Vergangene Veranstaltungen

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Vergangene Veranstaltungen

Afriqu’à Midi: „Ein Dorf der Arbeitslosen?“ – 8. Nov. 2018

Politikgespräch Schweiz Zimbabwe – 29. Nov. 2018

Suppentag mitten in der Einkaufsmeile – 1. Dez. 2018

Info-Veranstaltung: Zimbabwe Reise – 5. Dez. 2018

Conference: The Copper Value Chain – 9. Dez. 2018

Galerie Dangwe

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Galerie PYD

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Galerie Dreifach

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Studienreise nach Simbabwe 2019

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Reise 2019
SIMBABWE ERLEBEN:
MENSCHEN – PROJEKTE – GESCHICHTE – KULTUR

Reisen Sie mit Ueli Haller und Barbara Müller nach
Simbabwe um die fepa Partner und ihre Arbeit kennen zu lernen. Die Studienreise macht mit der reichen Kultur und Geschichte und den Sehenswürdigkeiten Simbabwes bekannt.
Flyer und Anmeldetalon hier

Informationstreffen für Interessierte
5. Dezember 2018, 18.30 in Bern, La Prairie, Sulgeneckstrasse 7

 

Africa Link Award

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FEPA AUSGEZEICHNET

Am 8. September hat fepa den «Friend of Africa Solidarity Award» entgegennehmen dürfen. Der Preis wird von Africa Link vergeben. Der Award zeichnet Organisationen und Personen aus, die zu einer positiven Veränderung auf dem Kontinent beitragen. Wir sind stolz und freuen uns über diese Anerkennung. fepa Ko-Präsident Ueli Haller nahm die Auszeichnung entgegen und stellte unsere Projekte PORET und KSTC vor.

Africa Link ist eine Diaspora-Organisation von in der Schweiz lebenden AfrikanerInnen. Sie publiziert regelmässig Artikel in Form eines Online-Magazins zu Themen, die sowohl Afrika wie auch die Schweiz betreffen.

PORET Newsletter

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PORET Newsletter

Unsere Partnerorganisation PORET verfasst regelmässig eigene Newsletter, in welchen sie über ihre Aktivitäten berichten und die BäuerInnen der Region informieren.

Our partner organisation PORET regularly publishes a newsletter. It can be viewed and downloaded by clicking on the images.

newsletter juni 2018

Frauen: Unterstützung der Bäuerinnen auf dem Land
Chimanimani: Projekte zur Geflügelzucht und landwirtschaftlichen Bewässerung

 

Newsletter april 2018

Ernährungssicherheit: Anbau von Getreide und Erdnüssen
Dream-Project: PORET Fischzucht
Aktivitäten: Rückblick

 

Newsletter februar 2018

Klimawandel: Schwierige Ernte für kommende Jahr erwartet
PORET: Volunteers, Surveys, Collaborations
Aktivitäten: Rückblick und Ausblick

 

 

MV2018

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Mitgliederversammlung 2018

Sie sind herzlich eingeladen zur  Mitgliederversammlung von fepa in Basel am Samstag, 2.6.2018, 14:30 Uhr.

 

Protokoll der MV 2018

Hier finden Sie alle Mitteilungsblätter der letzten drei Jahre zum herunterladen

Einladung und Traktanden

Hier finden Sie alle Mitteilungsblätter der letzten drei Jahre zum herunterladen

Karte

Jahresbericht 2017 mit Jahresrechnung

Veranstaltung: Sozialer Zusammenhalt und nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen

Revisionsbericht 2017

Hier finden Sie die Broschüre zum 50 jährigen fepa-Jubiläum zum herunterladen

Simbabwe in Rehetobel

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Besuch aus Simbabwe in Rehetobel

Für Kleinbauern des Tieflands im südöstlichen Simbabwe ist der Waldgarten in Chaseyama ein Leuchtturm des ökologischen Wissens und der Würde. Er weist einen Weg aus Umweltzerstörung und Nahrungsunsicherheit.

Veranstaltung am MOntag 28.Mai

Julious Piti und Kumbirai Dube berichten direkt aus Chaseyama, wo sie sich für eine ökologische Trendwende und soziale Transformation einsetzen.

