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Immer auf dem neusten Stand mit dem fepa-Newsletter

Vierteljährlich veröffentlichen wir einen Newsletter, in dem wir von den neusten Aktivitäten der Partnerorganisationen berichten und über die aktuellen Themen in den Partnerländern und aus der Geschäftsstelle informieren.

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Juli 2021

April 2021

Februar 2021

Oktober 2020

Juli 2021

Liebe Freundinnen und Freunde von fepa

fepa Zoom-Treffen Agrarökologie und nachhaltige Beweidung am 26.07.2021 19:30 Uhr
Was kann Agrarökologie in Simbabwe bewirken? Wie kann Agrarökologie konkret umgesetzt werden? Und was fehlt zur agrarökologischen Trendwende? Julious Piti von PORET widmet sich diesen Fragen und stellt seine Projekte vor. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Treff mit vielen aktuellen Informationen über die agrarökologische Bewegung in Simbabwe.

Direkt am Treffen teilnehmen

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Oder Zoom-Meeting-ID: 986 4605 6623, Kenncode: 434516
Diese Zugangsdaten gelten für jedes fepa Zoom- Treffen.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Alle Veranstaltungen.

Übrigens: Aktuell informieren wir wöchentlich mit Informationen und Bildern in unserer Social Media Serie über das PORET-Projekt «Holistic Land and Livestock Management» (HLLM).

Interkulturelles „Men Engage“- Projekt für Gleichberechtigung

Zurzeit arbeitet Niklas Lindenthal auf der Geschäftsstelle mit. Der Student der Sozialen Arbeit gestaltet als Praktikant zusammen mit Allan Murozvi von der Partnerorganisation PYCD das Projekt Men Engage. Bei diesem Projekt geht es um Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit mit Männern zum nachhaltigen Entwicklungsziel Nummer 5. Ziel 5 fordert die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen in der ökonomischen Entwicklung, die Eliminierung aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, inklusive Früh- und Zwangsverheiratungen sowie gleichberechtigte Partizipation auf allen Ebenen.

Niklas und Allan kreieren einen interkulturellen Austausch, dank dem die Mitwirkenden aus der Schweiz und Simbabwe voneinander lernen. Mit der Diskussion patriarchaler Stereotype regen sie ein Umdenken über Männlichkeit an. Frauen und Männer müssen die gleichen Rechte, Voraussetzungen und Chancen in allen Lebensbereichen haben. Was also tragen wir als junge Männer dazu bei?

Anfangs Juli fand bereits ein Startmeeting mit 12 Teilnehmern aus Simbabwe und der Schweiz statt. Als nächster Schritt sind zwei Workshops über konkrete Aktionsformen für die Arbeit mit engagierten Jungen und Männern geplant, geleitet von einer Fachperson aus Simbabwe und der Schweiz. Danach finden für einen breiteren Kreis von Interessierten zwei Inputs von Fachstellen zur Gleichstellung der Geschlechter statt. Höhepunkt der öffentlichen Aktivitäten sind Ende August 2021 zwei ähnliche Sport-Events in Simbabwe und der Schweiz, bei denen wir die Leute über unsere Ziele informieren können.

Bist Du interessiert und möchtest Dich auch engagieren und von unserem Austausch profitieren? Dann nimm Kontakt auf mit Niklas.Lindenthal@fepafrika.ch. Über die Aktivitäten des Projektes informieren wir auch auf der Website von FEPA unter Men Engage und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Allan von PYCD und seine Frau führen den Haushalt gemeinsam.

fepa unterstützen: Spenden als Geschenke

Nach über einem Jahr können wir uns endlich wieder treffen, Feste feiern und Freude teilen. Gerade an besonderen Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit oder Jubiläum hat uns das Beisammensein mit Freunden und Familie gefehlt. Wunschlos glücklich darüber, endlich wieder eine Feier zu veranstalten, zerbrechen Sie und Ihre Gäste sich den Kopf über Geschenke.
Spenden als Geschenke – Unterstützen Sie uns, indem fepa Teil Ihrer Feier wird. Bitten Sie Ihre Freunde und Verwandten, anstelle von Geschenken ein Projekt von fepa zu unterstützen. Zum Beispiel für Frauen und Mädchen oder nachhaltige Landwirtschaft.

