YETT

YETT – Youth Empowerment and Transformation Trust

Aktuelles

Auf unserer Newsseite finden Sie das Neuste zu dieser Partnerschaft.

Kultur der Partizipation

Ausgehend von einem Wirkungsmodell, in dem die zivilgesellschaftlichen Akteure eine zentrale Rolle spielen für eine demokratische und wohlfahrtsförderliche Transformation in Simbabwe, unterstützt fepa die Arbeit des «Youth Empowerment and Transformation Trust» (YETT) im Rahmen eines übergeordneten, langjährigen Partnerschaftsprogrammes. Im Zentrum steht die Förderung junger Frauen und die Förderung des Friedens.

«fepa encourages peer-to-peer learning through developing synergies between youth organizations at different stages of organizational growth and development.» – YETT

Ermächtigung und Vernetzung

Youth Empowerment and Transformation Trust (YETT) ist ein Netzwerk von über 40 im Jugendbereich tätigen lokalen Organisationen. 2004 von fepa mitgegründet, ist YETT heute zu einer der wichtigsten simbabwischen Organisationen geworden, die jungen Menschen dabei hilft, sich so zu organisieren und zu vernetzen, dass die Jugend bei der friedlichen und demokratischen Umgestaltung der Gesellschaft auf allen Ebenen mitreden kann.

Junge Menschen machen 60% der Bevölkerung Simbabwes aus. Dennoch hatten sie bisher kaum Einfluss auf die Gestaltung des Landes. Zudem stehen sie oft im Zentrum von Konflikten und werden von den politischen Kontrahenten für ihre Zwecke instrumentalisiert.
Dazu kommen die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die desolate Situation des Erziehungswesens.

Zielgruppe von YETT sind junge Frauen und Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren mit unterschiedlichem Hintergrund: städtisch wie ländlich, christlich wie säkular, Studierende wie arbeitslose SchulabgängerInnen, sowie Jugendliche unterschiedlicher ethnischer Herkunft.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der aktiven und gleichberechtigten Beteiligung von jungen Frauen und von Jugendlichen mit einer Behinderung.

«fepa has helped to ensure the relevance of youth and young women’s voices in the development discourse in Zimbabwe» – YETT

Mit der finanziellen Unterstützung von fepa fördert YETT lokale Jugendaktivitäten im Bereich Frauenförderung und Frieden. Jede dieser Aktivitäten ist für die durchführende Jugendorganisation ein Schlüsselprojekt dank dem sie neue Vorgehensweisen lernt, neues Wissen erlangt, neue Mitglieder gewinnt und neue Vernetzungen schaffen kann. YETT führt seit 2019 den «Young Women Rise Excel Kurs» (YWRE), einen fünftägigen Workshop für junge Frauen aus dem ganzen Land. Seit 2020 unterstützt fepa YWRE.

YETT, unser Parter für YWRE

Young Women Rise and Excel ist ein Leadership Camp für junge Frauen in Simbabwe.

fepa PartnerorganisationYouth Empowerment and Transformation Trust
OrtGanz Simbabwe
ZielgruppeJunge Menschen bis 35 in Community Based Organisations
fepa Beitrag 2019-2152’000
fepa Beitrag 2021-2390’000
fepa Beitrag 202430’000
fepa Beitrag 202530’000

Mit Ihrer Spende zugunsten dieses Projektes…

…unterstützen Sie Jugendorganisationen dabei, sich für Frauen und die Jugendförderung für die Partizipation der jungen Generation in Simbabwes Entwicklungsprozess einzusetzen.

Finanzielle Unterstützung ab 10’000 CHF seit 2017

  • Missionshaus Bethlehem
  • Gemeinde Riehen
  • Reformierte Kirche Luzern
  • Kantone BS, SG

Weiterführende Informationen

Farmarbeiter:innen: Dank Selbsthilfe Marginalisierung überwinden

Auf den Farmen der zentralen Karoo ist das Leben hart. Farmarbeiter:innen und ihre Familien helfen sich selbst. Wir unterstützen sie dabei.

Farmarbeiter:innen in der zentralen Karoo: Dank Selbsthilfe Marginalisierung überwinden

CRLS-Startseite

In Zusammenarbeit mit dem Centre for Rural Legal Studies (CRLS) bestärken wir Farmarbeiter:innen und ihre Familien , welche für die Verbesserung ihrer oftmals verheerenden Lebens- und Arbeitsbedingungen einstehen und ihre Abhängigkeit von den Farmbesitzenden verringern.
Dafür unterstützen wir die Arbeit der Selbsthilfeorganisation CKFCA.

