ZEWO

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ZEWO-Zertifizierung

 

Zertifizierung 2017-2021

Vertrauen stärken

Die Zewo sorgt für Klarheit und Ehrlichkeit von Spenden sammelnden Organisationen und fördert das Vertrauen der Gesellschaft in die gemeinnützige Tätigkeit. 

Hilfswerke prüfen

Sie setzt sich dafür ein, dass Spendengelder zweckbestimmt, wirksam und wirtschaftlich eingesetzt werden. Hilfswerke, die sich von der Zewo prüfen lassen und die strengen Anforderungen erfüllen, erhalten das Zewo-Gütesiegel.

Öffentlichkeit informieren

Der Auskunftsdienst nimmt Anfragen, Hinweise und Beschwerden zu Spenden sammelnden Organisationen entgegen. Spenderinnen und Spender erhalten unabhängig und kompetent Auskunft zu Fragen rund ums Spenden.

Finanzielle Unterstützung

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Finanzielle Unterstützung

Ihre Spende ist die finanzielle Basis für die Aktivitäten von fepa und unserer Partnerorganisationen. Wir gehen verantwortungsvoll mit Ihrem Beitrag um und sind seit vielen Jahren von ZEWO zertifiziert. Spenden an fepa sind in den meisten Fällen steuerlich abzugsfähig.

Unser Spendenkonto: CH97 0900 0000 3000 2405 6

Organisationen und Körperschaften

Seit 2012 hat fepa von diesen Institutionen Beiträge in der Höhe von mindestens 1‘000 Franken erhalten:

Kantone

Kanton Aargau
Kanton Appenzell-Ausserrhoden
Kanton Basel-Landschaft
Kanton Basel-Stadt
Kanton Obwalden
Kanton Schwyz
Kanton St. Gallen
Kanton Uri

Städte und Gemeinden

Gemeinde Arlesheim BL
Gemeinde Bottmingen BL
Gemeinde Riehen BS
Gemeinde Risch ZG
Stadt Rapperswil-Jona
Stadt Schlieren
Stadt Wädenswil
Gemeinde Zollikon ZH
Stadt Zug

Stiftungen

Berti Wicke-Stiftung
Christian Bachschuster Stiftung Jona
Elise Elsener-Gut Stiftung
Dr. Ernst-Günther Bröder Stiftung
Fondation YONI, FL
Internationale Forschungsbeiträge, Basel
Kriens hilft Menschen in Not
Leopold Bachmann Stiftung
Maria-Stiftung Vaduz, FL
Mutter Bernarda Stiftung
Poinsettiae Stiftung
Rheinkind Stiftung
S. Eustachius Stiftung
Stiftung Dreiklang
Stiftung Drittes Millennium
Stiftung Freie Gemeinschaftsbank
Stiftung für Gegenwart und Zukunft
Stiftung Salientes
TMR Welfare Stiftung
ungenannte Stiftung, Zürich
Vereinigung Schweiz-Zimbabwe
Von Duhn Stiftung

Kirchliche

Missionshaus Bethlehem
OeME Kommission Region Thurnen BE
OeME Kommission der reformierten Kirchen Bern, Jura, Solothurn
OeMe Kommission der reformierten Kirche Zug
Reformierte Gesamtkirchgemeinde Bern
Reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
Reformierte Kirchgemeinde Belp
Reformierte Kirchgemeinde Binningen
Reformierte Kirchgemeinde Birsfelden BL
Reformierte Kirchgemeinde Kappelen-Werdt BE
Reformierte Kirchgemeinde Luzern
Reformierte Kirchgemeinde Lyss BE
Reformierte Kirchgemeinde Muri-Gümligen BE
Reformierte Kirchgemeinde Regensdorf ZH
Reformierte Kirchgemeinde Stettlen BE
Reformierte Kirchgemeinde Worb BE
Reformierte Kirchgemeinde Wohlen BE
Reformierte Kirchgemeinde Horgen ZH
Röm.-Kath. Gesamtkirchgemeinde Bern
Röm.-Kath. Kirchenpflege Winterthur Kommission Kirchliche Entwicklungshilfe
Röm.-Kath. Kirchgemeinde Burgdorf BE
Röm.-Kath. Kirchgemeinde Emmen, LU
Röm.-Kath. Kirchgemeinden Horgen ZH
Röm.-Kath. Kirchgemeinde Seeland, Lyss, BE
Röm.-Kath. Kirchgemeinde Zug
Röm.-Kath. Pfarramt Guthirt, Ostermundigen BE
Röm.-Kath. Pfarramt Maria Friedenskirche Dübendorf
Verband der Röm.-Kath. Kirchgemeinden der Stadt Zürich
Verein Solardach Tituskirche, Basel

Fepa erhält laufend Beiträge aus den Kollekten einer Anzahl von Kirchgemeinden. Schön, dass an unsere Arbeit und Projektpartner gedacht wird. Vielen Dank!

Profis, die fepa unterstützen

Grafik und Webseitensupport: mnemosyne
IT support: simplesite
Fotografie: Tendai Matare

Geschäftsstelle

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Marcel Dreier – Geschäftsführer

Seit 2015 wird die Geschäftsstelle von fepa vom Historiker und Ethnologen Marcel Dreier geführt.