Weitere Informationen und Ideen, wie Sie fepa unterstützen können, finden Sie hier.

Die Aktivitäten unserer Partner, Themen und Ereignisse aus dem afrikanischen Süden dokumentieren wir auch auf facebook & instagram

Spenden Sie Zukunft

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April 2021

Frauen und Entwicklung

Liebe Freundinnen und Freunde von fepa

Interaktives fepa Zoom-Treffen: «Ich bin UnternehmerIn in Simbabwe» 26.4.2021, 19:30 Uhr

Simbabwes Wirtschaft hat den weltweit zweitgrössten Anteil des informellen Sektors, eine riesige Arbeitslosigkeit und ist seit Jahren aussergewöhnlich wackelig. Wie kann man in diesem Umfeld mit Eigeninitiative weiterkommen?
Wir lassen im fepa-Treff am 26.4.21 UnternehmerInnen zu Wort kommen, die in Simbabwe ein Geschäft betreiben oder mit Kleinhandel ihren Lebensunterhalt sichern. Sie schildern, wie sie die letzten Krisenjahre erlebt haben. Es gibt Raum für Fragen und Diskussion.

Die Veranstaltung ist hauptsächlich in Standarddeutsch. Beiträge in Englisch werden im Chat auf Deutsch übersetzt und/oder auf Deutsch präsentiert.
Der Austausch findet am Montag 26.04.2021 um 19:30 Uhr statt.

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fepa Mitteilungsblatt

Weltweit setzen sich innovative Jugendbewegungen für eine bessere Zukunft ein: Anti-Rassismus, Geschlechtergerechtigkeit, Klimawandel, LGBTQ+ und vieles mehr. Aus Simbabwe hört man an dieser Front jedoch wenig, obwohl die Jugendlichen sich unzähligen Herausforderungen stellen müssen. Vernachlässigt Simbabwe seine Jugend? Darüber fand im neuen Jahr ein reger Austausch mit unseren Partnern aus dem Süden statt und wir diskutierten, was sich die Jugend wünscht und was sie braucht, um sich weiterentwickeln zu können. Die Diskussionen waren ernüchternd und ermutigend zugleich. Junge, ideenreiche Menschen bilden die Zukunft des Landes. Sie sind bereit dazu, mit Disziplin, Kreativität und Innovation gemeinsam Veränderungen hervorzubringen, auch wenn dies zunächst nur im kleinen Rahmen möglich ist. Doch auch eine kleine Flamme kann sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Unsere Partnerorganisation «Youth Empowerment and Transformation Trust» (YETT) zum Beispiel unterstützt zusammen mit ihrem breit gefächerten Netzwerk an Jugendorganisationen landesweit junge Menschen bei ihrer Mission, aktiv an der Entwicklung Simbabwes teilzuhaben. 
Über das Leben als Jugendlicher berichtet auch der 20-jährige Fotograf «Remy Shoots» in seinen Fotografien und im Interview in unserem Kulturteil. Um seine Leidenschaft und seine Karriere weiter zu verfolgen siedelte er kürzlich von Bulawayo nach Johannesburg um. Hoffnungsfroh sagt er: «Da kommt noch mehr, ich habe noch nicht alles gezeigt, was ich kann».
Diesen Optimismus wollen wir teilen und fördern, was Sie auch unserem Jahresbericht 2020 entnehmen können, der im Mitteilungsblatt enthalten ist.

Zum Mitteilungsblatt

Liebe Grüsse
Iria Mudimu

Die Aktivitäten unserer Partner, Themen und Ereignisse aus dem afrikanischen Süden dokumentieren wir auch auf facebook & instagram

Februar 2021

Liebe Freundinnen und Freunde von fepa

Wir wünschen Ihnen für das neue Jahr 2021 viel Freude und vor allem Gesundheit. Die Solidarität, die wir 2020 erfahren durften, ist eindrücklich. Sie ermöglicht uns auch dieses Jahr, trotz der besonderen COVID-19-Lage, ein motiviertes und partnerschaftliches Engagement im Süden Afrikas.

