continue to hinder women’s development. Through the support quite a number of women can now stand up and report cases of rape and sextortion freely.»  – PYD

GEnder Aktivismus

Junge Frauen engagieren sich gegen sexuelle Ausbeutung, Kinderheirat und für mehr Gleichstellung. Das neu gegründete „Gender Office“ schafft Raum für Dialog unter den Frauen, welche schädliche Praktiken kritisch und kultursensibel hinterfragen.

Aktuell

 PYD arbeitet mit einem Ansatz, der eine progressive Ndau-Kultur verankern will. Mehr dazu im aktuellen fepa Mitteilungsblatt auf Seite 1-2.

Mädchen- und Frauenrechte voranbringen

Das Ziel dieses Projektes ist eine geschlechtergerechtere Gesellschaft in der Region um Checheche und Chisumbanje im Chipinge Distrikt, Simbabwe. Junge Frauen sollen eine zentrale Rolle in den Entwicklungsbemühungen spielen können. Dazu gibt das Projekt ihnen eine Stimme, stärkt ihre Stellung in der lokalen Gemeinschaft und unterstützt sie, Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die vereiteln, dass sie diese Rolle einnehmen können. Darum unterstützt das Projekt junge Frauen aus der Gemeinschaft, welche geschlechtsbasierte Ungerechtigkeiten selber und kultursensitiv angehen.

Unmittelbar stärkt das Projekt mit konkreten Massnahmen das Recht der Mädchen und jungen Frauen über ihren Körper selber verfügen zu können, denn das ist eine Grundlage für den Ermächtigungsprozess. Dank einer gezielten Vernetzungsarbeit und Wissenstransfer in diese ländliche Region stellt das Projekt Kompetenzen von anderen Organisationen, die bisher gar nicht in der Projektregion aktiv waren, zur Verfügung und verankert diese in der lokalen Organisation mit ihren «gender activists». 


Der fepa Projektpartner ‚Platform for Youth Development‘ (PYD) ist eine engagierte und lokal stark verwurzelte Jugendorganisation. Mit ihren vielen Mitgliedern und den 25 ausgewählten «Gender-AktivistInnen»  erarbeitet PYD einen Wandel in den Einstellungen und Handlungsweisen bei den Mitgliedern von ländlichen Gemeinschaften in Chipinge, Simbabwe. Diese Gemeinschaften sind geprägt durch kulturell bedingte Benachteiligungen von Mädchen und (jungen) Frauen sowie durch eine sozioökonomische Dynamik, die sich negativ auf die sozialen Rechte der Mädchen und jungen Frauen auswirkt.

fepa Partnerorganisation Platform for Youth Development
Ort Chipinge, Zimbabwe
Zielgruppe Mädchen und junge Frauen
fepa Beitrag 2017 CHF 18’500
fepa Beitrag 2018 CHF 25’000
fepa Beitrag 2019 CHF 50’000

Finanzielle Unterstützung

  • Röm.-Kath. Gesamtkirchgemeinde Bern
  • Berti Wicke-Stiftung

Weiterführende Informationen

Ökologie und Landwirtschaft

Facebook

Zukunft durch nachhaltige Landwirtschaft

Für Kleinbauern des Tieflands im südöstlichen Zimbabwe ist der Waldgarten in Chaseyama ein Leuchtturm des ökologischen Wissens und der Würde. Er weist einen Weg aus Umweltzerstörung und Nahrungsunsicherheit.

Aktuell

Im April 2019 war die fepa-Studienreise zu Besuch in Chaseyama. Was wir da gesehen haben: Update

 

Ökologische Landwirtschaft im Tiefland von Chaseyama

Fragen der Nahrungsmittelsicherheit, der Ökologie und der Stärkung kleinbäuerlicher Strukturen prägen die Entwicklungsperspektiven des ländlichen Raums – auch in Zimbabwe.  Die anhaltend schlechte Wirtschaftssituation schwächt dort den Zugang von Bauern zu Produktionsmitteln in besonderem Mass. In den vergangen Jahren litten besonders die naturräumlich benachteiligten Landwirtschaftszonen Zimbabwes unter einer massiven Trockenheit. Zu diesen gehört auch das aride Tiefland im Südosten, in dem dieses Projekt angesiedelt ist.

Dort schafft das Projekt „Waldgarten“ einen Nukleus des Lernens, des Wissens- und Technikaustausches und eine verbesserte Praxis nachhaltigen Landwirtschaftens in den trockenen und von ökologischer Degradation betroffenen Gebieten: Basierend auf einem neu zu gestaltenden „Waldgarten“ nach Prinzipien der Permakultur wird ein an örtliche ökologische und kulturelle Faktoren angepasster Umgang mit natürlichen Grundlagen für die Produktion von Nahrungsmitteln gefördert.

