DANGWE ARTS AND CULTURE CENTRE NEWS

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DANGWE ARTS AND CULTURE CENTRE NEWS

  • Die Dangwe Arts Vorschule hat am 10. Januar 2023 den Unterricht wieder aufgenommen.
  • Nachdem die Wasserpumpe für die Bewässerung des Permakulturgartens ende Novemeber ausgefallen ist, konnte im Dezember 2022 mit der finaziellen Unterstützung von fepa diese ersetzt werden. Nun ist die Wasserpumpe, von der auch viele Nachbar:innen abhängig sind, wieder in Funktion.
  • Leider ist die Wasserpumpe für die Bewässerung des Permakulturgartens defekt.
    Unterstützen Sie das Dangwe Arts Kollektiv mit einer Spende für den Kauf einer neuen Wasserpumpe.

Arbeiten für die neue Wasserpumpe.

MBL-2022-2

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Mitteilungsblatt/ fepa journal Oktober 2022 Links

Ubuntu und Entwicklungsarbeit
Ubuntu and development work
„Meine Rechte, meine Energie“: Aktionen zum internationalen Mädchentag
„My rights, my energy“
„Junge Menschen sind nicht stumm!“
From representation to amplification: A new model for youth engagement in Zimbabwe
Agrarokologie stärkt Einkommen
Agroecology strenthens income
„Imokodo“: Thandoe Sibanda

Digitales Mitteilungsblatt Deutsche Version
Digital fepa journal english version


Weitere Mitteilungsblätter von fepa finden Sie hier.
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Livelihood

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LIVELIHOOD-PROJEKT: Finanzkompetenzen und Mikrofinazierung für Frauen

Das Livelihood-Projekt bildet Frauen in Unternehmerinnentum und Finanzmanagement aus, begleitet sie bei der Unternehmensgründung. Zusätzlich erhalten sie Zugang zu Businesskrediten und somit zu Kapital um ihre Projekte – meist in der Landwirtschaft- zu finanzieren

Frauen fördern – die Gesellschaft nachhaltig verändern

Seit 2009 verliert die lokale Dofgemeinschaft nach und nach den Zugang zu Landstücken da diese von Konzernen für die Produktion von Bio-Ethanol verwendet werden. Dies stellt für viele Bauernfamilien ein finanzielles Problem dar, das ihre Lebensgrundlage schmälert. Dies führt zu erhöhter Armut. Hinzu kommt eine starke Belastung durch die aktuelle Dürreperiode, 2019 geht als eines der trockensten Jahre in die Geschichte Simbabwes ein.

In Folge kommt es vermehrt zu Problemen wie Schulabbrüchen, Diebstählen, erhöhter Prostitution, Kinderheiraten sowie die Verdingung von Kindern, vorzugsweise Mädchen. Häufig wandern Familienväter in die Nachbarstaaten Südafrika und Botswana aus, um dort ein Einkommen zu finden, Dies ist allerdings häufig schwierig. Die Frauen bleiben alleine mit den Kindern zurück und machen sich auf die Suche nach einem neuen Einkommen. Die Landwirtschaft alleine reicht nicht aus, um die Familie zu ernähren.

Frauen versuchen in der Dorfgemeinschaft Kleinunternehmen aufzubauen. Dafür nutzen sie die kleinen Landflächen, die ihnen geblieben sind, für Gemüseanbau, Schweine- oder Geflügelzucht.

Das Livelihood-Projekt entstand auf Initiative unserer Partnerorganisation PYCD (Platform für Jugend- und Gesellschaftsentwicklung), seit 2008 in Chipinge aktiv. Es hat sich gezeigt, dass häufig zwar technische Fähigkeiten für neue Projekte vorhanden sind, grundlegende unternehmerische Fähigkeiten jedoch fehlten, und Kapital nicht oder nur schwer zugänglich war. Genau an diesem Punkt setzt das Projekt an.

Das Hauptziel des Projekts ist es, Lösungen zu finden, wie mit den finanziellen Herausforderungen der Frauen umgegangen werden kann. 

Forschung zeigte, dass geförderte Frauen einen Grossteil ihres erwirtschafteten Einkommens in Projekte investieren, die der Dorfgemeinschaft zu Gute kommen und es dafür verwenden, weitere Familienmitglieder zu ernähren oder ihnen Ausbildungen zu finanzieren. Manchmal wird jedoch auch in Projekte investiert, die wenig rentabel sind. Darum zielt das Projekt darauf ab, effizient und wirtschaftlich nachhaltig zu investieren. Wenn Frauen finanziell unabhängig von ihren Männern sind, verbessert sich ausserdem ihre soziale Position. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern und erfüllt es die Zielvorgaben des SDGs 5 (Gender Equality). Weitere SDGs werden damit unterstützt.