Herzliche Grüsse
Iria Mudimu

fepa Zoom-Treffen
Was passiert gerade in Simbabwe und Südafrika? Was läuft bei den fepa-PartnerInnen? Wir überwinden die COVID-19-Isolation und bieten jeweils am letzten Montag im Monat ein öffentliches, interaktives Zoom-Treffen zu aktuellen Ereignissen oder Partnerprojekten.

Im nächsten Treffen am 22.02.2021 um 19:30 Uhr diskutieren wir die aktuelle Lage rund um Covid und welche Auswirkungen sie für die Menschen im südlichen Afrika hat. Simbabwe hatte 2020 nur wenige Fälle des Coronavirus. Nach den Neujahr-Festlichkeiten stiegen die Zahlen jedoch enorm. Das Gesundheitssystem war sofort überfordert. Viele Prominente verstarben, darunter der Aussenminister und Anführer der Absetzung von Mugabe, S.B. Moyo. Die Menschen reagierten verunsichert: Missverständnisse und Misstrauen prägen den Umgang mit der Pandemie. So wird die Impffrage zur doppelten Herausforderung: Wo bleibt die globale Impfsolidarität? Und gibt es ein Vertrauen in die Impfung und Impfstratetegie?

Wir besprechen die komplexe Situation in Simbabwe an unserem ersten Austausch per Zoom am Montag 22.02.2021 um 19:30Uhr.
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Alle Veranstaltungen.

Zur Covid-19 Situation in Simbabwe und Südafrika gibt es auf unserer Webseite regelmässige Updates.

Miss Deaf Pride: Wer hilft mit Gebärdensprache

Autorin: Kuda Mapeture – Die Gründerin und Direktorin von Miss Deaf Pride Zimbabwe.

Gehörlose SImbabwerInnen sind täglich mit Herausforderungen konfrontiert: Diskriminierung, Stigmatisierung und begrenzte Informationen in Gebärdensprache über ihre Rechte, insbesondere bei Fällen geschlechtsspezifischer Gewalt. Doch wenige Dienstleister können mit der Gehörlosengemeinschaft kommunizieren und entsprechende Hilfe anbieten.
«Miss Deaf Pride Zimbabwe Trust» ändert das! Die Jugendorganisation ermöglicht gehörlosen Mädchen und jungen Frauen Zugang zu professioneller Hilfe, indem sie die Gebärdensprache und vor allem die Zugänglichkeit von Diensten und Angeboten im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit verbreitet.

«Miss Deaf Pride» startete das neue Jahr mit einer poetischen Videobotschaft in Gebärdensprache: «I was raped! Who will help me?». «Ich wurde vergewaltigt! Wer hilft mir?», ruft das Mädchen in dem Gedicht hilfesuchend. Doch vergeblich. Sie wendet sich an Freunde, Nachbarn, Sozialarbeiter, Polizisten und Organisationen, doch niemand kann sie verstehen. Ein Aufruf an alle Dienstleister, Familienangehörige und Freunde, der dazu ermutigt, die Gebärdensprache zu lernen, damit Gehörlose endlich barrierefrei Hilfe bekommen.

Mit Unterstützung von fepa ermöglicht unser Partner Youth Empowerment and Transformation Trust (YETT) jährlich mehreren Jugendorganisationen aus ganz Simbabwe ein Projekt umzusetzen, das ihnen besonders am Herzen liegt. 2020 war «Miss Deaf Pride Trust Zimbabwe Trust» eine davon.

Die Aktivitäten unserer Partner, Themen und Ereignisse aus dem afrikanischen Süden dokumentieren wir auch auf facebook & instagram

Oktober 2020

Liebe Freundinnen und Freunde von fepa

Der erste E-Mail-Newsletter von fepa. Der vierteljährliche Newsletter bringt Neuigkeiten unserer Partnerorganisationen und aus der Geschäftsstelle.