Das Projekt bringt innerhalb des Netzwerkes eine neue und lokal verankerte Plattform für Wissensaustausch hervor und regt einen Denkprozess über nachhaltige Produktionsformen im trockenen Tiefland an. Dabei wird dem sorgsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ebenso Rechnung getragen, wie dem Erhalt lokalen Wissens um angepasstes Saatgut und Nutzpflanzen. Die Pflege der Gemeinschaft ist integraler Teil dieses Ansatzes. 

Bauer auf dem Feld während einem Training von PORET.

Der Erfolg des Projekts misst sich nicht zuletzt an seiner Ausstrahlung: Viele BäuerInnen beteiligen sich, setzen Ideen zur ökologischen Landwirtschaft um und verbessern so aktiv ihre Ernährungssituation. Die Projektbeteiligten in Zimbabwe haben bereits bewiesen, dass dies funktioniert. Im Südosten Zimbabwes entstand in den letzten 20 Jahren eines der global erfolgreichsten Permakulturprojekte.

Mit den konkreten Aktivitäten legt das Projekt ein Fundament für einen langfristigen Beitrag von PORET zur Schaffung einer zukunftsfähigen Entwicklung in einer ökologisch fragilen und von sozialen Konflikten durchzogenen Region bei. Im Rahmen des Projektes wird in Selbsthilfe eine Art ökologische Musterfarm angelegt und dazu die notwendigen Infrastrukturmassnahmen umgesetzt. Aufbauend darauf wird ein Programm von Workshops mit Ausbildungscharakter und mobilen Beratungen durchgeführt. Durch die Erträge des Waldgartens werden zudem ca. 30 Kinder im angegliederten Kindergarten mit gesunden Malzeiten versorgt.

PORET ist bereits gut vernetzt und diversen nationalen und regionalen Dachorganisation und Netz-werken angeschlossen.

fepa Partnerorganisation PORET
Ort Chaseyama, Zimbabwe
Zielgruppe Kleinbauern im ariden Tiefland von Chaseyama
fepa Beitrag 2018 CHF 70’000
fepa Beitrag 2019 CHF 80’000

Weiterführende Informationen

Finanzielle Unterstützung

  • Fondation YONI
  • Gemeinde Arlesheim BL
  • Gemeinde Risch ZG
  • Kanton AR – Lotteriefonds, finanziert durch SWISSLOS
  • Kanton Basel-Stadt
  • Kanton Obwalden
  • Kriens Hilft Menschen in Not
  • Leopold Bachmann Stiftung
  • OeMe Kommission der reformierten Kirche Zug
  • Reformierte Kirchgemeinde Birsfelden BL
  • Reformierte Kirchgemeinde Wohlen BE
  • Reformierte Kirchgemeinde Worb BE
  • Röm.-Kath. Kirchenpflege Winterthur Kommission Kirchliche Entwicklungshilfe
  • Stiftung Dreiklang
  • Stiftung Drittes Millenium
  • Stiftung für Gegenwart und Zukunft
  • S. Eustachius Stiftung
  • ungenannte Stiftung, Zürich
  • Verband der röm-kath. Kirchgemeinden der Stadt Zürich

 

Dangwe Arts

Facebook


«fepa support is so uplifting in our programmes,it is giving us strength to fullfil our objectives in care of underprivileged children and youth in Zimbabwe.» – Dangwe

Dangwe Arts

Dangwe Arts, ein Kollektiv ehemaliger Strassenkinder und Aidswaisen, bestreitet seinen Lebensunterhalt durch Anfertigung und Verkauf von Kunsthandwerk. Dank der Unterstützung von fepa verfügt die Gruppe über ein eigenes Heim und Land, wodurch sie sich selbst versorgen kann. Seit Januar 2018 leitet Dangwe eine Vorschule für benachteiligte Kinder der Gemeinschaft.

Aktuell

Im Dezember hat der erste Jahrgang der Dangwe Vorschule abgeschlossen und 15 Kinder konnten Stolz ihre Abschlussdiplome entgegen nehmen. Das erfolgreiche erste Vorschuljahr wurde durch eine gemeinsame Feier abgerundet. Bilder dazu finden sie in der Bildergalerie.

Dangwe Vorschule

In der Kindheit wird die Grundlage für die Entwicklung gelegt. Die Vorschule von Dangwe bietet Kindern im Township eine Chance auf Frühförderung. Durch ihre eigene Lebenserfahrung wissen die Mitglieder von Dangwe, wie wichtig ein Aufwachsen in einem geschützten Umfeld ist.