 

 

Anna-Sophie Hobi – Praktikantin

MA-Studentin im Fach Ethnologie an der Universität Basel. Bei fepa seit 1. Juli 2018.

 

marianne-grzondziel

Marianne Grzondziel – Praktikantin mit auslandseinsatz

MA-Studierende der Ethnologie an der Universität Freiburg. Wieder bei fepa seit 12. Februar 2018. Von März bis Juni 2018 im Einsatz in der zentralen Karoo um mit Hilfe der Partner CRLS und CKFCA einen besseren Einblick in Lebensumstände und Handlungsstrategien von FarmarbeiterInnengemeinschaften zu erlangen und gemeinsam neue Ansätze der Projektarbeit zu entwickeln.

 

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Daniela Zimmermann – Projektleiterin

Bei fepa seit 2014. Ethnologin und Geografin. Projektleiterin im Bereich Gender.

 

Christian Furrer – Projektleiter

Master of Arts in African Studies. Bei fepa seit 1. Oktober 2016. fepa-Projektleitung für das Vorschulprojekt bei Dangwe Arts. Von Februar bis Juni 2018 im Einsatz bei PORET, KSTC und Dangwe. Verschiedene Aufträge in den Bereichen Monitoring, Fundraising und Evaluation

 

 

 

Freiwillige bei der Geschäftsstelle

Michelle Lanwer, Menga Keller, Mickie Mshana und Monika Wunderlin

Gpk

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thumbnail of fepa_mblatt_oktober_2014_web2GPK bericht 2015

In eigener Sache: GESCHÄFTSFÜHRUNG: BARBARA MÜLLER GEHT… Interview mit Rosemarie Schifferli: «WIR WOLLEN BEGEGNUNGEN ERMÖGLICHEN» Jugendliche UnternehmerInnen in Tansania: NICHT AUSGESCHÖPFTE RESSOURCEN ALS CHANCE PROJEKTE UND SPENDENAUFRUF Kunsthandwerk als Selbsthilfe: WIE AUS STRASSENKINDERN EINE LEBENSGEMEINSCHAFT WURDE MITTEILUNGEN EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG

 

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gpk bericht 2014

In eigener Sache: GESCHÄFTSFÜHRUNG: BARBARA MÜLLER GEHT… Interview mit Rosemarie Schifferli: «WIR WOLLEN BEGEGNUNGEN ERMÖGLICHEN» Jugendliche UnternehmerInnen in Tansania: NICHT AUSGESCHÖPFTE RESSOURCEN ALS CHANCE PROJEKTE UND SPENDENAUFRUF Kunsthandwerk als Selbsthilfe: WIE AUS STRASSENKINDERN EINE LEBENSGEMEINSCHAFT WURDE MITTEILUNGEN EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG  

 

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gpk bericht 2013

In eigener Sache: GESCHÄFTSFÜHRUNG: BARBARA MÜLLER GEHT… Interview mit Rosemarie Schifferli: «WIR WOLLEN BEGEGNUNGEN ERMÖGLICHEN» Jugendliche UnternehmerInnen in Tansania: NICHT AUSGESCHÖPFTE RESSOURCEN ALS CHANCE PROJEKTE UND SPENDENAUFRUF Kunsthandwerk als Selbsthilfe: WIE AUS STRASSENKINDERN EINE LEBENSGEMEINSCHAFT WURDE MITTEILUNGEN EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG  

Vorstand

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Ueli Haller

Hinterkappelen BE
Pfarrer
Co-Präsident, Vorstandsmitglied seit 1990

1977 für einen längeren Einsatz in Simbabwe, damals noch Süd-Rhodesien. Seither unzählige Besuche, zuletzt im November/Dezember 2017.

 

Barbara Müller

Basel
Ethnologin, ehemalige Geschäftsführerin fepa
Co-Präsidentin, Vorstandsmitglied seit 2015

Seit den späten 1960er Jahren aktiv in der Solidaritätsbewegung mit Befreiungsbewegungen im südlichen Afrika

Spezialistin für Zimbabwe, regelmässige Besuche seit 1980, zuletzt im September 2017.

 

Susanne Feddern

Basel
dipl. Sozialarbeiterin FH, pensioniert
Vorstandsmitglied seit 2009

Ressort Fundraising und SpenderInnenbetreuung. Letzte Reise nach Zimbabwe: 2013.

 

Marlies Gerber

Bern
Sozialarbeiterin
Vorstandsmitglied seit 2002
Seit 24 Jahren jährlich in Zimbabwe

 

Rita Kesselring

Basel
Ethnologin
Vorstandsmitglied seit 2012

Dozentin am ethnologischen Seminar der Universität Basel seit 2013. Vorher studierte sie u. a. in Südafrika. Autorin des Buches „Bodies of Truth: Law, Memory and Emancipation in Post-Apartheid South Africa“. Der Fokus ihrer Forschung ist das südliche Afrika, wo sie momentan auch ein Forschungsprojekt leitet und koordiniert.