Die Covid-Pandemie hat die finanziell schlecht gestellten Gemeinschaften in Südafrika hart getroffen. Das galt auch für die CKFCA. Engagierte aus der CKFCA haben sich in dieser Zeit als ‹Community-Activists› sehr für die Menschen in den Gemeinschaften eingesetzt. Leider verlor die CKFCA in der Pandemie auch ihren Mentor Mzukisi Mooi.

Seit dem Ende der Pandemie spielen die jungen Menschen eine immer wichtigere Rolle in den Aktivitäten der CKFCA. 2023 wurde erstmals eine Jugendcamp durchgeführt, das über 70 jungen Menschen eine einmalige Möglichkeit gab, ihre Gestaltungskraft zu erleben und zu erweitern.

Aktuelles

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Landarbeitergemeinschaften stärken

«Nichts mehr über uns, ohne uns» lautet der Slogan der Farmarbeiter: innengemeinschaften in der zentralen Karoo, die seit 2013 als Organisation formell registriert ist. Damit bringen die Farmarbeiter:innen zum Ausdruck, worunter sie in den vergangenen Jahrhunderten litten.
Das Leben der Farmarbeiter: innen spielt sich auf den Farmen ab und die Abhängigkeit zum/zur Arbeitgeber: in ist gross. Das Wohnrecht, der Zugang zu Wasser, sanitären Einrichtungen und zur Schule, Transportmöglichkeiten und Weiteres, hängt oft vom guten Willen der Farmbesitzer: in ab.

20 Jahre nach Ende der Apartheid, werden die in der Verfassung garantierten Rechte im Alltag nicht umgesetzt. Gesetze zum Schutz der Farmarbeiter: innen wurden erlassen und denoch werden diese nicht umgesetzt und durchgeführt. Ungefähr 900’000 Landarbeiter:innen, mehrheitlich Frauen, werden in Südafrika in der Landwirtschaft meist saisonal beschäftigt. Sie leben geographisch isoliert und haben kaum Zugang zu Informationen. Aufgrund der prekären Lebensbedingungen ist ihr Hauptanliegen, das Überleben ihrer Familien zu sichern.
Das Projekt in der Zentrale Karoo erzielte in den letzten Jahren grosse Fortschritte. Die Farmarbeiter: innen können gemeinsame Forderungen erheben und diese gegenüber Behörden und Farmbesitzern: innen vertreten. Im Projekt identifizierten die Farmarbeiter:innen ihre Probleme und wehren sich gemeinsam gegen ihre Ungleichheiten. Im Projekt werden zudem wichtige Themen diskutiert, wie etwa die ungerechtfertigte Vertreibungen von Farmen, Alkohol- und Drogenmissbrauch und das Führen eines Haushaltsbudgets. Über einen Radiosender machen sie auf sich aufmerksam und informieren über Geschehnisse.

Die fepa-Partnerorganisation Centre for Rural Legal Studies (CRLS) in Stellenbosch unterstützt die Organisation CKCFA mit Vertreter:innen, damit Interessen gegenüber Behörden und Farmbesitzer: innen gehört werden. Weiter hilft CRLS bei Vorbereitungen zu einer Kampagne für bessere Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen auf den Farmen.

fepa PartnerorganisationCentre for Rural Legal Studies, Stellenbosch und Central Karoo Farmworkers Association
OrtSüdafrika, Zentrale Karoo
ZielgruppeFarmarbeiter:innen und ihre Familien
fepa Beitrag 2019-21CHF 35’000
fepa Beitrag 2022CHF 12’000 – 15’000
fepa Beitrag 2023CHF 12’000 plus Youth Camps
fepa Beitrag 2024CHF 12’000 plus Youth Camps

Mit Ihrer Spende zugunsten dieses Projektes…

unterstützen Sie Farmarbeiter:innen und ihre Familien, die in der zentralen Karoo für ein würdiges Leben kämpfen.

Spenden für Lebensqualität

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Finanzielle Unterstützung

  • Röm.-Kathol. Gesamtkirchengemeinde Bern
  • Röm.-Kathol. Kirchgemeinde Emmen
  • Reformierte Kirchgemeinde Luzern
  • Reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
  • Röm.-Kathol. Kirchgemeinde Zug

Weiterführende Informationen

Gpk

thumbnail of fepa_mblatt_oktober_2014_web2GPK bericht 2015

In eigener Sache: GESCHÄFTSFÜHRUNG: BARBARA MÜLLER GEHT… Interview mit Rosemarie Schifferli: «WIR WOLLEN BEGEGNUNGEN ERMÖGLICHEN» Jugendliche UnternehmerInnen in Tansania: NICHT AUSGESCHÖPFTE RESSOURCEN ALS CHANCE PROJEKTE UND SPENDENAUFRUF Kunsthandwerk als Selbsthilfe: WIE AUS STRASSENKINDERN EINE LEBENSGEMEINSCHAFT WURDE MITTEILUNGEN EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG

 

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gpk bericht 2014

In eigener Sache: GESCHÄFTSFÜHRUNG: BARBARA MÜLLER GEHT… Interview mit Rosemarie Schifferli: «WIR WOLLEN BEGEGNUNGEN ERMÖGLICHEN» Jugendliche UnternehmerInnen in Tansania: NICHT AUSGESCHÖPFTE RESSOURCEN ALS CHANCE PROJEKTE UND SPENDENAUFRUF Kunsthandwerk als Selbsthilfe: WIE AUS STRASSENKINDERN EINE LEBENSGEMEINSCHAFT WURDE MITTEILUNGEN EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG  

 

thumbnail of fepa_mblatt_oktober_2014_web2

gpk bericht 2013

In eigener Sache: GESCHÄFTSFÜHRUNG: BARBARA MÜLLER GEHT… Interview mit Rosemarie Schifferli: «WIR WOLLEN BEGEGNUNGEN ERMÖGLICHEN» Jugendliche UnternehmerInnen in Tansania: NICHT AUSGESCHÖPFTE RESSOURCEN ALS CHANCE PROJEKTE UND SPENDENAUFRUF Kunsthandwerk als Selbsthilfe: WIE AUS STRASSENKINDERN EINE LEBENSGEMEINSCHAFT WURDE MITTEILUNGEN EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG  

Vorstand

Der fepa-Vorstand

Der Vorstand leitet und fördert die Tätigkeiten des fepa, formuliert die strategischen Zielsetzungen und die Jahresziele gemäss einem Pflichtenheft.

fepa Vorstände engagieren sich ehrenamtlich.

Interessenbindungen legen wir gemäss Standard 5 der ZEWO hier offen.

Susanne Zurbuchen

Horgen
Gymnasiallehrerin, pensioniert
Co-Präsidentin seit 2022, Vorstandsmitglied seit 1990

Zweijähriger Einsatz in Tansania in den frühen 1980er Jahren. Seither diverse Projektreisen in Tansania und Zimbabwe.

Helena Zweifel

Zürich
Ethnologin, ehemalige Geschäftsführerin Medicus Mundi
Co-Präsidentin seit 2022, Vorstandsmitglied seit 2014

Spezialistin und Beraterin für Entwicklungsfragen, besonders im Gesundheitsbereich. War im Einsatz für die DEZA in Indien.

Katharina Morello

Horgen
Pfarrerin und Schriftstellerin
Vorstandsmitglied seit 2021

Lebte von 2001 bis 2002 mit ihrer Familie in Zimbabwe. Seither verschiedene Projekt- und Recherche-Reisen in Südafrika und Zimbabwe, woraus Bücher und Kurzgeschichten entstanden.

Katharina Morello engagiert sich auch in der autonomen Schule Zürich und als Präsidentin in dessen Trägerverein Bildung für Alle.

Barbara Müller

Basel
Ethnologin
fepa Co-Präsidentin 2016 – 2022, Vorstandsmitglied seit 2015, ehemalige Geschäftsführerin fepa

Seit den frühen 1970er Jahren aktiv in der Solidaritätsbewegung mit Befreiungsbewegungen im südlichen Afrika.

Spezialistin für Zimbabwe, regelmässige Besuche seit 1980, zuletzt 2022.

Barbara Müller engagiert sich auch für das Afrika-Komitee. Sie ist Stiftungsrätin beim Solifonds und bei farip und im Vorstand der KEESA.

Mickness Mshana-Aeschlimann

Bern
MA African Studies Universität Basel, Beraterin für Wildlife Conservation & Women Empowerment in Afrika
Vorstandsmitglied seit 2021

Geboren und aufgewachsen in Tansania. Praktikum bei fepa Ende 2019 bis Frühling 2020 für den interkulturellen Austauschbesuch der Frauenrechtsaktivistinnen Cynthia Gwenzi und Rosewita Katsande in der Schweiz im März 2020.

Rita Kesselring

St. Gallen
Ethnologin
Vorstandsmitglied seit 2012

Assoziierte Professorin für Urban Studies an der Universität St. Gallen. Vorher studierte sie u. a. in Südafrika. Der Fokus ihrer Forschung sind Südafrika und Sambia sowie Themen wie Bergbau, globaler Rohstoffhandel und Wiedergutmachung für Apartheid-Opfer.

Rita Kesselring ist Teil des Vorstandes der KEESA.

Roger Morgenthaler

Bern
Umweltingenieur, Bsc
Vorstandsmitglied seit 2018

2012 ein Jahr auf Reisen in Zentral- und Südamerika. 2016 vier Monate bei fepa-Partner PORET in Simbabwe im Einsatz.