Die Vorschule wird nach der Waldorf/Rudolf-Steiner Pädagogik betrieben. Das Konzept passt bestens zu unserem Partner, dem Handwerkskünstlerkollektiv Dangwe Arts, da auch die Waldorf/Rudolf-Steiner Pädagogik auf Handwerk und Kunst aufbaut sind. Sie stütz die Kinder kreativ und in einem sicheren Umfeld.

Die beiden ausgebildeten VorschullehrerInnen Duncan und Mevis Nkuwasenga leisten eine kindergerechte Betreeung mit viel Fingerspitzengefühl. Die Kinder erhalten am Mittagstisch täglich gesundes Essen.

Kunsthandwerk als Selbsthilfe – Die Geschichte von Dangwe

„Dangwe“ bedeutet „erstgeboren“ in der Sprache der Shona in Zimbabwe. In Chitungwiza, einem der grössten Townships der Hauptstadt Harare, hat sich 1997 eine Gruppe von Strassenkindern zusammengetan, um wieder den Weg weg von der Strasse zu finden. Daraus ist ein kleines Kollektiv entstanden, das inzwischen ein eigenes Haus betreibt. Heute ist Dangwe Arts zu einer Lebensgemeinschaft von 20 Kindern und jungen Erwachsenen geworden, die ihren Unterhalt mit dem Verkauf von Kunsthandwerk bestreitet.
Seit kaum noch Touristen nach Zimbabwe kommen, fällt es den jungen KünstlerInnen allerdings zunehmend schwer, Abnehmer für ihre Produkte zu finden. Die Gruppe verwendet heute für ihre Arbeit vermehrt Recycling-Materialien. fepa verkauft diese Produkte zu Gunsten von Dangwe.

Mit der Unterstützung von fepa konnte sich Dangwe Arts ausserhalb von Chitungwiza, einer Satellitenstadt in der Nähe von Harare, ein eigenes Zuhause schaffen. Neben zwei Gebäuden gehören dazu ein von einer Umfriedungsmauer umgebener grosser Garten, ein Hühnerstall sowie ein Brunnen mit Tank für die Versorgung mit sauberem Wasser. Die Mitglieder von Dangwe Arts pflanzen Getreide, Gemüse und Kräuter für die Selbstversorgung an.

fepa Partnerorganisation Dangwe Arts Collective
Ort Chitungwiza, Zimbabwe
Zielgruppe (ehemalige) Strassenkinder, Kinder mit dem Risiko, auf der Strasse leben zu müssen
fepa Beitrag 2017 mindestens CHF 4’500 plus ein Darlehen für Solarwasserpumpe
fepa Beitrag 2018 CHF 6’500
fepa Beitrag 2019 CHF 14’000

Finanzielle Unterstützung für die Dangwe Vorschule

  • Christian Bachschuster Stiftung Jona
  • Reformierte Gesamtkirchgemeinde Bern
  • Reformierte Kirchgemeinde Horgen ZH
  • Rheinkind Stiftung
  • Stiftung Freie Gemeinschaftsbank

Weiterführende Informationen

Jugend und Entwicklung

Facebook


«fepa is playing a mentorship role and remains core to our basic activities. Our value and confidence have been boosted and we are now strategic and an attractive outfit.»
– PYD

Jugend und Entwicklung

Die AktivistInnen des fepa Partners „Platform for Youth Development“ fordern Mitsprache und Rechte bei der Entwicklung ein. Nicht zuletzt wehren sie sich dafür, dass die Biotreibstoffproduktion in Chisumbanje der Gemeinschaft nicht nur Land wegnimmt, sondern auch positive Veränderungen bringt.

Aktuell

Vorübergehend hat sich der der Konflikt etwas entspannt. PYD ist im Gespräch mit der Biotreibstoffproduzentin „Green Fuel“. 

Entwicklung – Nicht ohne uns

Die Jugendorganisation PYD (Platform for Youth Development) wurde 2008 als Forum des Austauschs für die Belange von Jugendlichen in Chipinge, einem Distrikt im Osten Zimbabwes, gegründet.

PYD setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in der politisch und ökonomisch vernachlässigten Region, welche vorwiegend von Minderheiten bewohnt wird, bei lokalen „Entwicklungs“-Initiativen miteinbezogen werden. Die Organisation ist gut in der lokalen Bevölkerung verankert und wird von rund 2000 Mitgliedern unterstützt.