Herzliche Grüsse Iria Mudimu

fepa-Mitteilungsblatt mit dem Menschrechtsanwalt Doug Coltart, der Künstlerin Hope Masike und Berichten über die Auswirkungen von Covid-19

Das aktuelle Mitteilungsblatt steht im Zeichen des Hashtags #ZimbabweanLivesMatter. In Simbabwe ist es gefährlich, sich gegen die Regierung aufzulehnen, da der Staat jeglichen Angriff auf die Regierung brutal unterdrückt. Deswegen fordert die #ZimbabweansLivesmatter-Bewegung das Ende von Misswirtschaft, Korruption und Entführungen. Simbabwes Menschen sollen wieder frei atmen können. Wir bieten ein exklusives Interview mit dem simbabwischen Menschenrechtsanwalt Doug Coltart. «Die Menschenrechtssituation derzeit ist schrecklich», sagt uns der Anwalt, der unter anderem den Journalisten Hopewell Chin’ono verteidigt, welcher den Korruptionsskandal aufdeckte. Unsere Artikel zu Covid-19 in Simbabwe und Südafrika berichten über das Gesundheitssystem, das Stadt- und Landleben und die Geschlechter-Ungerechtigkeit während der Pandemie. Lassen Sie sich auf der letzten Seite von einem Kultur-Beitrag der Künsterin Hope Masike und Ihrem Werk «While Justice Slept» überraschen.

Zum Mitteilungsblatt

PYCD: 16 Days of Activism against Gender-Based Violence

Dank unserem Partner Platform for Youth and Community Development (PYCD) wirkt die Kampagne der Uno-Organisation für Frauenrechte (UN-Women) «16 Tage Aktivismus gegen Geschlechtsspezifische Gewalt» an der Basis in den Gemeinschaften im östlichen Simbabwe. Die diesjährige Kampagne findet vom 25. November bis zum internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember statt und widmet sich der «Shadow Pandemic», einer der Nebenwirkungen der Covid-19-Pandemie. Mit dem Begriff «Shadow Pandemic» definiert UN-Women den Anstieg der häuslichen Gewalt im Windschatten der Covid-19-Pandemie und der damit verbundenen Massnahmen und Folgen. PYCD wird während dieser 16 Tage ein vielseitiges Programm in ganz Chipinge (Region in Ost-Simbabwe) mit Aktivitäten rund um die Aufklärung und Prävention der häuslichen Gewalt durchführen. Die AktivistInnen werden dabei von Tanten und Onkel, welche in einem PYCD-Projekt namens «Kungoma» geschult wurden, unterstützt. Onkel und Tanten sind in Simbabwe wichtige Bezugspersonen, weswegen es wichtig ist, diese in die Gemeinschaftsentwicklung miteinbeziehen. Mit Kungoma bietet PYCD einen ganz neuen Ansatz. Sie beleben eine kulturelle Institution auf eine fortschrittliche Weise und nutzen die Zusammenarbeit zwischen den Generationen zugunsten von Mädchen und jungen Menschen. Door-To-Door Kampagnen, Klub-Meetings und Foren und Netzball-Tourniere und Kundgebungen stehen unter anderem auf dem Plan, alles Aktivitäten mit denen PYCD schon viel erreichen konnte. Das Ziel dieser Aktivitäten ist es, das Problem in die Öffentlichkeit zu bringen sowie Lösungen aufzuzeigen und zum Handeln zu mobilisieren. Wir dokumentieren die 16-Tage-Kampagne auf den sozialen Medien.

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Stimmen aus unseren Projekten

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PORET: Farmer’s Portraits

Im Mitteilungsblatt Oktober 2017 stellen wir zwei Porträts von KleinbäuerInnen in Chaseyama vor. Hier die Originalporträts (englisch)

 

 

KSTC-Schülerinnen: Sorgen und Hoffnungen

2016 haben SchülerInnen am Kuwadzana Skills Training Centre berichtet, was ihre grössten Sorgen und ihre Hoffnungen für die Zukunft sind. Hier eine kleine Auswahl

 

 

Protokolle der Mitgliederversammlungen

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Protokoll der Mitgliederversammlung 2021