Roger Morgenthaler engagiert sich auch für Projekte zur Förderung der Biodiversität in Bern.

Christian Noetzli

Zürich
Naturwissenschafter ETH und Mittelschullehrperson
Vorstandsmitglied seit 2021

Mit dem südlichen Afrika verbunden durchs Studium sowie verschiedene Tätigkeiten und Projektbegleitung im Bereich Umwelt und Klima.

Silvia Schönenberger

Bern
Ethnologin
Vorstandsmitglied seit 2012

Kampagnenleiterin bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. Mehrere Jahre Auslandaufenthalt in Chile. Aktiv im feministischen Streikkollektiv Bern.

Geschichte – Jubiläen

2023: seit 60 Jahren für Gerechtigkeit

geschichte-fepa-website

Seit vielen Jahrzehnten feiert fepa seine Jubiläen auf der Basis der Statuten von 1963, mit denen eigenständige Mitgliederversammlungen eingeführt wurden.

Der Impuls zur Gründung von fepa erfolgte 1959, als die Berner Lehrerin Hedwig Schneeberger vom Aufbau von Gemeinschaftsfarmen im damaligen Rhodesien erfuhr: In gemeinsamer gleichberechtigter Arbeit schufen schwarze und weisse PionierInnen ein in die Zukunft weisendes Projekt für die Entwicklung des Landes im südlichen Afrika.

Hedwig Schneeberger engagierte sich mit voller Kraft für die finanzielle Unterstützung dieser antirassistischen Projekte, welche die rhodesische Regierung und die Ideologie der weissen Vorherrschaft mit einem echt partnerschaftlichen Ansatz herausforderte. Schneeberger fand Unterstützung bei Gleichgesinnten, so dass 1963 der fepa gegründet werden konnte, übrigens mit der aktiven Unterstützung der «Flüchtlingsmutter» Gertrud Kurtz vom Christlichen Friedensdienst sowie des Bernischen Lehrervereins.

In den frühen 60er Jahren, als die Mehrheit der afrikanischen Staaten die Unabhängigkeit von den früheren Kolonialmächten erlangte, sympathisierten noch zu viele Schweizerinnen und Schweizer mit den weissen Siedlergesellschaften, die sich gegen eine Veränderung ihrer politischen Vorherrschaft stemmten. Die Haltung von fepa war in diesem Umfeld fortschrittlich und mutig. Elemente, die den fepa heute noch prägen, waren damals bereits präsent:

  1. Das grundsätzliche Eintreten für Menschenrechte und Demokratie, gegen Rassismus und Rassendiskriminierung als Voraussetzung für Entwicklung.
  2. Entwicklungspolitisches Engagement sowohl in Afrika wie auch in der Schweiz.
  3. Das Prinzip der gleichberechtigten Partnerschaft und des gegenseitigen Respekts.
  4. Die Unterstützung für Initiativen von engagierten Menschen vor Ort.
  5. Die geografische Ausrichtung auf das südliche Afrika und insbesondere auf Rhodesien bzw. Zimbabwe.
  6. Die tragende Rolle von Frauen in der Arbeit von fepa.

Zimbabwe ist auch 50 Jahre nach der Gründung von fepa das Schwerpunktland unserer Projekte geblieben. fepa hat seine Partner durch die Turbulenzen der letzten Jahre eng begleitete.

Via unserer Partnerorganisationen im damaligen Rhodesien wurden noch in den 60er Jahren erste Kontakte der entstehenden genossenschaftlichen Bewegung in Tansania geknüpft, die bald unter unter dem Namen «Ujamaa» entwicklungspolitisch Furore machte. Im tansanischen Ruvuma-Distrikt unterstützte fepa diese Basisinitiative, die Ende der 1960er Jahre als Staatsdoktrin verbürokratisiert wurde. Während vieler Jahre arbeitete fepa daraufhin mit CDTF (Community Development Trust Fund) zusammen.

Das Engagement von fepa in Südafrika begann 1966 mit der Unterstützung von Projekten von «Treeman» Mazibuko, einem Pionier des biologischen Landbaus. Weitere Partner von fepa in Südafrika waren das Hilltop Empowerment Center von Rommel Roberts im Eastern Cape sowie das Mdantsane Friedensprojekt.

Einige Jahre war fepa auch in Moçambique tätig. 2004 gelangten ehemalige Mitglieder des Vereins Solidarität mit Moçambique an fepa mit dem Vorschlag einer Zusammenarbeit im Bereich der Malariaprävention in der Provinz Cabo Delgado an der Grenze zu Tansania.

Weiterführende Informationen

Broschüre zum 50-jährigen Jubiläum