PYD-Direktor Claris Madhuku berichtete 2013 in der Schweiz über die Zerstörung von Feldern lokaler Bauern durch den Ethanolkonzern Green Fuel. Seit die Ethanolfabrik in Chisumbanje zwischen 2010 und 2011 gebaut wurde, kommt es immer wieder zu Problemen zwischen der Bevölkerung und dem Konzern.
Konfliktherde sind dabei Themen wie verschmutztes Trinkwasser, Landenteignungen und unbezahlte Warenlieferungen von lokalen Akteuren.
Der Bekanntheitsgrad der Organisation erhöhte sich rasant, als sie begann, sich in diesem Zusammenhang für die Bauern einzusetzen. PYD klärt während Dorfversammlungen die Gemeinschaft über ihre Rechte auf und unterstützte sie dabei, ihre Forderungen gegenüber Green Fuel geltend zu machen und mit der Firma in Dialog zu treten.
PYD wird hierbei von traditionellen Führern unterstützt, denen die Organisation wiederum bei der Kommunikation mit Behörden und Unternehmen hilft. Obwohl sich die Verhandlungen als schwierig erwiesen und von ungleichen Machtverhältnissen geprägt waren, konnte PYD hierbei doch gewisse Erfolge erzielen.
Durch Medienarbeit wurde der Konflikt zudem sowohl auf regionaler, als auch auf nationaler Ebene bekannt.

Zusätzlich engagiert sich PYD auch in einigen anderen Projekten, bei denen Themen wie Gleichberechtigung und der Zugang zu Land stets im Fokus stehen. PYD solidarisiert sich zudem mit Benachteiligten, wie beispielsweise den informellen VerkäuferInnen, die in Chipinge von ihren Standorten vertrieben wurden.

Platform For Youth Development (PYD) unterstützt die BewohnerInnen von Chisumbanje und Chinyamukwakwa gegen Green Fuel. Der Biotreibstoffproduktion soll den BewohnerInnen den Zugang zu ihren Feldern verwehrt haben. Am 13. Dezember 2018 gingen sie zusammen mit PYD vor Gericht um sich für ihr Gemeinschaftsland einzusetzen und ihre Rechte zu verteidigen. Das Gericht anerkennt die Problematik, nicht aber die Dringlichkeit des Falles. Nichtsdestotrotz kann PYD Erfolge verzeichnen. Zum  Gerichtsfall gab PYD ein Statement.
Weiterführende Informationen auf Englisch: https://www.zimeye.net/…/chisumbanje-villagers-sue-billy-r…/

 

Zielgruppe JungbäuerInnen und Jugendliche in der Region
fepa Beitrag 2016 mindestens CHF 7’000
fepa Beitrag 2017 rund CHF 8‘000
fepa Beitrag 2018 CHF 3’000
fepa Beitrag 2019 offen – fepa engagiert sich auf jeden Fall mit neuem Projekt (Mikrokredite für Kleinbetriebe)

Weiterführende Informationen

Positiv Leben mit HIV/AIDS

Facebook

„Positiv Leben“ mit HIV/AIDS

Die fepa Partnerorganisation BHASO ist aus einem Netzwerk von Selbsthilfegruppen entstanden. Gemeinsam engagieren wir uns zugunsten der Menschen mit HIV/Aids in der Provinz Masvingo in Zimbabwe. Informationsnetzwerke, Selbsthilfegruppen und der anwaltschaftliche Einsatz für die Rechte der Betroffenen und deren Zugang zu medizinischer Behandlung ermöglichen ein „positives Leben“.

Aktuell

Zusammenarbeit von BHASO mit PYD im Bereich Advocacy für jugendfreundliche Angebote im Gesundheitsbereich und Sensibilisierungsarbeit von Jungendlichen mit Jugendlichen.

Präventionsarbeit und Jugendliche im Bereich HIV: Süd-Süd Wissenstransfer

Im Laufe ihrer Arbeit mit jungen Frauen hat die fepa – Partnerorganisation Platform for Youth Development (PYD) ein grosses Problem bei den Jugendlichen identifiziert: Sexuell übertragbare Krankheiten, einschliesslich HIV mit seinen schwerwiegenden Folgen. Gute Aufklärungsarbeit von Jugendlichen zu Jugendlichen ist darum eine der Projektkomponenten, welche PYD mit viel Energie verfolgt. Doch wo lernen, welches die besten Methoden und Inhalte sind und wie man sie erfolgreich anwendet?

Da kommt unsere langjährige Partnerorganisation Batanai HIV/AIDS Service Organisation (BHASO) ins Spiel. Diese weiss, wie die Aufklärungsarbeit über HIV bei Jugendlichen gut ankommt. Und sie kennt die Schritte, um auf lokaler Ebene jugendfreundliche Angebote zu fördern. Dieses praktische Wissen von BHASO fliesst nun auch in die Nachbarprovinz und in das Projekt zur Stärkung der Rechte von Mädchen und jungen Frauen in der Region um Checheche und Chisumbanje.

