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fepa unterstützt acht Projektpartner in Zimbabwe und Südafrika.

Ökologie und Landwirtschaft

Zukunft durch nachhaltige Landwirtschaft: Ein Waldgarten als Teil eines Trainingszentrums für ökologische Agarwirtschaft, Wissensaustausch und Ernährungssicherheit.
Zukunft durch nachhaltige Landwirtschaft Für Kleinbauern des Tieflands im südöstlichen Zimbabwe ist der Waldgarten in Chaseyama ein Leuchtturm des ökologischen Wissens und der Würde. Er weist einen Weg aus Umweltzerstörung und Nahrungsunsicherheit. Aktuell Ab Ende September 2017 ist eine Freiwillige von fepa, Brigitt Baumgartner, im Einsatz bei unserer Partnerorganisation Poret: Sie stärkt die Elternarbeit im Kindergarten und arbeitet mit den KleinbäuerInnen zusammen. Ökologische Landwirtschaft im Tiefland von Chaseyama Fragen der Nahrungsmittelsicherheit, der Ökologie und der Stärkung kleinbäuerlicher Strukturen prägen die

Kultur der Partizipation

Die Basis der Jugendorganisationen: Seit 10 Jahren ist unsere Partner-organisation YETT eine der wichtigsten Ressourcen für Demokratie und Frieden in Zimbabwe.
Kultur der Partizipation Ausgehend von einem Wirkungsmodell, in dem die zivilgesellschaftlichen Akteure eine zentrale Rolle spielen für eine demokratische und wohlfahrtsförderliche Transformation in Zimbabwe, unterstützt fepa die Arbeit des «Youth Empowerment and Transformation Trust» (YETT) im Rahmen eines über-geordneten, langjährigen Partnerschaftsprogrammes. Aktuell 2017 und 2018 reagieren wir auf die Dringlichkeit, vor den nächsten Wahlen 2018 im Bereich Friedensförderung aktiv zu sein und gleichzeitig die Rolle junger Frauen zu stärken. Ermächtigung und Vernetzung Youth Empowerment and Transformation

FarmarbeiterInnen

Leben und Arbeiten auf dem Land: Auf den Farmen der zentralen Karoo ist das Leben hart. FarmarbeiterInnen und ihre Familien helfen sich selber. Wir unterstützen sie dabei.
Farmarbeiter_innen Zusammen mit dem CRLS (Centre for Rural Legal Studies) bestärken wir Farmarbeiter, für die Verbesserung ihrer oftmals verheerenden Lebens- und Arbeitsbedingungen einzutreten und die Abhängigkeit von den Farmbesitzern zu verringern. Aktuell Am 20. Mai 2017 hat eine einjährige Kampagne gestartet: Die FarmarbeiterInnen fordern sauberes Wasser und menschenwürdige sanitäre Anlagen für alle auf den Farmen in der zentralen Karoo. Besserstellung von Landarbeitergemeinschaften «Nichts mehr über uns, nichts mehr ohne uns»

Ausbildungschance für Jugendliche

Handwerk und Lebenshilfe: Junge Menschen ohne Schulabschluss erlernen die Grundlagen eines Handwerks und erhalten Lebenshilfe im Township Kuwadzana  Ausbildungschance für marginalisierte Jugendliche Das Kuwadzana Skills Training Centre (KSTC) ermöglicht arbeitslosen Frauen und Männern und im Township eine Berufsausbildung. 60 junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren profitieren von der Ausbildung in Schneidern‚ Innendekoration oder Schweissen und von der professionellen Begleitung, die zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit befähigt und im Alltag stärkt. Aktuell Das neu geschaffene Stipendienprogramm ist jetzt wirksam. Zudem wurde das Sportprogramm ausgebaut. Die KSTC-Teams sind nun stolze Träger ihrer selbstgemachten Kleider. Ausbildung im Township Dieses Zentrum ist ein echtes

Positiv Leben mit HIV/AIDS

Selbsthilfe statt Stigma: Unser Projekt klärt auf, stärkt Rechte, Würde und den Zugang zu medizinischer Behandlung. "Positiv Leben" mit HIV/AIDS Die fepa Partnerorganisation BHASO ist aus einem Netzwerk von Selbsthilfegruppen entstanden. Gemeinsam engagieren wir uns zugunsten der Menschen mit HIV/Aids in der Provinz Masvingo in Zimbabwe. Informationsnetzwerke, Selbsthilfegruppen und der anwaltschaftliche Einsatz für die Rechte der Betroffenen und deren Zugang zu medizinischer Behandlung ermöglichen ein „positives Leben“. Aktuell Zusammenarbeit von BHASO mit PYD im Bereich Advocacy für jugendfreundliche Angebote im Gesundheitsbereich und Sensibilisierungsarbeit von Jungendlichen mit Jugendlichen. Präventionsarbeit und Jugendliche im Bereich HIV: Süd-Süd Wissenstransfer Im Laufe ihrer Arbeit mit

Dangwe Arts

Mit ihrem Kunsthandwerk haben sich ehemalige Strassenkinder ein eigenes Heim geschaffen. Jetzt engagieren sie sich in ihrer Nachbarschaft. fepa verkauft die Produkte des Dangwe Art-Kollektivs in der Schweiz.

Dangwe Arts Dangwe Arts, ein Kollektiv ehemaliger Strassenkinder und Aidswaisen bestreitet seinen Lebensunterhalt weitgehend selbstständig durch Anfertigung und Verkauf von Kunsthandwerk. Dank der Unterstützung von fepa verfügt die Gruppe über ein eigenes Heim und Land, wodurch sie sich selbst versorgen kann. Aktuell Neben den Klassikern entwickelt Dangwe Arts für fepa jetzt auch exklusive Gegenstände für den Haushalt. Kunsthandwerk als Selbsthilfe „Dangwe“ bedeutet „erstgeboren“ in der Sprache der Shona in

Jugend und Entwicklung

Jugendliche in Chipinge wollen sich von riesigen "Entwicklungs-projekten" nicht vertreiben lassen. Im Gegenteil: sie engagieren sich mit eigenen Projekten für ein friedliches Zusammenleben und eine Zukunft für alle.
Jugend und Entwicklung Die AktivistInnen des fepa Partners "Platform for Youth Development" bringt die Probleme der Jugend aus einer zivilgesellschaftlichen Perspektive auf den Tisch und fordern Mitsprache und Rechte ein. Aktuell Junge Frauen engagieren sich gegen sexuelle Ausbeutung, Kinderheirat und für mehr Gleichstellung. Das neu gegründete "Gender Office" schafft Raum für Dialog unter den Frauen, welche schädliche Praktiken kritisch und kultursensibel hinterfragen. Entwicklung - Nicht ohne uns Die

Apartheidopfer

  Das Apartheidregime hat gegenüber diesen Menschen Verbrechen begangen. Heute organisieren sie sich in Selbsthilfegruppen und setzen sich für die Gesellschaft ein.

Selbsthilfe von Apartheidsopfern Die Mitglieder von Khulumani wurden Opfer der Verbrechen des Apartheidsystems. Khulumani fördert die gegenseitige Unterstützung bei der Bewältigung der Traumata und das öffentliche Erinnern. Aktuell Khulumani Youth ist ein Zweig der Apartheidopfer-Selbsthilfeorganisation Khulumani. Hauptanliegen von Khulumani Youth ist es, den Dialog zwischen Eltern und Kindern über die Vergangenheit, vor allem die Folgen und Auswirkungen der Zeit der Apartheid, zu fördern. Solidarität und gesellschaftliches Engagement Viele Menschen in Südafrika leiden noch immer ökonomisch