 

Silvia Schönenberger

Bern
Ethnologin
Vorstandsmitglied seit 2012

Projektleiterin für Migrationsfragen beim der Stadt Bern. Mehrere Jahre Auslandaufenthalt in Chile.

 

Susanne Zurbuchen

Horgen
Gymnasiallehrerin, pensioniert
Vorstandsmitglied seit 1990

Zweijähriger Einsatz in Tansania in den frühen 1980er Jahren. Seither diverse Projektreisen in Tansania und Zimbabwe.

 

Helena Zweifel

Zürich
Ethnologin, ehemalige Geschäftsführerin Medicus Mundi
Vorstandsmitglied seit 2014

Spezialistin und Beraterin für Entwicklungsfragen, besonders im Gesundheitsbereich. War im Einsatz für die DEZA in Indien.

 

 

Roger morgenthaler

Bern
Umweltingenieur, Bsc
Vorstandsmitglied seit 2018

2012 ein Jahr auf Reisen in Zentral- und Südamerika. 2016 vier Monate bei fepa-Partner PORET in Simbabwe im Einsatz
 

 

 

Geschichte

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Geschichte

Der Impuls zur Gründung von fepa erfolgte 1959, als die Berner Lehrerin Hedwig Schneeberger vom Aufbau von Gemeinschaftsfarmen im damaligen Rhodesien erfuhr: In gemeinsamer gleichberechtigter Arbeit schufen schwarze und weisse PionierInnen ein in die Zukunft weisendes Projekt für die Entwicklung des Landes im südlichen Afrika.

Hedwig Schneeberger engagierte sich mit voller Kraft für die finanzielle Unterstützung dieser antirassistischen Projekte, welche die rhodesische Regierung und die Ideologie der weissen Vorherrschaft mit einem echt partnerschaftlichen Ansatz herausforderte. Schneeberger fand Unterstützung bei Gleichgesinnten, so dass 1963 der fepa gegründet werden konnte, übrigens mit der aktiven Unterstützung der „Flüchtlingsmutter“ Gertrud Kurtz vom Christlichen Friedensdienst sowie des Bernischen Lehrervereins.

In den frühen 60er Jahren, als die Mehrheit der afrikanischen Staaten die Unabhängigkeit von den früheren Kolonialmächten erlangte, sympathisierten noch zu viele Schweizerinnen und Schweizer mit den weissen Siedlergesellschaften, die sich gegen eine Veränderung ihrer politischen Vorherrschaft stemmten. Die Haltung von fepa war in diesem Umfeld fortschrittlich und mutig. Elemente, die den fepa heute noch prägen, waren damals bereits präsent:

  1. Das grundsätzliche Eintreten für Menschenrechte und Demokratie, gegen Rassismus und Rassendiskriminierung als Voraussetzung für Entwicklung.
  2. Entwicklungspolitisches Engagement sowohl in Afrika wie auch in der Schweiz.
  3. Das Prinzip der gleichberechtigten Partnerschaft und des gegenseitigen Respekts.
  4. Die Unterstützung für Initiativen von engagierten Menschen vor Ort.
  5. Die geografische Ausrichtung auf das südliche Afrika und insbesondere auf Rhodesien bzw. Zimbabwe.
  6. Die tragende Rolle von Frauen in der Arbeit von fepa.

Zimbabwe ist auch 50 Jahre nach der Gründung von fepa das Schwerpunktland unserer Projekte geblieben. fepa hat seine Partner durch die Turbulenzen der letzten Jahre eng begleitete.

Via unserer Partnerorganisationen im damaligen Rhodesien wurden noch in den 60er Jahren erste Kontakte der entstehenden genossenschaftlichen Bewegung in Tansania geknüpft, die bald unter unter dem Namen „Ujamaa“ entwicklungspolitisch Furore machte. Im tansanischen Ruvuma-Distrikt unterstützte fepa diese Basisinitiative, die Ende der 1960er Jahre als Staatsdoktrin verbürokratisiert wurde. Während vieler Jahre arbeitete fepa daraufhin mit CDTF (Community Development Trust Fund) zusammen.

Das Engagement von fepa in Südafrika begann 1966 mit der Unterstützung von Projekten von „Treeman“ Mazibuko, einem Pionier des biologischen Landbaus. Weitere Partner von fepa in Südafrika waren das Hilltop Empowerment Center von Rommel Roberts im Eastern Cape sowie das Mdantsane Friedensprojekt.

Einige Jahre war fepa auch in Moçambique tätig. 2004 gelangten ehemalige Mitglieder des Vereins Solidarität mit Moçambique an fepa mit dem Vorschlag einer Zusammenarbeit im Bereich der Malariaprävention in der Provinz Cabo Delgado an der Grenze zu Tansania.

Weiterführende Informationen

Anlässlich der 50-Jahrsfeier hat fepa eine Broschüre herausgegeben, die einen Einblick in die Arbeit von fepa der letzten 50 Jahre gibt.

Über uns

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fepa

…unterstützt lokale Initiativen im südlichen Afrika, will eine starke Jugend, ist klein und beweglich, ist auch in der Schweiz entwicklungspolitisch engagiert und braucht Ihre Unterstützung!

 

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