Bereits seit mehr als 15 Jahren zählt BHASO zu den Partnern von fepa. Sie ist zu einer starken Organisation gewachsen, welche das nötige Wissen und Können mitbringt, um voll und ganz für sexuelle und reproduktive Gesundheit einzustehen und die entsprechenden Rechte zu verteidigen. Von ihrer Arbeit profitieren nicht zuletzt junge und marginalisierte Leute. Dazu hat BHASO eine grosse Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Gesundheitssystem gesammelt und investiert weiter in die Ausbildung von Betroffenen für Betroffene.

fepa Partnerorganisation BHASO
Ort Masvingo Provinz, Zimbabwe
Zielgruppe Menschen mit HIV/AIDS in Selbsthilfegruppen
fepa Beitrag 2017 5’000

Weiterführende Informationen

Homepage unserer Partnerorganisation BHASO

MedicusMundi Schweiz Bulletin 2013/129 Support Groups Belong To The Community And Not To BHASO

 

Ausbildungschance für Jugendliche

Facebook


«fepa is unique to KSTC in transforming lives of underprivileged youth in personal development  hence transforming the communities and the nation at large. If you serve the youth you save the nation» – KSTC

Ausbildungschance für marginalisierte Jugendliche

Das Kuwadzana Skills Training Centre (KSTC) ermöglicht arbeitslosen Frauen und Männern im Township eine Berufsausbildung. 60 junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren profitieren von der Ausbildung in Schneidern‚ Design & Inneneinrichtung oder Schweissen und von der professionellen Begleitung, die zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit befähigt und im Alltag stärkt.

Aktuell

Simbabwe leidet unter einer Stromkrise. Das KSTC hat nur noch in den Nachtstunden Strom. Die Ausbildungszeiten wurden angepasst. Sie dauern jetzt von 21:30 – 5:00 Uhr!

Ausbildung im Township

Dieses Zentrum ist ein echtes Projekt aus der „Community“: Hier werden nicht durch eine etablierte, spezialisierte NGO Strukturen geschaffen, sondern die Lehrpersonen und der Vorstand schaffen diese selber und wachsen an der Aufgabe. Dazu gehören viele Lernprozesse und ein grosses Engagement der Trägerinnen des Trainingszentrums zugunsten der jugendlichen Begünstigten. Die handwerkliche Ausbildung ist der Lebenssituation vor Ort angepasst. Mit fundierten pädagogischen Kenntnissen werden Interessen und Vorkenntnisse der Teilnehmenden mit den ökonomischen Realitäten (oftmals informelle Erwerbstätigkeit) vereint. Neben dem Erlernen des Handwerks ist der Erwerb unternehmerischer Fähigkeiten ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Mit Fokus auf das Management von Mikrobetrieben werden die Auszubildenden zur wirtschaftlichen Selbständigkeit befähigt. Zusätzlich bietet das KSTC verschiedene Angebote und Workshops zu den Themen Lebens- und Staatskunde, HIV/Aids und Gleichberechtigung an. Diese geben den Jugendlichen eine Grundlage für eine selbstbestimmte und bessere Zukunft und stehen nicht nur SchülerInnen des KSTC, sondern auch aussenstehenden Jugendlichen aus dem Township offen.

Durch die Workshops werden jährlich bis zu 400 Jugendliche erreicht. Die Mischung aus Berufsausbildung, Orientierungsangeboten und Lebenskunde gibt den Jugendlichen eine wertvolle Basis um in einem schwierigen Umfeld Entscheidungen zu treffen, die sie im Leben weiterbringen und ihnen ermöglichen, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. fepa arbeitet mit dem KSTC seit vielen Jahren.

Das Ausbildungszentrum überstand eine organisatorische Krise in den Jahren 2011/12 und hat sich dank intensiver Begleitung von fepa in den letzten zwei Jahren erfreulich entwickelt. Insbesondere ist es gelungen, die Lehrpläne zu festigen, sowie die Managementfähigkeiten des Lehrerteams und des ehrenamtlichen Vorstandes zu stärken.

Seit Sommer 2018 wurden viele dringend benötigte Gerätschaften finanziert. Das fepa-Stipendienprogramm läuft erfolgreich weiter.

fepa Partnerorganisation Kuwadzana Skills Training Centre
Ort Kuwadzana, bei Harare, Zimbabwe
Zielgruppe Jugendliche ohne abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung
fepa Beitrag 2017 CHF 50’000
fepa Beitrag 2018 CHF 30’000
fepa Beitrag 2019 CHF 20’000

Weiterführende Informationen

Finanzielle Unterstützung

  • E.G. Broeder Stiftung
  • Gemeinde Bottmingen BL
  • Kirchenregion Thurnen
  • Poinsettiae Stiftung
  • Stadt Rapperswil-Jona
  • Stadt Zug
  • TMR Welfare Stiftung
  • Von Duhn Stiftung