Aktuelles

Auf unserer Newsseite finden Sie das Neuste zu dieser Partnerschaft.

Momentan erhalten 15 Frauen in einer Pilotphase eine auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Ausbildung. Diese beinhaltet ein praktisches Coaching-Programm, das sie bei ihren unterschiedlichen geschäftlichen Aktivitäten begleitet.

fepa PartnerorganisationPlatform for Youth Development
OrtChipinge, Zimbabwe
ZielgruppeUnternehmerinnen, Frauen allgemein
fepa Budget bis 7/2020CHF 10’000

Mit Ihrer Spenden zugunsten dieses Projektes…

unterstützen Sie Frauen in der Unternehmensbildung und Unternehmensgründung.

Spenden für Unabhängigkeit

Farmarbeiter:innen

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Farmarbeiter:innen

CRLS-Startseite

In Zusammenarbeit mit dem Centre for Rural Legal Studies (CRLS) bestärken wir Farmarbeiter:innen und ihre Familien , welche für die Verbesserung ihrer oftmals verheerenden Lebens- und Arbeitsbedingungen einstehen und ihre Abhängigkeit von den Farmbesitzenden verringern.
Dafür unterstützen wir die Arbeit der Selbsthilfeorganisation CKFCA.

Aktuelles

Auf unserer Newsseite finden Sie das Neuste zu dieser Partnerschaft.

Landarbeitergemeinschaften stärken

«Nichts mehr über uns, ohne uns» lautet der Slogan der Farmarbeiter: innengemeinschaften in der zentralen Karoo, die seit 2013 als Organisation formell registriert ist. Damit bringen die Farmarbeiter:innen zum Ausdruck, worunter sie in den vergangenen Jahrhunderten litten.
Das Leben der Farmarbeiter: innen spielt sich auf den Farmen ab und die Abhängigkeit zum/zur Arbeitgeber: in ist gross. Das Wohnrecht, der Zugang zu Wasser, sanitären Einrichtungen und zur Schule, Transportmöglichkeiten und Weiteres, hängt oft vom guten Willen der Farmbesitzer: in ab.

20 Jahre nach Ende der Apartheid, werden die in der Verfassung garantierten Rechte im Alltag nicht umgesetzt. Gesetze zum Schutz der Farmarbeiter: innen wurden erlassen und denoch werden diese nicht umgesetzt und durchgeführt. Ungefähr 900’000 Landarbeiter:innen, mehrheitlich Frauen, werden in Südafrika in der Landwirtschaft meist saisonal beschäftigt. Sie leben geographisch isoliert und haben kaum Zugang zu Informationen. Aufgrund der prekären Lebensbedingungen ist ihr Hauptanliegen, das Überleben ihrer Familien zu sichern.
Das Projekt in der Zentrale Karoo erzielte in den letzten Jahren grosse Fortschritte. Die Farmarbeiter: innen können gemeinsame Forderungen erheben und diese gegenüber Behörden und Farmbesitzern: innen vertreten. Im Projekt identifizierten die Farmarbeiter:innen ihre Probleme und wehren sich gemeinsam gegen ihre Ungleichheiten. Im Projekt werden zudem wichtige Themen diskutiert, wie etwa die ungerechtfertigte Vertreibungen von Farmen, Alkohol- und Drogenmissbrauch und das Führen eines Haushaltsbudgets. Über einen Radiosender machen sie auf sich aufmerksam und informieren über Geschehnisse.

Die fepa-Partnerorganisation Centre for Rural Legal Studies (CRLS) in Stellenbosch unterstützt die Organisation CKCFA mit Vertreter:innen, damit Interessen gegenüber Behörden und Farmbesitzer: innen gehört werden. Weiter hilft CRLS bei Vorbereitungen zu einer Kampagne für bessere Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen auf den Farmen.

fepa PartnerorganisationCentre for Rural Legal Studies, Stellenbosch und Central Karoo Farmworkers Association
OrtSüdafrika, Zentrale Karoo
ZielgruppeFarmarbeiter:innen und ihre Familien
fepa Beitrag 2019-21CHF 35’000
fepa Beitrag 2022CHF 12’000 – 15’000
fepa Beitrag 2023CHF 12’000 plus Youth Camps
fepa Beitrag 2024CHF 12’000 plus Youth Camps

Mit Ihrer Spenden zugunsten dieses Projektes…

unterstützen Sie Farmarbeiter:innen und ihre Familien, die in der zentralen Karoo für ein würdiges Leben kämpfen.

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Finanzielle Unterstützung

  • Röm.-Kathol. Gesamtkirchengemeinde Bern
  • Röm.-Kathol. Kirchgemeinde Emmen
  • Reformierte Kirchgemeinde Luzern
  • Reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
  • Röm.-Kathol. Kirchgemeinde Zug

Weiterführende Informationen