Montag, 28. Mai 2018, 19 Uhr im Gemeindezentrum Rehetobel, St. Gallerstrasse 9, 9038 Rehetobel

Mehr Informationen zum Austauschbesuch von Piti/Dube in der Schweiz

Bericht von Brigitt Baumgartner über ihre Erfahrungen bei PORET

Julious Piti ist ein Landwirtschaftsexperte mit Dreck an den Schuhen. Er experimentiert und fördert den Austausch von Wissen und ist ein inspirierender Motivator, der unzählige Kleinbauern zum Mitmachen bewegen kann. Das Projekt PORET (Participatory Organic Research Extension and Training) schafft praktische Beispiele, von denen die umliegenden Bauern und Bäuerinnen lernen. Es gibt Workshops im Mustergelände und PORET-Fachleute gehen zu den Bauern auf den Hof und erarbeiten dort gemeinsam mit ihnen, wie sie die Techniken auf dem eigenen Land am besten anwenden.

Es gilt nicht nur Ernährungssicherheit zu erreichen, sondern auch eine starke Gemeinschaft aufzubauen. Programme für Konfliktlösungsstrategien, Stärkung der Rechte der Frauen, ein Kindergarten – all dies trägt dazu bei, dem Leben auf dem Land wieder eine Perspektive zu geben.

Durch die Wirtschaftskrise in Zimbabwe stieg die Arbeitslosenquote massiv an, und die Einkommen jener, die noch Arbeit haben, wurden um 30 bis 50 Prozent gekürzt. Das Leben in den Städten wurde schwierig, so dass viele in ihre Herkunftsgebiete auf dem Land zurückkehrten und sich der Landwirtschaft zuwandten. Sie müssen vom Ertrag ihrer Felder leben können – da sind landwirtschaftliche Techniken, wie sie von Julious Piti und seinem Team propagiert werden, Hilfe und Hoffnung.

FEPA (Fonds für Entwicklung und Partnerschaft in Afrika) gab mir die Chance, im September bis Mitte November in dem PORET-Projekt in Zimbabwe mitzuwirken.

Auf der Reise war ich noch im Ungewissen: Was erwartet mich? Wie wird mir dieser Einsatz gelingen? Im Jahr zuvor war ich nach Ghana gereist für ein Schulprojekt -diese guten Erfahrungen gaben mir Zuversicht. Im Nachherein darf ich mit Freude feststellen, dass es nicht besser hätte herauskommen können. Über den Kindergarten – intensive Arbeit mit den Kindern und dem Lehrerinnen-Team besuchten wir als Team alle Kinder zu Hause. Dies war zum Teil mit langen Fussmärschen verbunden und gab uns die Gelegenheit für einen intensiven Austausch und Ideenentwicklung. Was können die Familien in ihren Gärten vom Permakulturprojekt umsetzen? Wie können wir die PORET-Gemeinschaft stärken, zusammenbringen? Am Elternmeeting mit den Kindern wurde es für alle spürbar, was alles in Bewegung gekommen ist und wie wir zusammengewachsen sind. So freut es mich besonders, dass wir unsere Erfahrungen und Erkenntnisse mit Ihnen teilen können.

 

Veranstaltungsinformationen

Montag, 28. Mai, 19:15 Uhr, Gemeindezentrum Rehetobel, St. Gallerstr. 9, Rehetobel

Austausch in Horgen

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Permakultur ist das Zauberwort

17:30 Uhr: Informell und gemütlich  Besuch aus Zimbabwe

Julious Piti und Kumbirai Dube sind Leiter von PORET, einem zukunftweisenden Landwirtschaftsprojekt in Manicaland, einer trockenen und wenig fruchtbaren Gegend Zimbabwes. Dort betreiben sie ein Trainingszentrum der besonderen Art. Permakultur ist das Zauberwort – Regenwasser zurückhalten statt ablaufen und Humus fortschwemmen zu lassen, Bäume pflanzen, traditionelles Saatgut verwenden, die lokalen Kleinbauern nicht nur zu Workshops auf dem Mustergelände einladen, sondern auch auf ihren eigenen Höfen besuchen um mit ihnen passende Lösungen zu finden. Der Wandel ist erstaunlich. Im dürren Chaseyama entsteht ein grünes Paradies, das die Bauern und Bäuerinnen ernährt und die Gemeinschaft stärkt.

 

Klimawandel und Ernährungssicherheit sind Themen, die uns alle angehen. Zu hören, wie zwei Praktiker aus dem Süden sich diesen Herausforderungen stellen, macht Mut.

 

Veranstaltungsinformationen

Dienstag 29. Mai, 17:30 Uhr, Evang. Ref. Kirchgemeindehaus Horgen, Kelliweg 21, 8810 Horgen