Kultur der Partizipation

Facebook


«fepa encourages peer-to-peer learning through developing synergies between youth organizations at different stages of organizational growth and development.» – YETT

«fepa has helped to ensure the relevance of youth and young women’s voices in the development discourse in Zimbabwe» – YETT

Kultur der Partizipation

Ausgehend von einem Wirkungsmodell, in dem die zivilgesellschaftlichen Akteure eine zentrale Rolle spielen für eine demokratische und wohlfahrtsförderliche Transformation in Simbabwe, unterstützt fepa die Arbeit des «Youth Empowerment and Transformation Trust» (YETT) im Rahmen eines über-geordneten, langjährigen Partnerschaftsprogrammes. Im Zentrum steht die Förderung junger Frauen.

Aktuell

Vier Jugendorganisationen sind aktuell an der Umsetzung ihrer Projekte:
Von der Haushaltsbudgetplanung is zur Lobbyaktivität zugunsten von Teenagermüttern für mehr Akzeptanz z.B. im Bildungswesen.

Ermächtigung und Vernetzung

Youth Empowerment and Transformation Trust (YETT) ist ein Netzwerk von über 40 im Jugendbereich tätigen lokalen Organisationen. 2004 von fepa mitgegründet, ist YETT heute zu einer der wichtigsten simbabwischen Organisationen geworden, die jungen Menschen dabei hilft, sich so zu organisieren und zu vernetzen, dass die Jugend bei der friedlichen und demokratischen Umgestaltung der Gesellschaft auf allen Ebenen mitreden kann.

Junge Menschen machen 60% der Bevölkerung Simbabwes aus. Dennoch hatten sie bisher kaum Einfluss auf die Gestaltung des Landes. Zudem stehen sie oft im Zentrum von Konflikten und werden von den politischen Kontrahenten für ihre Zwecke instrumentalisiert.
Dazu kommen die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die desolate Situation des Erziehungswesens.

Zielgruppe von YETT sind junge Frauen und Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren mit unterschiedlichem Hintergrund: städtisch wie ländlich, christlich wie säkular, Studierende wie arbeitslose SchulabgängerInnen, sowie Jugendliche unterschiedlicher ethnischer Herkunft.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der aktiven und gleichberechtigten Beteiligung von jungen Frauen und von Jugendlichen mit einer Behinderung.

Mit der finanziellen Unterstützung von fepa setzt YETT 2019 mindestens fünf lokale Jugendaktivitäten im Bereich Frauenförderung und Frieden um. Jede dieser Aktivitäten ist für die durchführende Jugendorganisation ein Schlüsselprojekt mit denen sie neue Vorgehensweisen lernt, neues Wissen erlangt, neue Mitglieder gewinnt und neue Vernetzungen schaffen kann.

fepa Partnerorganisation Youth Empowerment und Transformation Trust
Ort Ganz Simbabwe
Zielgruppe Jugendliche in Community Based Organisations
fepa Beitrag 2017 CHF 35’000
fepa Beitrag 2018 CHF 20’000
fepa Beitrag 2019 CHF 22’000

Finanzielle Unterstützung

  • Missionshaus Bethlehem
  • Gemeinde Riehen
  • Reformierte Kirche Luzern

Weiterführende Informationen

  • Homepage unserer Partnerorganisation YETT

 

FarmarbeiterInnen

Facebook

CRLS-Startseite

Farmarbeiter_innen

Zusammen mit dem CRLS (Centre for Rural Legal Studies) bestärken wir Farmarbeiter, für die Verbesserung ihrer oftmals verheerenden Lebens- und Arbeitsbedingungen einzutreten und die Abhängigkeit von den Farmbesitzern zu verringern.

Aktuell

fepa erarbeitet zurzeit eine längerfristige Strategie für das Engagement in der Zentralen Karoo auf der Basis einer fundierten Analyse.

Besserstellung von Landarbeitergemeinschaften

«Nichts mehr über uns ohne uns» lautet der Slogan der Farmarbeitergemeinschaften in der zentralen Karoo, die seit 2013 als Organisation formell registriert sind. Damit bringen die Farmarbeiter zum Ausdruck, worunter sie in den vergangenen Jahrhunderten am meisten litten.
Obwohl lange Stunden für wenig Lohn gearbeitet werden muss, geht es hier nicht einfach um gewerkschaftliche Anliegen. Das Leben der Farmarbeiterfamilien spielt sich auf der Farm ab, wobei eine grosse Abhängigkeit vom Arbeitgeber besteht. Wohnrechte, Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen, zu Schule, Transportmöglichkeiten zum nächsten Geschäft, all dies hängt zu oft vom guten Willen des Farmbesitzers ab.

