Tatenda Mutema

Tatenda Mutema

Mein Name ist Tatenda Gracious Mutema, geboren 1985 in Harare, Simbabwe. Ich studierte in Simbabwe Gesundheitsmanagement und schloss das Studium 2009 ab. Danach war ich in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens in Simbabwe tätig. 2016 erhielt ich ein Schweizer Stipendium an der FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz), das ich 2018 mit einem Masterdiplom erfolgreich abschloss.
Ich konnte in einem spannenden multikulturellen Umfeld mit Kollegen aus der ganzen Welt zusammenarbeiten und dabei viel lernen. Inzwischen habe ich in Äthiopien eine Spitalprojekt zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht und bin nun wieder in Harare.

Impressionen Jubiläumsfest

Impressionen fepa-Jubiläumsfest

60-jähriges Bestehen von Fepa: A Night to Remember!

Der 60. Jahrestag von Fepa war eine unvergessliche Feier mit vielen Höhepunkten, die uns alle in Erstaunen versetzten!

Die Jahreshauptversammlung: Geschäft und Inspiration

Unsere Jahreshauptversammlung bildete den Rahmen für eine Kombination aus Geschäft und Feier, bei der wir auf sechs unglaubliche Jahrzehnte des Erfolgs zurückblicken konnten.

Das Podium: Entfesselte Experten

Unsere Podiumsdiskussion mit Experten war ein Brainstorming-Kraftwerk, das innovative Ideen hervorgebracht und unsere Begeisterung für die Zukunft entfacht hat.

Der Apero: Kulinarische Köstlichkeiten

Der Apero verführte unsere Geschmacksnerven und bot einen Einblick in die reiche Geschichte von Fepa und unsere aufregende Zukunft.

Ndomzy: Aktivismus, Sprache und Tanz

Ndomzy, eine leidenschaftliche Aktivistin, betrat die Bühne. Ihre kraftvolle Rede bewegte uns, und ihre unglaublichen Tanzschritte begeisterten die Menge. Sie drückte die Kraft der Kommunikation durch Aktivismus und Tanz aus, hielt die Kultur lebendig und verband sich mit der Zukunft Afrikas.

Tanzchoreografie: Groove Central

Unsere choreografierten Tanzroutinen verwandelten die Tanzfläche in eine Dance-off-Extravaganz mit Musik für jeden Geschmack.

Die große Party mit DJ Qpaem

Aber die Party ging erst richtig los, als DJ Qpaem an den Decks auflegte! Die Beats brannten, und die Afrobeat-Musik versetzte uns alle in einen Rausch und wir bewegten uns zu den ansteckenden Rhythmen.

Kurz gesagt, der 60. Jahrestag von Fepa war eine Mischung aus Geschichte, Innovation, Unterhaltung und Freude. Auf weitere 60 Jahre voller Erfolg und unvergesslicher Momente, in denen wir die Kultur lebendig halten und mit Afrika in die Zukunft blicken! 🥂🎈🕺🎶 #Fepa60thAnniversary #PartyOfTheDecade #CulturalCelebration #movewithit

Deal With It

Deal With It

Ein älterer weisser Mann schüttelt einem schwarzen Jungen in rotem Trikot die Hand, zwei Frauen beobachten sie.

Willkommen bei fepa!

Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Projekte, die fepa unterstützt.

Dieses Jahr besucht uns anlässlich des Jubiläums die Tänzerin Ndomzy. Sie ist im September in der Schweiz und wird unter anderem an unserer Jubiläumsfeier am 29. September in Basel vor Ort sein.

fepa wird 60 Jahre alt! Interessieren Sich dafür, wie fepa entstanden ist? Dann werfen Sie einen Blick in unsere 50-Jahre-Broschüre. Oder erkunden Sie den Zeitstrahl durch die letzten 60 Jahre. Das nächste Mitteilungsblatt, das bald erscheint, widmet sich ebenfalls unserem Jubiläum. Abonnieren Sie unseren Newsletter und Sie werden informiert, sobald es erscheint.

Wir führen regelmässig Austauschbesuche durch: Studienreisen nach Simbabwe und Besuche aus dem Süden in Basel. 2020 haben uns Cynthia und Roswita von PYCD besucht, 2018 hatten wir Julious Piti von PORET zu Gast.

Im letzten Mitteilungsblatt haben wir unseren Jahresbericht 2022 veröffentlicht. Sie wollen wissen, wohin unser Geld geht? Die Jahresrechnung ist im Jahresbericht enthalten sowie Neuigkeiten zu unseren Projekten.

Roswita, eine schwarze simbabwische Aktivistin für PYCD, ist am Frauenstreik in Bern. Sie trägt ein lila Halstuch mit dem Frauenstreiklogo, im Hintergrund sind weitere Frauen mit lila Accessoires zu sehen und Schildern.
Roswita, simbabwische Aktivistin von PYCD, zu Besuch am Frauenstreik in Bern

artist hope masike

Hope Masike

Sängerin und Poetin Hope Masike im Porträt, schwarz-weiss Foto

Masike ist bekannt für ihren modernen und einzigartigen Afrofusion-Stil. Aufgrund ihrer feurigen Stimme und den Mbira-Klängen wird sie «The princess of Mbira» genannt. Sie ist sowohl Singersongwriterin als auch Tänzerin, bildende Künstlerin, Fürsprecherin in Sachen Bildung und Frauen und auch Poetin.

In ihren Gedichten behandelt sie die Frage, wann die Unterdrückung der Frau begonnen hat und wie die Gesellschaft sich von dieser Vorstellung losreissen kann.

Wir haben sie im Mitteilungsblatt 2020_2 porträtiert.

Sie können Masike online auf ihrer eigenen Webseite oder auf Instagram und Twitter finden.

artist jeremy david ambrose kupfuwa

Jeremy David Ambrose Kupfuwa

Der mittlerweile 22-jährige Kupfuwa fotographiert unter dem Namen «Remy shoots». Mit seinen Bildern will er Geschichten erzählen. Die Qualität seiner Kamera spielt für ihn keine Rolle. 2019 war er nominiert für den Jugendwettbewerb des Sony World Photography Award.

Remys Weg führte ihn nach Johannesburg, wo er seine Traumkarriere als Fotograph und Jugend-Fürsprecher verfolgt.

Wir haben ihn in unserem Mitteilungsblatt 2021_1 porträtiert.

Finden Sie Kupfuwa auf den sozialen Medien: Facebook, YouTube, Instagram.

artist tamary kudita

Tamary Kudita

Kudita gewann 2021 als erste Fotographin aus Afrika den Sony World Photography Award. Den Preis gewann sie mit ihrer Serie «African Victorian», in der sie ihre gemische Herkunft thematisiert. In ihrer Arbeit setzt sie «Körper in den Mittelpunkt, die bisher übersehen wurden».

Sie möchte andere ermutigen, sich selbst herauszufordern und neue Dinge zu probieren.

Wir haben sie im Mitteilungsblatt 2021_2 porträtiert.

Finden Sie Tamary Kudita online: Instagram.

artist racheal ncube

Racheal «Voko» Ncube

Poetin, Spokenword-Künstlerin, schwarz-weiss Foto

Ncube ist eine mehrfach ausgezeichnete Poetin und Spokenword-Künstlerin. Mit ihren Gedichten kämpft sie gegen geschlechterbasierte Gewalt und die Unterdrückung von Frauen.

Ihr Gedicht «Betrayal» thematisiert Femizide an internationalen Umweltaktivistinnen.

Porträtiert wurde sie im Mitteilungsblatt 2022_1.

Finden Sie Ncube online auf Facebook.