Protokoll der Mitgliederversammlung 2020

Protokoll der Mitgliederversammlung 2019

Protokoll der Mitgliederversammlung 2018

Protokoll der Mitgliederversammlung 2017

Protokoll der Mitgliederversammlung 2016

Protokoll der Mitgliederversammlung 2014

Protokoll der Mitgliederversammlung 2012

Protokoll der Mitgliederversammlung 2010

Protokoll der Mitgliederversammlung 2008

Protokoll der Mitgliederversammlung 2006

Protokoll der Mitgliederversammlung 2004

Annual Report

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Annual Report 2020

An english abstract of our 2020 annual report

Annual Report 2019

An english abstract of our 2019 annual report

Annual Report 2018

An english abstract of our 2018 annual report

Annual Report 2017

An english abstract of our 2017 annual report

Annual Report 2016

An english abstract of our 2016 annual report

Annual Report 2015

An english abstract of our 2015 annual report

 

Revisionsberichte

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Revisionsberichte

Hier können Sie die Revisionsberichte der letzten sechs Jahre als Pdf herunterladen

Revisionsbericht 2020

Fepa Revisionsbericht 2020

Revisionsbericht 2019

Fepa Revisionsbericht 2019

Revisionsbericht 2018

Fepa Revisionsbericht 2018

Revisionsbericht 2017

Fepa Revisionsbericht 2017

Revisionsbericht 2016

Fepa Revisionsbericht 2016

Revisionsbericht 2015

Fepa Revisionsbericht 2015

Revisionsbericht 2014

Fepa Revisionsbericht 2014

Revisionsbericht 2013

Fepa Revisionsbericht 2013

Revisionsbericht 2012

Fepa Revisionsbericht 2012

Revisionsbericht 2011

Revisionsbericht 2011

Revisionsbericht 2010

fepa Revisionsbericht 2010

Jahresbericht

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Jahresbericht 2020

Jahresbericht 2019

fepa Jahresbericht

Jahresbericht 2018

Jahresbericht 2018

Jahresbericht 2017

Jahresbericht 2017

Jahresbericht 2016

fepa Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2015

fepa Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2014

fepa Jahresbericht 2014

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2012

fepa Jahresbericht 2012

Jahresbericht 2011

fepa Jahresbericht 2011

Jahresbericht 2010

fepa Jahresbericht 2010

Jahresbericht 2009

fepa Jahresbericht 2009

Mitteilungsblatt

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Mitteilungsblätter

Hier können Sie die fepa-Mitteilungsbätter als Pdf herunterladen oder online lesen.

Mitteilungsblatt September 2021

Vorbilder und peer learning
Men engaged

Simbabwe:
Inklusion und Rechte von Menschen mit einer Behinderung
Südafrika:
Stimme aus Südafrika

Mitteilungsblatt April 2021

Simbabwe:
Jugend in Simbabwe
Jahresbericht 2020
«State Capture»
Plündern mit System
Mitteilungen

Mitteilungsblatt Oktober 2020

#ZimbabweanLivesMatter
Simbabwe:
Doug Coltart über Pressefreiheit, Entführungen und die Unabhängigkeit der Justiz
Öffentliches Gesundheitswesen
Covid-19 – Alltag in der Stadt und auf dem Land
Covid-Krise – Entwicklungen, die Frauen besonders betreffen
Südafrika:
GemeinschaftsaktivistInnen springen in die Lücke während Covid-19 Lockdown
Kultur
Die Kraft der Worte von Hope Masike

Mitteilungsblatt März 2020

Simbabwe: Frauenrechte und Frauenförderung
Roter Mahagoni: Einheimische Bäume als Hoffnungsträger und neue Tierhaltung in Herden nach dem Wirbelsturm Idai.
Jahresbericht 2019

Mitteilungsblatt September 2019

Konkrete Solidarität in beide Richtungen: Stimmen unserer Partnerorganisationen
Simbabwe: Schwierige Situation ein Jahr nach dem Rücktritt Mugabes
Jungsein in Südafrika: Ein Essay eines südafrikanischen Studenten

Mitteilungsblatt April 2019

Interview mit Claris Madhuku: Geschlechterrollen, Kultur und Entwicklung
Simbabwe: Schweizer Treibstoffhändler, Klimahelden bei PORET und Zyklon Idai
Jahresbericht 2018