Auch mehr als 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid werden die in der Verfassung garantierten Rechte im Alltag nicht umgesetzt. Die Regierung hat zwar Gesetze zum Schutz der FarmarbeiterInnen erlassen – diese sind jedoch auf der Durchführungsebene nicht angekommen. Ungefähr 900’000 LandarbeiterInnen, mehrheitlich Frauen, werden in Südafrika in der Landwirtschaft zumeist saisonal beschäftigt. Sie leben geographisch isoliert und haben kaum Zugang zu Informationen. Aufgrund der prekären Lebensbedingungen ist ihr Hauptanliegen meist, das Überleben ihrer Familien zu sichern. Häusliche Gewalt und Alkoholismus sind häufig.
Das Projekt erzielte in den letzten Jahren grosse Fortschritte: Dank der neuen Organisation können die FarmarbeiterInnen zum ersten Mal gemeinsame Forderungen erheben und diese gegenüber Behörden und Farmbesitzern vertreten.

In unserem Projekt identifizierten die FarmarbeiterInnen Ihre wichtigsten Probleme und werden dabei unterstützt, sich dieser anzunehmen. Sie wehren sich gegen ungerechtfertigte Entlassungen und Vertreibungen von den Farmen, nehmen das Thema des Alkohol- und Drogenmissbrauchs auf, führen aber auch Workshops über das Führen eines Haushaltsbudgets durch. Zudem durchbrechen sie eine Mauer des Schweigens, zum Beispiel indem sie sich im Gemeinschaftsradio zu Wort melden.

Die fepa-Partnerorganisation CRLS (Centre for Rural Legal Studies) in Stellenbosch unterstützt und stärkt die kürzlich gegründete Organisation der lokalen Farmgemeinschaften indem sie die VertreterInnen der FarmarbeiterInnen dazu befähigt, ihre Interessen gegenüber Behörden und Farmbesitzern zu vertreten. Zudem hilft CRLS beim Aufbau der Organisation und bei der Vorbereitung einer Kampagne für bessere Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen auf den Farmen.

fepa Partnerorganisationen Centre for Rural Legal Studies, Stellenbosch und Central Karoo Farmworkers Association
Ort Südafrika, Zentrale Karoo
Zielgruppe FarmarbeiterInnen und ihre Familien
fepa Beitrag 2017 CHF 30’000
fepa Beitrag 2018 CHF 15’000
fepa Beitrag 2019 CHF 15’000

Finanzielle Unterstützung

  • Röm.-Kath. Kirchgemeinde Zug
  • Reformierte Kirche des Kantons St. Gallen

Weiterführende Informationen

Projekte

Facebook

Projekte

fepa unterstützt acht Projektpartner in Zimbabwe und Südafrika.

Ökologie und Landwirtschaft

Zukunft durch nachhaltige Landwirtschaft: Ein Waldgarten als Teil eines Trainingszentrums für ökologische Agarwirtschaft, Wissensaustausch und Ernährungssicherheit.
Zukunft durch nachhaltige Landwirtschaft Für Kleinbauern des Tieflands im südöstlichen Zimbabwe ist der Waldgarten in Chaseyama ein Leuchtturm des ökologischen Wissens und der Würde. Er weist einen Weg aus Umweltzerstörung und Nahrungsunsicherheit. Aktuell Im April 2019 war die fepa-Studienreise zu Besuch in Chaseyama. Was wir da gesehen haben: Update Ökologische Landwirtschaft im Tiefland von Chaseyama Fragen der Nahrungsmittelsicherheit, der Ökologie und der Stärkung kleinbäuerlicher Strukturen prägen die Entwicklungsperspektiven des ländlichen Raums – auch in Zimbabwe.  Die anhaltend schlechte Wirtschaftssituation schwächt

Kultur der Partizipation

Die Basis der Jugendorganisationen: Seit 10 Jahren ist unsere Partner-organisation YETT eine der wichtigsten Ressourcen für Demokratie und Frieden in Simbabwe.

«fepa encourages peer-to-peer learning through developing synergies between youth organizations at different stages of organizational growth and development.» - YETT

«fepa has helped to ensure the relevance of youth and young women’s voices in the development discourse in Zimbabwe» - YETT Kultur der Partizipation Ausgehend von einem Wirkungsmodell, in dem die zivilgesellschaftlichen Akteure eine zentrale Rolle spielen für eine demokratische und wohlfahrtsförderliche Transformation in Simbabwe, unterstützt fepa die Arbeit des «Youth Empowerment and Transformation

FarmarbeiterInnen

Leben und Arbeiten auf dem Land: Auf den Farmen der zentralen Karoo ist das Leben hart. FarmarbeiterInnen und ihre Familien helfen sich selbst. Wir unterstützen sie dabei.
Farmarbeiter_innen Zusammen mit dem CRLS (Centre for Rural Legal Studies) bestärken wir Farmarbeiter, für die Verbesserung ihrer oftmals verheerenden Lebens- und Arbeitsbedingungen einzutreten und die Abhängigkeit von den Farmbesitzern zu verringern. Aktuell fepa erarbeitet zurzeit eine längerfristige Strategie für das Engagement in der Zentralen Karoo auf der Basis einer fundierten Analyse. Besserstellung von Landarbeitergemeinschaften «Nichts mehr über uns ohne uns» lautet der Slogan der Farmarbeitergemeinschaften in der zentralen Karoo, die

Ausbildungschance für Jugendliche

Handwerk und Lebenshilfe: Junge Menschen ohne Schulabschluss erlernen die Grundlagen eines Handwerks und erhalten Lebenshilfe im Township Kuwadzana 
«fepa is unique to KSTC in transforming lives of underprivileged youth in personal development  hence transforming the communities and the nation at large. If you serve the youth you save the nation» - KSTC Ausbildungschance für marginalisierte Jugendliche Das Kuwadzana Skills Training Centre (KSTC) ermöglicht arbeitslosen Frauen und Männern im Township eine Berufsausbildung. 60 junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren profitieren von der Ausbildung in Schneidern‚ Design & Inneneinrichtung oder Schweissen und von der professionellen Begleitung, die zur wirtschaftlichen

Dangwe Arts

Mit ihrem Kunsthandwerk haben sich ehemalige Strassenkinder ein eigenes Heim geschaffen. Jetzt engagieren sie sich in ihrer Nachbarschaft, nicht zuletzt mit einem Kindergarten. fepa verkauft die Produkte des Dangwe Art-Kollektivs in der Schweiz.


«fepa support is so uplifting in our programmes,it is giving us strength to fullfil our objectives in care of underprivileged children and youth in Zimbabwe.» - Dangwe Dangwe Arts Dangwe Arts, ein Kollektiv ehemaliger Strassenkinder und Aidswaisen, bestreitet seinen Lebensunterhalt durch Anfertigung und Verkauf von Kunsthandwerk. Dank der Unterstützung von fepa verfügt die Gruppe über ein eigenes Heim und Land, wodurch sie sich

Jugend und Entwicklung

Jugendliche in Chipinge wollen sich von riesigen "Entwicklungs-projekten" nicht vertreiben lassen. Im Gegenteil: sie engagieren sich mit eigenen Projekten für ein friedliches Zusammenleben und eine Zukunft für alle.

«fepa is playing a mentorship role and remains core to our basic activities. Our value and confidence have been boosted and we are now strategic and an attractive outfit.»
- PYD Jugend und Entwicklung Die AktivistInnen des fepa Partners „Platform for Youth Development“ fordern Mitsprache und Rechte bei der Entwicklung ein. Nicht zuletzt wehren sie sich dafür, dass die Biotreibstoffproduktion in Chisumbanje der Gemeinschaft nicht nur Land

Gender Aktivismus

Geschlechtergerechtigkeit und mehr Rechte für Mädchen - Jugendlicher Gender-Aktivismus in Chipinge

«FEPA's support has helped a lot in changing  womens' lives in Chipinge through the awareness campaigns that empower women to stand their ground and challenge the harmful cultural practises that continue to hinder women's development. Through the support quite a number of women can now stand up and report cases of rape and sextortion freely.»  - PYD GEnder Aktivismus Junge Frauen engagieren sich gegen sexuelle Ausbeutung, Kinderheirat und für mehr Gleichstellung. Das neu gegründete "Gender Office" schafft Raum für Dialog unter den Frauen, welche

Livelihood

LIvelihood Hier finden Sie ab August weitere Informationen zum Livelihood-Projekt.

Zyklon Idai

Nach dem Wirbelsturm idai, der in Frühling 2019 im Osten Simbabwes und Mosambik wütete, steht der Wiederaufbau an. fepa unterstützt dabei die lokale Bevölkerung langfristig. Der Wirbelsturm Idai: spontane Hilfe und langfristiger Wiederaufbau Im März 2019 rollte der Wirbelsturm Idai über Mozambique und Manicaland im Osten Simbabwes.  Der Zyklon traf dabei hauptsächlich die beiden Distrikte Chimanimani und Chipinge, in denen zwei fepa Partnerorganisationen beheimatet sind. Möchten Sie den Wiederaufbau nach Idai unterstützen? Wir sind auf Ihre Spenden angewiesen. Schwere Schäden an Leben und Infrastruktur Es handelt sich um eine der schwersten Naturkatastrophen, die das Land je erlebte. Heftige Winde brachten