Mitteilungsblatt Oktober 2018

PORET besuchte die Schweiz. Stimmen zum Austausch
Simbabwe nach den Wahlen: Was ist von der neuen Regierung zu erwarten
Südafrika: «Ein Dorf der Arbeitslosen»

Mitteilungsblatt April 2018

fepa Mitteilungsblatt April 18

Porträts: Das „neue Zimbabwe“: Wirtschaftspolitik auf Kosten der Sozialen Entwicklung?
Simbabwe: „Bei den Permakulturalisten von PORET“ & „Erster Bericht aus der Vorschule bei Dangwe Kollektiv“
Südafrika:„Jede ArbeiterIn hat das Recht einen Arzt aufzusuchen“

 Sonderausgabe 1. Mai 2018

fepa Mitteilungsblatt Mai 2018

Interview mit Claris Madhuku: Landgrabbing und Vertreibung auf im „neuen“ Simbabwe!

 Mitteilungsblatt Oktober 2017

fepa Mitteilungsblatt Oktober 2017

Porträts: Ein Einkommen aus dem Land generieren
Simbabwe: Risse innerhalb der ländlichen Gemeinschaft kitten
Südafrika: „Wir wollen sauberes Wasser auf den Farmen“

 Mitteilungsblatt April 2017

fepa Mitteilungsblatt Mai 2017

Interview: Cynthia Gwenzi über Rechte junger Frauen
fepa’s Beitrag zur Entwicklung: Jahresbericht 2016
Simbabwe: Solarwasserpumpe für Dangwe und Sporttenüs designed by Kuwadzana Skills Training Centre

 Mitteilungsblatt Oktober 2016

fepa Mitteilungsblatt Oktober 2016

Destination Zukunft – Jugendliche aus den Projekten berichten
Südafrika: Die Nachfahren der Apartheidopfer
Simbabwe: Neues Projekt – ökologische Landwirtschaft in Zimbabwe

Beilage: Gemeindewahlen Südafrika

Mitteilungsblatt mai 2016

Simbabwe: „Ohne die Selbsthilfegruppen wären wir nicht, wo wir heute sind“
Editorial: Solidarität statt Sparübungen
Jahresbericht 2015

 Mitteilungsblatt Oktober 2015

Südafrika: „Ein solidarisches Südafrika zum blühen bringen“ und Herausforderungen für Farmen in der Karoo
Reportage: Farmarbeiter organisieren sich
Interview mit Elibariki Tweve, fepa Projekt-Koordinator: Die Jugendlichen werden erfinderisch
Simbabwe: Landgrabbing – David gegen Goliath

 Mitteilungsblatt Mai 2015

imbabwe: „Wir Frauen lassen uns nicht unterkriegen“Die starken Frauen Zimbabwes
Tansania: fepa setzt auf die Stärkung lokaler Kreisläufe
Jahresbericht 2014

Mitteilungsblatt Oktober 2014

In eigener Sache: Geschäftsführung: Barbara Müller geht…
Interview mit Rosemarie Schifferli: „Wir wollen Begegnungen ermöglichen“
Tansania: Jugendliche UnternehmerInnen – Nicht ausgeschöpfte Ressourcen als Chance
Simbabwe: Kunsthandwerk als Selbsthilfe – Wie aus Strassenkindern eine Lebensgemeinschaft wurde

 Mitteilungsblatt mai 2014

Südafrika: 20 Jahre Demokratie
Schweiz: Ecopop – Untauglich, fremdenfeindlich und anmassend
Jahresbericht 2013

 Mitteilungsblatt Oktober 2013

Simbabwe nach den Wahlen – Niemand wollte feiern
Interview mit ALICIA LOTTERING:
„Wir haben das Ziel einer eigenen Organisation erreicht“ Gestärkte Farmgemeinschaften in der zentralen Karoo
Südafrika: „The struggle for land is the struggle for a better life“: 100 Jahre Land Act und wachsender Landhunger

 Mitteilungsblatt Mai 2013

Simbabwe vor den Wahlen – Zwischen Beklemmung und Hoffnung
Tansania: Solarstrom verbessert das Leben
Jahresbericht 2012